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April 2011

Wilhelm-Macke-Award 2011 an der JKU vergeben

Die besten Diplom- und Masterarbeiten von Physikabsolventen des Studienjahres 09/10 der Johannes Kepler Universität (JKU) wurden im Zuge des Wilhelm-Macke-Awards prämiert. Mit dem Wilhelm Macke Preis, benannt nach dem Gründer des Physikstudiums an der JKU, werden seit 1997 hervorragende Diplomarbeiten ausgezeichnet.

JKU-Ehrendoktor für Prof. Al Hartgraves

Am Donnerstag wurde mit Al Hartgraves, Professor an der Goizueta Business School der renommierten Emory University in Atlanta, Georgia, einem der wichtigsten Partner der LIMAK Austrian Business School der Ehrendoktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz verliehen. Er wurde damit für seine hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Managementwissenschaften, insbesondere im Bereich des Financial und Managerial Accounting, sowie seinen Einsatz für die Beziehung zwischen LIMAK Austrian Business School und Goizueta Business School der Emory University geehrt.

Handelsblatt- und RePEc-Ranking: JKU-Volkswirte unter forschungsstärksten Ökonomen

Im jüngst erschienen Handelsblatt Ranking Volkswirtschaftslehre erreichten zahlreiche Volkswirte der Johannes Kepler Universität (JKU) Plätze unter den Top 100 (von 500 forschungsstärksten Ökonomen) im deutschsprachigen Raum. Beim RePEc Ranking belegte das Institut für Volkswirtschaftslehre Platz 2 der forschungsstärksten Fakultäten im Bereich Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftswissenschaften in Österreich. Die Top 3 der besten österreichischen Autoren aus dem Bereich Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftswissenschaften kommen ebenfalls aus den Reihen des Instituts für Volkswirtschaftslehre an der JKU.

Neue Methode zur Herstellung von Hybridmaterialien sorgt für besonderes Interesse in international führender Chemie-Fachzeitschrift

Dr. Ivo Nischang und Dr. Ian Teasdale haben zusammen mit Ihrem Institutsleiter Univ.Prof. Dr. Oliver Brüggemann vom Institut für Chemie der Polymere eine neue Methode zur Herstellung von Hybridmaterialien entwickelt. Durch diese Innovation in der Material¬forschung ist eine einfachere und benutzerfreundlichere Handhabung bei der Realisierung technischer Anwendungen wie beispielsweise in der Katalyse, in der Chromatographie oder der Extraktion möglich. Die weltweit führende Chemiezeitschrift „Angewandte Chemie-International Edition“ hat die JKU-Entwicklung als wichtig und einen wesentlichen Beitrag eingestuft und die Studie wurde daher unter einem VeryImportantPaper-Status publiziert, zu denen nur fünf Prozent der eingereichten Papers zählen.

JKU unter den Top 100 im Bereich Software Engineering

Der Forschungsbereich Software Engineering der JKU wurde vom Microsoft Academic Search, der wissenschaftliche Papers und deren Referenzen verwaltet, weltweit auf Platz 73 gereiht. Insgesamt wurden 2.804 Institutionen nach der Anzahl von Publikationen und Zitationen bewertet. Damit zählt dieser JKU-Bereich zu den besten drei Prozent in der weltweiten Forschung.

JKU-Wissenschafter auf Platz 14 im internationalen Top-100 Ranking der besten Materialwissenschafter

o.Univ.Prof. Dr. Niyazi Serdar Sariciftci, Vorstand des Linzer Instituts für Organische Solarzellen (LIOS) und des Instituts für Physikalische Chemie, erreichte Platz 14 im internationalen Ranking der weltweit besten 100 Materialwissenschafter. Aus den Reihen der österreichischen Universitäten schaffte er es als einziger Österreicher in dieses Ranking zu kommen. Als Bewertungskriterien galten die Anzahl der Zitationen dividiert durch die wissenschaftlichen Publikationen der „Material Scientists Community“ der letzten zehn Jahre.