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JKU-Team gewinnt Preis für kreativste Geschäftsidee

Ein Team des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung hat beim European Business Masters Cup die beste Idee vorgelegt.

Das Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (Vorstand: Univ.-Prof. Norber Kailer) setzt auf praxisorientierte Veranstaltungen in unterschiedlichen Formaten. Im Sommersemester 2017 wurde der IK1 „Businessplanning“ (Lektor Mag. Alexander Stockinger vom Gründerservice der WKOÖ) im Rahmen des European Business Masters Cup durchgeführt.

Getreu seinem Motto „Entrepreneurial Brains Made on Campus“ ist der ebmc ein internationaler Wettbewerb für Studierende zum Thema „Unternehmertum“, veranstaltet von der Hochschule der Medien Stuttgart. Hierbei müssen die Studierenden innerhalb kürzester Zeit eine eigene Gründungsidee zu einem Geschäftsmodell entwickeln, dieses Jahr zum Thema „demografischer Wandel“. Mit ihrer Geschäftsidee „watchwedid“, einer Plattform für den Austausch von Wissen und Akzeptanz zwischen den Generationen mittels Videos, konnten die JKU-Studenten Werner Richtsfeld, Michael Lehner, Florian Krennmayr, Matthias Winkler und Philip Schachl die Linzer Vorrunde im März im Rahmen des IK1 für sich entscheiden.
Der Lohn dafür war die Teilnahme Ende Mai am internationalen Finale des ebmc im Stuttgarter Rathaus, unterstützt vom Gründerservice der WKOÖ. Dort traten sie mit ihrer Idee gegen die Vorrunden-Siegerteams der Birmingham City University (England), University of Abertay/Dundee Business School (Schottland), Inholland University Amsterdam (Niederlande), University of Managa (Spanien), Budapest Metropolitan University (Ungarn), sowie aus Deutschland von der Hochschule der Medien Stuttgart und den Hochschulen Aalen und Reutlingen an.

In Stuttgart musste die Idee nochmals näher Richtung potentieller Marktreife entwickelt werden. Dazu galt es vor allem ein tragfähiges Geschäftsmodell und einen prägnanten Elevator Pitch für die englische Abschlusspräsentation zu entwickeln. Das Team der JKU konnte die Jury überzeugen und gewann den Preis für die kreativste Geschäftsidee des Wettbewerbes.
Nicht nur die Sieger waren sich einig, dass die gemachten Erfahrungen, das neue Wissen und die internationalen Vernetzungen mehr als eine Reise wert waren. Einer weiteren Teilnahme im nächsten Jahr sollte daher nichts mehr im Wege stehen.

 

[Christian Savoy]