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Jänner 2011

Studierende technisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge tendieren zur Selbstständigkeit nach dem Hochschulabschluss

Als Gründungsinteressierte können rund zwei Drittel der technisch-naturwissenschaftlichen Studierenden eingestuft werden, 40 Prozent möchten konkret nach einigen Jahren Berufserfahrung als Unternehmer tätig werden, so das Ergebnis einer Sonderauswertung einer Online-Erhebung (GUESS-Studie 2010) des Instituts für Unternehmensgründung und -entwicklung. Gründe für das zunehmende Interesse an der Selbstständigkeit sind beispielsweise die Entwicklung von Prototypen während des Studiums oder die hohe Bereitschaft zur weiteren Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen.

Einladung Eröffnungsfeier des K-Projekts und Forschungsnetzwerks „Process Analytical Chemistry“ (PAC)

Am Mittwoch, 2. Februar 2011, findet im Science Park ab 15 Uhr die feierliche Eröffnung des K-Projekts und Forschungsnetzwerks "PAC" (Process Analytical Chemistry) statt.

Neue Wissenschafter an der JKU: Antrittsvorlesungen informieren über aktuelle Lehr- und Forschungsgebiete

Die traditionellen Antrittsvorlesungen, die neben der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, auch von der Technisch-Naturwissenschaftlichen und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät angeboten werden, gewähren einen spannenden Einblick in das jeweilige Fachgebiet und ermöglichen zugleich vertiefende Kontakte mit der Wissenschaft und Forschung, der Wirtschaft, den Meinungsbildnern und der Öffentlichkeit. Mit interessanten Vorträgen aus ihren Lehr- und Forschungsgebieten präsentieren sich am 24. Jänner neuberufene JKU-Universitätsprofessoren.

Studieren von zu Hause aus – JKU bietet attraktives Angebot

Ein berufsbegleitendes Studium von zu Hause aus wird immer beliebter, denn österreichweit nützen bereits rund 2.200 Studierende, allein in OÖ 650, dieses Angebot. Betreut werden sie vom Zentrum für Fernstudien der JKU, das laufend das Studienprogramm in Kooperation mit der FernUni Hagen erweitert. Bis zum 15. Februar 2011 läuft noch die Einschreibphase für das kommende Semester.

Statistische Auswertung der PISA-Studie zeigt: Leistungsstarke Schulsysteme produzieren Ungleichheiten bei Schülerleistungen

a.Univ.Prof. Dr. Eduard Brandstätter vom Institut für Pädagogik und Psychologie an der JKU analysierte alle 65 Länder, in denen die PISA-Studie als Leistungskriterium für das Schulsystem gilt, anhand folgender zwei Kriterien: Leistungsniveau (Mittelwert der Schülerleistungen) und Ausmaß an Ungleichheit (Streuung der Leistung der Schüler um den Mittelwert). Die Ergebnisse zeigen ein klares bildungspolitisches Dilemma auf: Leistungsstarke Schulsysteme produzieren Ungleichheiten bei den Schülerleistungen. Österreich müsste sich somit zu maximaler Leistung mit großen Leistungsunterschieden oder zu Leistungsabfall mit geringen Leistungsunterschieden bekennen, so das Fazit der statistischen Auswertung.