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Oktober 2013

Unternehmertum als attraktive Karriereoption für Techniker

Eine vom Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz durchgeführte Studie hat ergeben, dass drei Viertel aller österreichischen Studierenden in den technisch-naturwissenschaftlichen Studienfächern unmittelbar nach Studienabschluss eine unselbständige Tätigkeit ins Auge fasst, 14% möchten direkt in die Selbständigkeit starten. Über die Hälfte der TN-Studierenden plant den Berufsstart in einem Klein- und Mittelbetrieb bzw. einem Start-up-Unternehmen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung verschiebt sich der Berufswunsch jedoch markant zugunsten der Option Selbständigkeit: 40 % möchten nach fünf oder mehr Jahren Berufspraxis selbstständig tätig sein.

„JKU transfer“: Neue Servicestelle für Kooperationen startet

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist nicht nur die größte Bildungseinrichtung Oberösterreichs, sondern durch die zahlreichen erfolgreichen Kooperationen mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ein Schrittmacher für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes. Um die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung weiter zu stärken, nimmt mit 1. November 2013 eine eigene Transferstelle für Kooperationsanfragen ihre Arbeit auf.

SchülerInnenwettbewerb: Die Welt mit mathematischen Augen sehen

Wer isst nicht gern Pralinen? Leider sind Pralinen aber ziemlich teuer. Oft folgt der Freude über das Geschenk schnell die Enttäuschung: Die Packung ist rasch leer. Eine Pralinenpackung ist meist schön gestaltet und verspricht viel Inhalt. Mit mathematischen Augen gesehen lässt sich dieser Wechsel von Freude zu Enttäuschung gut erklären.

JKU-Studie: Insolvente Unternehmen werden nur sehr selten erfolgreich saniert

Eine Langzeitstudie des Instituts für Controlling und Consulting an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat ergeben, dass lediglich 17% der Unternehmen, die eine Insolvenz eröffnet haben, tatsächlich einen Neustart schaffen. Für diese im deutschsprachigen Raum erstmalig durchgeführte Studie wurden alle 393 Insolvenz-Fälle des Jahres 2004 in Oberösterreich analysiert.

JKU-Halbleiterforschung: Computern geht künftig noch schneller ein Licht auf

„Eile mit Weile“ mag für Menschen gelten, Computer hingegen sollen natürlich so schnell wie möglich Informationen verarbeiten. Die entsprechenden Daten werden heute meist mittels Licht übertragen. Die Schwierigkeit dabei: An der Schnittstelle zwischen Chip und Übertragungskabel muss das Licht wieder in elektronische Information umgewandelt werden. Eine neue, extrem effiziente Methode dazu ist nun dank Know-how der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz umgesetzt worden.

JKU als einzige österreichische Universität auf der weltweit größten Messe für Kunststoff und Kautschuk in Düsseldorf vertreten

Die Johannes Kepler Universität (JKU) ist als einzige österreichische Universität an der größten internationalen Messe für Kunststoff und Kautschuk, der „K“ in Düsseldorf, die vom 16. bis 23. Oktober organisiert wird, vertreten. Vor Ort sind insgesamt 130 JKU-Studierende und –Wissenschafter.

Neues CD-Labor an JKU: 3,2 Millionen Euro für die Suche nach Super-Materialien

Materialanalysen sind ein enorm wichtiges Forschungsfeld für Industrie und Wirtschaft. Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist daran federführend beteiligt – und bekam daher das neue Christian-Doppler-Labor (CD-Labor) „COMBOX“ (Combinatorische Oxid-Chemie) bewilligt. Das „Institut für Chemische Technologie Anorganischer Stoffe“ darf sich in den nächsten sieben Jahren über ein Fördervolumen von 3,2 Millionen Euro freuen – und die JKU über das dritte CD-Labor, das heuer eröffnet wurde. Größter öffentlicher Fördergeber ist das Wirtschaftsministerium.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

IMG9864: Direktor Hermann Felbermayr (Land OÖ), voestalpine-Forschungschef Peter Schwab, MR Dr. Ulrike Unterer (CD-Geschellschaft/Bundesministerium für Wirtschaft), JKU-Rektor Richard Hagelauer, Prof. Achim Walter Hassel

Start für oberösterreichisches Forschungsprojekt: Visuelle Analyse von IT-Infrastrukturen

mit dem Kick-off Meeting in der internationalen Akademie Traunkirchen startete das Projekt, in dem neue Methoden zur Überwachung von komplexen Netzwerk- und Anwendungsinfrastrukturen entwickelt werden. Die vier Projektpartner setzen „PIPES-VS-DAMS“ im Rahmen der Förderschiene „IKT der Zukunft“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) um. Innerhalb von drei Jahren soll nun mit Techniken aus den Bereichen Visual Analytics, Data Mining und Dynamic Network Analysis eine visuelle Analyse von Zusammenhängen und Abhängigkeiten in Computerinfrastrukturen ermöglicht werden.

 

Bild 1: Je ein Vertreter der Projektpartner beim Kick-off in Traunkirchen: v.l.n.r.: Ass.-Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Marc Streit (JKU Linz), DI(FH) Brigitte Fribl-de Mas (Mowis GmbH), Iris Leitner, MSc (RISC Software GmbH), Ing. Dieter Klausner (KT-NET Communications GmbH)

Bild 2: Die Überwachung komplexer Netzwerksysteme wir immer wichtiger und zugleich komplizierter

© RISC Software GmbH, Abdruck honorarfrei

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JKU-Senat: Prof. Helmut Pernsteiner ist neuer Vorsitzender

In seiner konstituierenden Sitzung hat der Senat der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz Prof. Helmut Pernsteiner als Vorsitzenden gewählt. Er folgt somit Prof. Hans Irschik nach und wird bis zum Ende der Senatsperiode am 30. September 2016 zusammen mit den stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Barbara Leitl-Staudinger und Prof. Christian Klampfl den Senat leiten.

Zwei neue Dekane an der JKU

Das Rektorat der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat in seiner jüngsten Sitzung zwei Dekane für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche sowie die Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät für die nächsten zwei Jahre bestellt. Ab 1. Oktober übernimmt Franz Winkler diese Funktion an der Technisch-Naturwissenschaftlichen, Johann Bacher an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Im Amt bestätigt wurde Meinhard Lukas, er bleibt auch in den kommenden zwei Jahren Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.