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April 2014

13. JKU-Wilhelm-Macke-Award 2014 geht an Richard Wollhofen

Die JKU legt nicht nur großen Wert auf herausragende wissenschaftliche Leistungen, sondern auch auf die Vermittlung des Wissens. Unter dem Motto „Raus aus dem Elfenbeinturm“ stellten sich die drei heurigen Finalisten der Wilhelm-Macke-Stiftung am Donnerstag, 24. April, an der JKU einem Publikum aus Schülerinnen und Schülern – und hielten ihre Fachvorträge, die anschließend von den jungen Zuhörern bewertet wurden. Der Linzer Richard Wollhofen wurde mit dem Wilhelm-Macke-Award ausgezeichnet.

3D Nanodrucker – Kleiner als das Licht erlaubt?

Der Triumphzug der Nanotechnologie hat Computer von tonnenschweren, raumfüllenden Geräten zu leichten Smartphones gewandelt, die dabei auch noch millionenfach leistungsstärker sind. Möglich wurde dies durch unglaublich präzise Fertigungsmethoden, häufig mit Hilfe stark fokussierter Laser. An der JKU wurden nun 3D-Nanodrucker enorm verbessert - ein Erfolg, der von der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft sogar als beste Diplomarbeit des vergangenen Jahres ausgezeichnet wurde.

Forscher aus aller Welt drückten in Hagenberg die Schulbank

55 internationale Forscher, Wissenschaftlerinnen und Studierende nahmen an der dreitätigen PRACE Spring School im Schloss Hagenberg teil. Das Ziel war es, Anwender und Entwickler aus Forschung und Industrie zusammen zu bringen und mehr über effiziente Softwareentwicklung für High Performance Computing (HPC)-Forschungsinfrastrukturen zu erfahren.

JKU-Forschungsprojekt bei Verleihung des Houskapreises ausgezeichnet

Am 10. April wurden die Preisträger des diesjährigen Houskapreises im Rahmen einer feierlichen Gala verkündet. Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz war mit einem Forschungsprojekt des Instituts für Signalverarbeitung nominiert und wurde mit 10.000 Euro für ihr wissenschaftliches Engagement ausgezeichnet. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der JKU, der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU) und Infineon Technologies in Villach.

Was wir von LEGO® lernen können: Vom Kinderzimmer ins Labor

Spielen in der physikalischen Forschung? Die meisten Menschen erachten das Spiel als exakten Gegenpol der Wissenschaft: ein reiner Zeitvertreib, wenn nichts Wichtigeres unserer Aufmerksamkeit bedarf. Eine Verbindung zu seriöser Forschung erscheint also vorerst sinnwidrig. Ein näheres Nachdenken zeigt aber schnell, dass ein spielerisches Herangehen oft den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreibt. Der Forscheralltag folgt keinem strengen Lehrbuch, schon Einstein war überzeugt: "Spielen ist die höchste Form der Forschung" – weshalb auch Forscher der JKU gerne mal zu Kinder-Bausteinen greifen.

Bremsspuren in Computerchips – ein Billardspiel mit Atomen

Im Kochwasser, in Akkus, in Gewitterblitzen, im Inneren von Sternen – überall finden sich Ionen, also elektrisch geladene Atome oder Moleküle. Die Kraft zwischen ihnen nutzt man bei der Ionen¬streuung. „Das ist wie Billard mit Atomen“, erklärt Dietmar Roth, Doktorand am Institut für Experimentalphysik. Als Spielbälle dienen leichte Ionen – die „Projektile“. Sie werden auf die „Objektbälle“ – die Atome eines zu analysierenden Materials – geschossen. Ihre nötige Anfangsgeschwindigkeit liefert, als Queue, ein Teilchen-beschleuniger mit einer Hochspannung von teilweise mehreren 100.000 Volt.

Anmeldungen Humanmedizin: Mehrheit kommt aus Oberösterreich

Vom 1. bis 31. März konnten sich Interessierte für das neue Humanmedizin-Studium an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz anmelden. Für die 60 zur Verfügung stehenden Studienplätze haben sich insgesamt 342 Personen angemeldet. 80% haben ein österreichisches Reifezeugnis und davon wiederum 80% einen Wohnsitz in Oberösterreich.