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April 2013

Mechatronik-Erfolg: Preis für „fühlende“ Roboter made in Linz

Gefühle haben Roboter bislang nur in Science-Fiction-Filmen, fühlen können sie aber bereits. Eine mechatronische High-tech-Entwicklung des Instituts für Robotik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und des JKU-Spin-off-Unternehmens FerRobotics hat den Robotern „Fingerspitzengefühl“ beigebracht. Der revolutionäre „Aktive Kontaktflansch“ errang nun sogar beim internationalen euRobotics TechTransferAward den dritten Platz.

Houskapreis 2013 vergeben: 3. Platz für JKU-Institut für Biophysik

Im Rahmen einer feierlichen Gala wurde am Donnerstag, 25. April, der Houskapreis 2013 vergeben. Freuen durfte sich dabei auch die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz: Das Biophysik-Institut unter der Leitung von Dr. Andreas Ebener errang dabei den hervorragenden 3. Platz.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honrarfrei, Credit: B&C Privatstiftung.

  Auf dem Foto von links:

Georg Bauthen, Stv. des Vorsitzenden B&C Privatstiftung; Dr. Ernest Fantner von der Firma SCL Sensortech; Sabine Weich, Masterstudentin am Institut für Biophysik, Abteilung für Angewandte Experimentelle Biopyhsik von der Fachhochschule Wels: DI(FH) Dr. Michael Leitner, Center for Advanced Bioanalysis (bis Ende März Institut fuer Biophysik); Assist.Prof. Andreas Ebner, Institut für Biophysik, Abteilung für Angewandte Experimentelle Biopyhsik; Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender B&C Privatstiftung und Wolfgang Hofer, Vorstandsmitglied B&C Privatstiftung.

Richtungsstreit in Drogenpolitik – Experten der JKU mahnen zur Sachlichkeit

In der jüngst wieder aufgeflammten Debatte um den Umgang mit der Drogenproblematik mahnen die Juristen Prof. Richard Soyer und Ass.iur. Stefan Schumann (beide Institut für Strafrechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz) zur Sachlichkeit. Beide Experten haben erst 2012 an einem großen internationalen Forschungsprojekt zum Thema „Illegale Drogen und Drogendelikte – neue Herausforderungen und Entwicklungen in der europäischen Strafrechtsentwicklung“ gearbeitet (IDDO-Report).

AkademikerInnen und ihre Karrieren - Präsentation der ersten Job-Umfrage unter Studierenden und AbsolventInnen der JKU

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz zählt seit ihrer Gründung im Jahr 1966 rund 30.000 Alumni. Der JKU ist die Betreuung ihrer Alumni besonders wichtig und sie hat eine enge Kooperation mit dem im Jahr 2000 als eigenständigen Verein gegründeten Alumniclub KEPLER SOCIETY. Die JKU unterstützt die KEPLER SOCIETY im Rahmen von Personalstellungen und stellt Räume und Infrastruktur zur Verfügung.

Fotos (JKU, honorarfrei):
 
Bild 1: v.l.n.r. Florian Hippesroither, Friedrich Roithmayr und Gerhard Stürmer
Bild 2: v.l.n.r. Florian Hippesroither, Gerhard Stürmer und Friedrich Roithmayr

Vortrag von Prof. Christine Volkmann beim 7. Karl-Vodrazka-Kolloqium an der JKU

Ggroßen Andrang gab es beim 7. Karl-Vodrazka-Kolloqium am Donnerstag, 11. April 2013. Rund 100 Interessierte hörten den Vortrag von Prof. Christine Volkmann zum Thema „Die unternehmerische Universität: Herausforderungen und Perspektiven“. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: v.l.: Dekan Teodoro Cocca, Prof. Karl Vodrazka, Prof. Christine Volkmann, Prof. Norbert Kailer, Prof. Helmut Pernsteiner
Foto 2: Prof. Volkmann

JKU-Wilhelm-Macke-Award 2013 geht an Susanne Kreuzer

Die JKU legt nicht nur großen Wert auf herausragende wissenschaftliche Leistungen, sondern auch auf die Vermittlung des Wissens. Unter dem Motto „Raus aus dem Elfenbeinturm“ stellten sich die drei heurigen Finalisten der Wilhelm-Macke-Stiftung am Donnerstag, 4. April, an der JKU einem Publikum aus Schülerinnen und Schülern – und hielten ihre Fachvorträge, die anschließend von den jungen Zuhörern bewertet wurden. Am Ende wurde die Linzerin Susanne Kreuzer mit dem Wilhelm-Macke-Award ausgezeichnet. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: Rund 300 SchülerInnen waren im Hörsaal 16

Foto 2: v.l.: Prof. Bauer, Franz Schöffl (Raiffeisenlandesbank Oberösterreich), DI Susanne Kreuzer

Foto 3: Prof. Helga Böhm, DI Klemens Gruber, Prof. Bauer, DI Susanne Kreuzer, Franz Schöffl, DI Klaus-Dieter Bauer

Foto 4: DI Susanne Kreuzer mit ihrem Modellapparat

Volle Energie: JKU-Erfolg bei Solarforschung

Der weltweite Energiebedarf steigt stetig und wird sich bis zum Jahr 2100 gegenüber heute mehr als verdoppeln. Gleichzeitig gefährdet die traditionelle Energieerzeugung unsere Umwelt und das Klima. Alternative Energiequellen werden daher immer wichtiger - derzeit können moderne Solarzellen aber nur 20 Prozent der Energie des Sonnenlichts nutzen. Das könnte sich bald ändern: Ein Forschungserfolg am Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz zeigt nun neue Wege im Bereich der Photovoltaik auf.

application/pdfPA_Kreuzer (77KB, PA_Kreuzer)

JKU-Integrations-Institut unter den „40 weltweit innovativsten Projekten“

Gleichberechtigung ist nicht nur eine Geschlechterfrage, sondern umfasst auch die Chancengleichheit von Menschen mit Behinderungen. Auch auf diesem Gebiet ist die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz sehr engagiert. Das bestätigt nun der „Zero Project Report 2013“. Die Arbeit des JKU Instituts Integriert Studieren wurde unter die 40 weltweit innovativsten Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung gereiht.

Foto honorarfrei, Credit: JKU. Personen v.l.: Maria Walter (World Future Council), Prof. Klaus Miesenberger (Institut Intregriert Studieren).