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Dezember 2013

Schülerjury kürt Andreas Wöß zum Adolf-Adam-Informatikpreisträger

Zum dritten Mal wurde am 19. Dezember 2013 an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz der Adolf-Adam-Informatikpreis für die beste Masterarbeit des vergangenen Jahres verliehen. Vier Finalisten stellten sich der Jury. Diese bestand aus mehr als 250 Schülerinnen und Schülern aus 10 Schulen, die per SMS für ihren Favoriten stimmten. Mit klarer Stimmenmehrheit entschied Andreas Wöß mit seiner Arbeit „Selbstoptimierende Interpreter – Programmausführung mit Turbo-Effekt“ den Wettstreit für sich.

Drohnen über Österreich rechtlich ‚in dünner Luft‘?

Bekannt geworden sind sie vor allem durch die Einsätze des U.S. Militärs, aber auch im zivilen Bereich haben Drohnen längst den Luftraum erobert. Auch in Österreich – allerdings ist deren Einsatz rechtlich nicht unproblematisch, warnen die JuristInnen vom Institut für Völkerrecht der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz.

PISA-Studie: Geschlechterdifferenzen sind nicht neu

Die gestern veröffentlichte neue PISA-Studie hat erneut die Unterschiede zwischen Mädchen und Buben deutlich gemacht. Vor allem in der Mathematik schnitten die Mädchen schlechter ab. Die Zunahme der Geschlechterdifferenzen ist laut JKU-Professor Johann Bacher aber teilweise durch Stichprobenverzerrungen aus dem Jahr 2003 erklärbar.

Medizinische Fakultät: JKU ist startbereit!

Ein historisches Ereignis für die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz: Der Universitätsrat und Senat haben am Anfang dieser Woche die formale Gründung der Medizinischen Fakultät beschlossen und die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen. Schon im Wintersemester 2014/15 sollen die ersten Studierenden der Humanmedizin ihr Studium an der JKU beginnen. Hierzu ist nur noch der Beschluss des Nationalrates, der bis Ende Jänner 2014 erwartet wird, notwendig.

„Reifenwechsel bei voller Fahrt“ – JKU-Informatiker revolutioniert Serverwartung

Wer kennt es nicht: Die Computersysteme müssen gewartet werden, die Arbeit ruht – meist ausgerechnet, wenn man mitten im Stress ist. Aber für Updates war es bislang nötig, die Systeme abzuschalten und neu zu starten. Dies war ein großes Problem für komplexe Serversysteme, das zu lösen eines der wichtigsten Ziele großer Softwarefirmen war. Gelungen ist es Dr. Thomas Würthinger in seiner JKU-Dissertation „Dynamic Code Evolution for Java“. Dieser Meilenstein wird nun mit dem renommierten „Heinz Zemanek Preis“ ausgezeichnet. Dr. Würthinger, der 2012 an der JKU „Sub Auspiciis Praesidentis“ promoviert hat, leitet mittlerweile ein Oracle-Forschungslabor – in dem vorwiegend JKU-Informatiker beschäftigt sind.