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September 2014

JKU feiert Gründung der Medizinischen Fakultät

Am Montag, 29. September 2014, wurde in Linz die Gründung der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) offiziell gefeiert – mit den ersten 60 Studierenden und Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Medien, Gesundheitswesen und Gesellschaft.

Nähere Infos entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.
 
Eine große Auswahl an Fotos finden Sie unter diesem Dropbox-Link: https://www.dropbox.com/sh/srrdg5z5ozo1kpr/AAAaKX4HD1SNuF1sJI7yieqPa?dl=0
 
Credit jeweils: "JKU"; Abdruck honorarfrei
 
Fotos im Anhang:
 
1_Hofstädter: Der neue Vizerektor und Dekan der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU), Prof. Dr. med. Ferdinand Hofstädter, mit der neuen Fakultätskette und zwei der 60 Studierenden des Gründungsjahrgangs mit Stetoskop.
 

2_Mitterlehner: v.li. Studierender, Rektor Josef Smolle (Medizinischen Universität Graz), Rektor Richard Hagelauer (JKU), Landeshauptmann Josef Pühringer, Bürgermeister Klaus Luger, Reinhold Mitterlehner (Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft), Ferdinand Hofstädter (Vizerektor und Dekan der Medizinfakultät), Alois Stöger (Infrastrukturminister), Studierende

Unterlagen zur Pressekonferenz "Gründungsfeier der Medizinischen Fakultät" der Johannes Kepler (JKU) Universität Linz

Mit der Gründungsfeier heute Abend, 29. September 2014, nimmt die Medizinische Fakultät nun auch offiziell ihren Betrieb auf. Ein wichtiges Zukunftsprojekt für die JKU, das Land Oberösterreich und die Stadt Linz wird Realität. In den vergangenen Monaten wurde intensiv am Aufbau der Medizinischen Fakultät gearbeitet, zuletzt wurde der neue Vizerektor und Dekan der Medizinischen Universität, Prof. Dr. med. Ferdinand Hofstädter, bestellt.

Fotos honorarfrei, Credit: JKU. Personen v.l.: OÖ-Landeshauptmann Josef Pühringer, JKU-Rektor Richard Hagelauer, Med-Uni-Graz-Rektor Josef Smolle, Linz-Bürgermeister Klaus Luger

Immer aktuell – Neues aus der Welt der Universitätslehrgänge

Lehre am Puls der Zeit – dafür steht die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Berufsbegleitende Lehrgänge erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit und steigern die Karrierechancen der Lehrgangsabsolventen. Um aktuell zu sein, gibt es auch heuer wieder einige Anpassungen bei verschiedenen Lehrgängen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto "Erfolg mit den Lehrgängen der JKU und der LIMAK" honorarfrei, Credit: zis-ff

Universitätsrat wählt Prof. Ferdinand Hofstädter zum Vizerektor für Medizin

Der Universitätsrat der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz hat in seiner Sitzung vom 19. September 2014 Prof. Ferdinand Hofstädter zum Vizerektor für den Medizinischen Bereich gewählt. Der Unirat folgte damit dem Vorschlag von Rektor Richard Hagelauer. Hofstädter war bis September 2014 an der Universität und am Universitätsklinikum Regensburg tätig und ist anerkannter Experte für Krebsforschung und Pathologie.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

Grüne Führungsspitze besucht Johannes Kepler Universität (JKU) Linz

Eine hochrangige Delegation des Grünen Parlamentsklubs besuchte am 17. September 2014 die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Die Klubobfrau und Bundessprecherin Dr.in Eva Glawischnig wurde begleitet von der Wissenschaftssprecherin NRAbg. Sigi Maurer, NRAbg. Dr.in Ruperta Lichtenecker und dem Doyen der Grünen, Wiener LTAbg. und Universitätsbeauftragten Univ.Prof. Dr. Alexander van der Bellen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

 
Bild v.l.: VR Friedrich Roithmayr, OÖ-Landessprecherin Maria Buchmayr, Nationalrätin Ruperta Lichtenecker, OÖ-Klubobmann Gottfried Hirz, Klubobfrau Eva Glawischnig, Universitätsbeauftragter Alexander van der Bellen, Wissenschaftssprecherin Sigi Maurer, LTAbg. Ulli Schwarz, Dekan Meinhard Lukas, Rektor Richard Hagelauer, VR Herbert Kalb, VR Gabriele Anderst-Kotsis

Rund 4.000 Schüler bei SIM 2014 erwartet

Auch heuer wieder informieren sich rund 4.000 Schülerinnen und Schüler an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz bei der 15. Auflage der Studieninfomesse vom 17. bis 19. September über das breitgefächerte Angebot der Bildungslandschaft in Oberösterreich.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU. Weitere Fotos auf Anfrage gerne erhältlich.

Foto_Eröffnung: v.l.: Josef Lehner (ÖH), Rektor Richard Hagelauer, Nationalratsabgeordneter Mag. Michael Hammer

Einfluss durch Kompetenz: Prof. Schneider ist einflussreichster Ökonom

Er nimmt sich der Themen an, die gerne totgeschwiegen werden: Prof. Friedrich Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist Experte für kaum erforschte Bereiche wie Korruption und Schwarzarbeit. Seine kritischen Analysen sorgen immer wieder für Aufsehen: Ein umfangreich erstelltes Ranking der „Presse“ gemeinsam mit der renommierten „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „NZZ“ sieht Prof. Schneider sogar als einflussreichsten Ökonom Österreichs. Im deutschsprachigen Raum ist Prof. Schneider auf Platz 7 gereiht – gegenüber dem Vorjahr eine Verbesserung um 16 Plätze.

Foto Prof. Schneider honorarfrei, Credit: JKU

Erster Weltkrieg und Gesellschaftspolitik – Entwicklung des Wohlfahrtsstaats

Der Erste Weltkrieg veränderte nicht nur – durch den Zerfall der beiden großen multiethnischen Imperien der Habsburgermonarchie und des Osmanischen Reiches - die Landkarte Europas grundlegend; er hatte auch tiefgreifende Auswirkungen auf die innere Verfasstheit der Staaten. Darüber berichtet Dr. Brigitte Kepplinger vom Institut für Gesellschaftspolitik und Sozialpolitik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto Dr. Kepplinger honorarfrei, Credit: JKU.

„Billie“ and the Kids – wie Kinder künftig Sprachen lernen

Schule und Bildung sind Kernthemen der öffentlichen Diskussion, und speziell Fremdsprachen sind in der globalisierten Wirtschaft von immer größerer Bedeutung. Neben der Grammatik gilt es aber auch, Vokabel zu pauken. Das ist zeitaufwendig – es sei denn, man nutzt neue Technologien. Mit dem Smartphone kann man lernen, wann man will, und das sogar mit einem persönlichen Lehrer, der von Dr. Manuela Macedonia (Institut für Wirtschaftsinformatik) an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz entwickeltwird . Erste Testergebnisse wird sie am 4. September um 11 Uhr beim Vortrag „Mensch und Maschine: Ein Blick ins menschliche Gehirn“ im Ars Electronica Center Linz präsentieren.