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November 2008

„3 Mio. Euro für Studium der Kunststofftechnik in Linz und Start eines Begabtenförderprogramms für die ‚junge Elite’“, Pressekonferenz vom 28.11.2008

Teilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge):

  • o.Univ.Prof. Dr. Richard Hagelauer, Rektor der Johannes Kepler Universität
  • Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann von Oberösterreich
  • Dr. Gerhard Roiss, OMV GD-Stv. und AR-Vorsitzender Borealis
  • Dr. Alfred Stern, Vice President Innovations & Technology Borealis

JKU- Mensa erreichte 2. Platz bei der 1. Kessel-Awardverleihung 2008

Die Mensa der Johannes Kepler Universität erreichte den 2. Platz bei den „Kessel“ Awards 2008. Zum ersten Mal hat diese Kessel-Awardverleihung stattgefunden. In Waidhofen an der Ybbs wurden Großküchen aus Österreich und Deutschland ausgezeichnet.

JKU-Forscher dringen in den Nanobereich einzelner Moleküle vor Notwendig für Entwicklung von Medikamenten gegen Krankheiten

Forscher der Johannes Kepler Universität Linz und der Medizinischen Universität Wien um Gerhard Schütz und Hannes Stockinger ist es erstmals gelungen, durch hochauflösende Mikroskopieverfahren in den Nanobereich (1 Nanometer = 1 Milliardstel Millimeter) einzelner Moleküle vorzudringen und ihre Wechselreaktionen in lebenden Zellen zu messen und zu quantifizieren. Damit kann das Zusammenspiel der einzelnen Moleküle in den unterschiedlichen Zellen besser verstanden werden - ein wichtiger Schritt zur gezielten Entwicklung von Medikamenten, um fehlerhafte oder unerwünschte Zellreaktionen, die die Grundlage von Krankheiten sind, zu korrigieren.

Tagung „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ an der JKU

Die Themen Finanzwirtschaft und Weltwirtschaftskrise bewegen seit Wochen die Medien, die Bedeutung langfristigen Denkens rückt in den Mittelpunkt. Nachhaltige Entwicklung setzt aber Kenntnis der Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Sozialem und Ökologie voraus. Dieses gerade jetzt so wichtige Thema greift die Johannes Kepler Universität mit Ihrer Tagung „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ auf.

Nutzung von CO2 als chemischer Rohstoff Prof. Dr. Michele Aresta, Universität Bari, lädt zum Vortrag „Utilization of Carbon Dioxide as a Chemical Feedstock“

Mit dem durch Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzten Treibhausgas CO2 verbindet man in erster Linie Luftverschmutzung, Erderwärmung und eine drohende Klimakatastrophe. CO2 kann aber durch chemische Prozesse aus der Atmosphäre zurückgeholt und sogar genutzt werden: Durch Energiezufuhr könnte man daraus beispielsweise wieder Treibstoffe herstellen oder es als Rohstoff zur Herstellung von Kunststoffen und anderen Chemieprodukten nutzen. Darüber spricht der weltbekannte CO2-Forscher Prof. Dr. Michele Aresta von der Universität Bari am 11. November in einem Gastvortrag an der Johannes Kepler Universität.