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Dezember 2011

Schülerjury kürt Lukas Stadler zum ersten Adolf-Adam-Informatikpreisträger

  • Zum ersten Mal wurde am 22. Dezember 2011 der Adolf-Adam-Informatikpreis an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz für die beste Masterarbeit des vergangenen Jahres verliehen. Vier Finalisten stellten sich der Jury. Diese bestand aus 250 Schülerinnen und Schülern, die per SMS für ihren Favoriten stimmten. Mit großer Stimmenmehrheit entschied DI Lukas Stadler mit seiner Arbeit „Koroutinen in Java – Wie man Computern beibringt, 1000 Dinge gleichzeitig zu tun“ den Wettstreit für sich.
  • Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Presseaussendung. Die Fotos sind honorarfrei verwendbar, Credit: JKU.
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  • Foto1: v.l.n.r.: Dr. Ronald Bieber, Prof. Hanspeter Mössenböck, DI Filip Korzeniowski, DI Andreas Hader, VR Gabriele Kotsis, DI Clemens Birklbauer, CTO Bernd Greifeneder, DI Lukas Stadler

JKU und Universität Budweis eröffnen grenzüberschreitendes Forschungszentrum, Pressekonferenz vom 19. Dezember 2011

Gesprächspartner:

  • o.Univ.Prof. Dr. Richard Hagelauer, Rektor der JKU
  • Prof. Dr. Rüdiger Ettrich, Vertreter der USB und Direktor des Instituts für Nanobiologie und Strukturbiologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften
  • Univ.Prof. Dr. Norbert Müller, Vorstand des Instituts für Organische Chemie der JKU und Leiter des Forschungszentrums
  • Prof. Dr. Richard R. Ernst, Chemie-Nobelpreisträger, ETH Zürich
  • DI Robert Schrötter, Verwaltungsbehörde des ETZ-Programmes am Amt der Oberösterreichischen Landesregierung (Abteilung Raumordnung)
  • application/pdfPK-Unterlage grenzüberschreitendes Forschungszentrum (69KB)
  • image/pjpegFoto "Gruppe", Foto JKU, Abdruck honorarfrei (837KB, (v.l.): Richard Hagelauer (Rektor der JKU), Josef Pühringer (Landeshauptmann OÖ), Rüdiger Ettrich (Vertreter der Universität Budweis und Direktor des Instituts für Nanobiologie und Strukturbiologie der Tschechischen Akademie der Wissenschaften), Chemie-Nobelpreisträger Richard R. Ernst (ETH Zürich) und Gabriele Kotsis (JKU-Vizerektorin für Forschung) vor einem der neuen NMR-Spektrometer an der JKU)
  • image/pjpegFoto "Gruppe 2", Foto JKU, Abdruck honorarfrei (879KB, (v.l.): Erich Peter Klement (Dekan der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultät an der JKU), Richard Hagelauer (Rektor der JKU), Josef Pühringer (Landeshauptmann OÖ), Norbert Müller (Vorstand des Instituts für Organische Chemie der JKU und Leiter des Forschungszentrums), Chemie-Nobelpreisträger Richard R. Ernst (ETH Zürich), Doris Hummer (Landesrätin), Gabriele Kotsis (JKU-Vizerektorin für Forschung) vor einem der neuen NMR-Spektrometer an der JKU)
  • image/pjpegFoto "Hagelauer_Ernst", Foto JKU, Abdruck honorarfrei (754KB, JKU-Rektor Richard Hagelauer (li.) mit Chemie-Nobelpreisträger Richard R. Ernst vor einem der neuen NMR-Spektrometer an der JKU)
  • image/pjpegFoto "NMR-Spektrometer", Foto JKU, Abdruck honorarfrei (838KB, Einer der neuen NMR-Spektrometer an der JKU)

Dank neuer JKU-Algorithmen erkennt Maschine Menschen in Not

Ältere Menschen leben immer länger selbständig zu Hause – häufig ganz allein. Falls akute gesundheitliche Probleme auftreten, kann viel Zeit vergehen, bis die Notlage von Angehörigen oder Nachbarn bemerkt wird. Ein neuer Home-Care-Roboter, der an der JKU entwickelt wurde, kann solche Notfälle erkennen und rasch Hilfe rufen.

Die Fotos sind honorarfrei verwendbar, Credit: Fontys University of Applied Sciences.

Gleich zwei JKU-Honorarprofessuren verliehen

Am Donnerstag, 1. Dezember 2011, wurde Dr. Wilhelm Bergthaler (Rechtsanwalt in der Kanzler Haslinger/Nagele & Partner) und Dr. Helmut Hörtenhuber (Mitglied des Verfassungsgerichtshofs) von JKU-Rektor Richard Hagelauer die Honorarprofessur der Johannes Kepler Universität Linz verliehen.

Die Fotos sind honorarfrei verwendbar, Credit: JKU.
 
Bild 1: v.l.: Rektor Hagelauer, Prof. Barbara Leitl-Staudinger, Prof. Wilhelm Bergthaler, Prof. Ferdinand Kerschner
Bild 2: v.l.: Rektor Hagelauer, Prof. Barbara Leitl-Staudinger, Prof. Helmut Hörtenhuber, Prof. Andreas Janko