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JKU-Campusattraktivierung: Fenstertausch als inoffizieller Startschuss


Der inoffizielle Startschuss für die Campusattraktivierung der Johannes Kepler Universität ist gefallen: Am TNF-Turm werden rund 1.800 Fenster getauscht.

In der Folge erhält das Gebäude eine Aussichtsplattform. In die übrige Neugestaltung des JKU-Areals, die Mitte 2020 abgeschlossen sein soll, fließen in Summe 30 Mio. Euro.

Am Turm der der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät wird eifrig gewerkt: Brandschutz, Lüftung und Oberflächen wie Fußböden und die Fassade werden überholt oder erneuert. Bis November werden fast 2.000 Fenster-Elemente mit rund 5.500 Quadratmetern Fläche durch neue, energiesparende Modelle ersetzt. Diese Maßnahme senkt den Energieverbrauch um zirka die Hälfte. Läuft alles nach Plan, sollen alle Abschnitte Ende 2018 fertiggestellt sein.
In die Sanierung des Gebäudes werden insgesamt 21,4 Mio. Euro investiert. 14,65 Mio. trägt die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), den Rest die JKU.

Die Sanierung ist nur der erste Schritt, der Turm wird im kommenden Jahr durch eine „grüne Krone“ erhöht. Der offene Aufbau aus Stahlgitter, nach einem Werk Johannes Keplers „Somnium“ genannt, sieht eine teilweise Bepflanzung und eine schwebende Plattform samt Sonnensegel und einen Thinktank vor. Das Bauwerk wird so zu einem weithin erkennbaren Wahrzeichen und bietet gleichzeitig einen faszinierenden Ausblick und Platz zum Austausch.

Vergleich mit Top-Unis in den USA
„Die JKU zu einer europäischen Spitzenuniversität weiterzuentwickeln, ist unser erklärtes Ziel. Dazu braucht es die entsprechenden Inhalte genauso wie eine attraktive Infrastruktur“, betont Rektor Meinhard Lukas. „Wir wollen nicht nur Lern- und Arbeitsraum, sondern auch Lebensraum sein und suchen den Vergleich mit Top-Unis in den Vereinigten Staaten.“

Das umfassende Programm, zu dem der Bund rund 26 Mio. Euro beisteuert, wird nun Schritt für Schritt umgesetzt: Mit der Kepler Hall entsteht ein Veranstaltungszentrum, das die BesucherInnen künftig am Campus willkommen heißt, samt neuen Sport- und Freizeitflächen. Zudem wird die Bibliothek modernisiert und erweitert.

Und im Zentrum von Linz entsteht darüber hinaus der neue Med Campus, der die Medizinische Fakultät und das Kepler Klinikum beherbergen wird. Die Fertigstellung ist für 2021 vorgesehen.

[Tobias Prietzel]