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Mai 2014

Beschleunigung oder Verwirrung: JKU-Studie untersucht Selbstbedienungs-Services

Selbstbedienungskassen halten auch bei uns immer häufiger Einzug – in Taiwan gehören sie hingegen längst zum Alltag. In Kooperation mit Yen-Ting Helena Chiu, selbst Absolventin der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und Professorin an der National Kaohsiung First University of Science and Technology in Taiwan, hat Prof. Katharina Hofer (JKU-Institut für Handel, Absatz und Marketing) die Unterschiede in der Akzeptanz der Konsumenten erforscht.

Expertendiskussion “Becoming international – what`s next?”

Das Department of International Management der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz und die KEPLER SOCIETY, der Alumniclub der JKU, stellten sich am 15. Mai 2014 bei einer gemeinsamen Expertendiskussion dem Thema: „Becoming International – What´s Next?“ Es ging darum, welchen Herausforderungen sich österreichische Unternehmen auf ihrem Weg zum „Global Player“ hinsichtlich Internationalisierung zu stellen haben und welche Risiken sie hierbei erwarten.

EU-Uni-Ranking „U-Multirank“ ermöglicht Qualitätsvergleiche, aber keine Reihung in „beste“ und „schlechteste“ Hochschulen

Diese Woche wurde erstmals das EU-Uni-Ranking „U-Multirank“ präsentiert. Eine auf dieser Basis von der APA (Austria Presse Agentur) berechnete Reihung der österreichischen Hochschulen und dadurch erfolgte Darstellung in „beste“ und „schlechteste“ Hochschulen ist aus mehreren Gründen nicht korrekt.

EU-Ranking zeigt: JKU spitze bei praxisnaher Forschung und Lehre

Rankings sind immer problematisch, speziell im Bildungsbereich, da verschiedene Einrichtungen weltweit unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen agieren und schwer vergleichbar sind. Deshalb hat die EU „U-Multirank“ in Auftrag gegeben und Benchmark-Daten ermittelt, in denen mehr als 1.000 Fakultäten und 5.000 Studien in mehr als 70 Ländern betrachtet wurden. Mehr als 850 Hochschulen aus allen Teilen Europas haben sich beteiligt – so auch die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Das Ergebnis: Die JKU ist in Bezug zu diesen Kenndaten sehr gut aufgestellt.

JKU-Computer-Programm: Gemeinsames Konzert mit Königlichem Orchester

Das Institut für Computational Perception der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz nimmt weltweit eine Vorreiterrolle im Bereich „Musikwahrnehmung durch Computer ein“. Mit anderen Worten: Die Informatiker unter der Leitung von Prof. Gerhard Widmer bringen Computern bei, Musik zu „begreifen“. Dafür gab’s 2009 den Wittgensteinpreis – doch auf den Lorbeeren ausgeruht hat sich Widmer mit seinem Team nicht. Mittlerweile können die Programme Musik bereits in Echtzeit „verstehen“. Ein Meilenstein, der nun in London auf der „International Conference on Semantic Audio“ der Audio Engineering Society mit dem Best Demonstration Award ausgezeichnet wurde.