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Voller Erfolg: JKU lud zu „Ethik in der Medizin“


„Ethik in der Medizin“ war ein voller Erfolg: An drei Abenden wurden unter reger Publikumsbeteiligung die Grenzen zwischen medizinisch Machbarem und ethisch Vertretbarem ausgelotet.

„In einer Welt, in der technisch beinahe alles möglich scheint, vermittelt die Medizinische Fakultät der Johannes Kepler Universität ihren Studierenden, sich auch mit den Fragen der Ethik auseinanderzusetzen“, so die zuständige Vizerektorin Dr.in Petra Apfalter über ihre Beweggründe für die Diskussionsreihe. Im Fokus des ersten Abends stand die Pränataldiagnostik, der zweite Veranstaltungstermin widmete sich der Intensivstation, der abschließende dem Thema Palliativ.

JKU-Vizerektorin Apfalter und KU-Rektor Dr. theol. Franz Gruber (r.) mit den Diskutanten des dritten „Ethik in der Medizin“-Abends (v.l.): OA Dr. Bernhard Reiter (Krankenhaus der Elisabethinen Linz), Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Thaler (Klinikum Wels-Grieskirchen) und Univ.-Prof. Dr. phil. Michael Fuchs (Praktische Philosophie/Ethik, KU).

 

Großes Interesse an bewegenden Themen
„Medizin begleitet uns alle ein Leben lang. Das große Interesse hat eindrucksvoll untermauert, dass der Themenkreis die Menschen bewegt“, erklärt Apfalter. In Kooperation mit der Katholischen Privat-Universität (KU) Linz und dem Kepler Universitätsklinikum diskutierten nicht nur die ExpertInnen angeregt, auch das Publikum brachte sich aktiv ein.

[Tobias Prietzel]