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Oktober 2014

Wenn AutofahrerInnen in die Röhre gucken: Nachweis für Stress bei Tunnelfahrten gelungen

Österreich ist das Land der Berge – und damit auch ein Land der Tunnel. Viele Autofahrer fühlen sich in Tunnels unbehaglich. Dass dieser Effekt tatsächlich besteht, haben nun Wissenschafter des Instituts für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden kürzlich auf der „Automotive 2014“-Tagung in Seattle (USA) präsentiert. Besonders überraschend: Die Beifahrer reagieren genauso stark auf Tunnelfahrten wie die Fahrer selbst.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

Foto 1: vorne: Marcel Mansser, BSC, hinten: DI Dr. Andreas Riener

Foto 2: v.l.: DI Dr. Andreas Riener, Marcel Manseer, BSC

Leichtbau trifft auf Mechatronik: Neues CD-Labor an der JKU

Leichtbau hat maximale Gewichtseinsparung zum Ziel – etwa im Automobil- oder Flugzeugbau. Das Resultat sind dünnwandige Bauteile aus Hochleistungswerkstoffen wie kohlefaserverstärktem Kunststoff. Um die Tragfähigkeit und Sicherheit solcher optimierten Bauweisen zu gewährleisten, bedient sich der Leichtbau spezieller Methoden, entwickelt verfeinerte Berechnungsmodelle und spezielle Computerprogramme und führt aufwändige Belastungsversuche durch. An diesem Punkt setzt die interdisziplinäre Forschungsarbeit des neu eingerichteten Christian Doppler Labors für Strukturfestigkeitskontrolle von Leichtbaukonstruktionen an, das am 27. Oktober an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz feierlich eröffnet wurde. Hauptfördergeber des CD-Labors ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW).

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung.


Foto oben Prof. Schagerl im Leichtbau-BMW
Foto mitte: Anwendung von Leichtbau bei BMW
Foto unten v.l.: wird nachgetragen

JKU-Antrittsvorlesungen von Prof. Weichselbaumer, Prof. Futschik und Prof. Fink

Die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz lud am Montag, 20. Oktober 2014, zur Antrittsvorlesung von Univ.Prof. Mag. Dr. Doris Weichselbaumer (Institut für Frauen- und Geschlechterforschung), Univ.Prof. MMag. Dr. Matthias Fink (Institut für Innovationsmanagement) und von Univ.Prof. Dr. Andreas Futschik (Institut für Angewandte Statistik). Vor mehr als 120 Gästen hielten die drei JKU-WissenschafterInnen, die alle an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät tätig sind, in den Repräsentationsräumen der Universität die traditionelle Vorlesung.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU. Bild v.l.: Dekan Johann Bacher, Prof. Andreas Futschik, Prof. Doris Weichselbaumer, Prof. Matthias Fink, Vizerektorin Gabriele Anderst-Kotsis

Klinische Lehre und Forschung am Gesundheitsstandort Oberösterreich - OÖ Krankenhäuser als strategische Partner der Medizinischen Fakultät

Die Medizinische Fakultät der JKU nimmt immer konkretere Formen an. Neben den acht nicht-klinischen Instituten und 24 Uni-Kliniken soll es vier Forschungsinstitute (Onkologisches, Kardiovaskuläres, Neurowissenschaftliches sowie Forschungsinstitut Bewegungsapparat/Biomechanik) geben, die auch Ärzten außerhalb des Kepler-Universitätsklinikums offen stehen. Sie bilden das Zentrum für klinische Altersforschung. Zudem sind zwei weitere, interdisziplinäre Zentren vorgesehen - eines für Medizintechnik und eines für Versorgungsforschung.

Talentierter Nachwuchs: 42 „Young Scientists“ an der JKU ausgezeichnet

Über 100 Gäste nahmen am Donnerstag, 16. Oktober 2014, an der Abschlussveranstaltung des „JKU Young Scientists“-Talentförderprogramms an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz teil. 42 Schülerinnen und Schüler wurden in den verschiedenen Fachbereichen ausgezeichnet – und erstmals in einer gemeinsamen Feier geehrt. Die hohe Qualität der Praktika war beeindruckend: Eine der Arbeiten wurde bereits von einem Unternehmen übernommen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

JKU-Forschung: Bundesministerin ehrt Prof. Weichselbaumer

Am Mittwoch, 15. Oktober 2014, wurde Prof. Doris Weichselbaumer, Vorständin des Instituts für Frauen- und Geschlechterforschung an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, von der Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek, der Käthe Leichter-Preis 2014 verliehen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto der Preisverleihung honorarfrei, Credit: HBF/Georg Stefanik

Am Markt gefragt: Erster JKU-Promovend mit Schwerpunkt Kunststofftechnik

2009 wurde mit dem Kunststoff-Studium an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz eine Herzensangelegenheit von Rektor Richard Hagelauer Wirklichkeit. Heuer haben die ersten „Pioniere“ das Studium, das gemeinsam mit den Kooperationspartnern Borealis und OMV aufgebaut wurde, absolviert. Mit Markus Povacz hat nun auch erstmals ein Student sein Doktorratsstudium der Technischen Wissenschaften interdisziplinär mit Kunststofftechnik verknüpft und abgeschlossen.

  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.

COMET K-Projekt „imPACts“ mit Beteiligung von drei JKU-Instituten eröffnet

Am 1. September 2014 startete das COMET K-Projekt „imPACts“, das gestern an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz offiziell eröffnet wurde. „imPACt“ ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt für Prozessanalytik, geleitet von der RECENDT GmbH. Es verfügt über eine Laufzeit von 4 Jahren (bis 31.08.2018) und ein Budget von 6,7 Mio. Euro. Beteiligt sind 19 Partner: 11 Unternehmen und 8 wissenschaftliche Partner, darunter drei Institute der JKU.

Nobelpreis für Chemie mit JKU-Bezug

Der Nobelpreis für Chemie 2014 geht an Stefan W. Hell (Deutschland), William E. Moerner und Eric Betzig (beide USA) für die Entwicklung von superauflösender Fluoreszenzmikroskopie. Prof. Thomas Klar, Vorstand des Instituts für Angewandte Physik an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, hat bereits Ende der 1990er Jahre in seiner Doktorarbeit bei Prof. Hell dessen Theorien experimentell bestätigen können. Heute forscht Prof. Klar an der Weiterentwicklung der von Prof. Hell erfundenen sogenannten STED-Technik (Stimulated Emission Depletion).

Effizienter als die Natur: JKU-Forschern gelingt künstliche Photosynthese

Photosynthese ist der wichtigste chemische Prozess auf der Erde – sie ermöglicht es, die Energie der Sonne direkt zu speichern. Bisher waren nur Pflanzen und einige andere Organismen dazu in der Lage – und seit Neuestem Forscher der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Einem Forscherteam um Prof. Günther Knör (Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie) gelang weltweit erstmals ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Treibstoffgewinnung und CO2-Fixierung durch künstliche Photosynthese.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

Krebs besser verstehen durch Software von JKU, TU Graz und Harvard

Moderne biomedizinische Forschung läuft heute in erster Linie über Computer – dabei werden gewaltige Datenmengen über Patienten und Krankheiten gesammelt und analysiert. Diese Daten sind eine wahre Schatzgrube für Mediziner und Biologen, um beispielsweise genetische Mutationen zu finden, die Krebs auslösen. Allerdings können solche Informationsmengen von Menschen unmöglich manuell exploriert und bearbeitet werden. Ein Gemeinschaftsprojekt der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit der TU Graz und der Harvard University (USA) hat eine zukunftsweisende Software entwickelt, die nun im Fachmagazin „Nature Methods“ veröffentlicht wurde.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Credit: JKU.


Foto 1: Ass.Prof. Marc Streit

Foto 2: Neue Software erlaubt MedizinerInnen und BiologInnen, Muster zwischen Patientengruppen zu finden und dadurch noch unbekannte Krebsuntergruppen zu identifizieren

Molekülmessung: Weltweit einmaliges Experiment an JKU begeistert Fachwelt

dem einzelnen Spin auf der Spur: Bisherige Messungen von Spins (dem Eigendrehimpuls kleinster Teilchen) bedurften einer riesigen Anzahl von Spins – bis nun an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz weltweit erstmals ein Magnetresonanz-Experiment erfolgreich an einem einzelnen Spin durchgeführt wurde. Dieser Forschungsdurchbruch von Prof. Reinhold Koch und Ass.Prof. Stefan Müllegger wurde nun im renommierten „Physical Review Letters“ der Fachwelt vorgestellt.

  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.