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Februar

19. Februar: Nachhaltige Wasserstoff-Gewinnung: Salz und Sonne spalten Wasser

Wasserstoff ist nicht nur ein bedeutender Grundstoff für die chemische Industrie. Aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen, gilt er auch als umweltfreundlicher und klimaneutraler Energieträger der Zukunft. Chemikern der Johannes Kepler Universität Linz ist nun durch Wasserspaltung mit Sonnenlicht ein neuer Weg der Wasserstoff-Erzeugung gelungen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos honorarfrei, Bild Knör: Univ.-Prof. Dr. Günther Knör - Credit: Robert Maybach

Bild Wasserspaltung: Photokatalytische Wasserspaltung mit Salz (X) und Sonnenlicht - honorarfrei bei Angabe von: Reproduced from S. Salzl, M. Ertl and G. Knör, Phys. Chem. Chem. Phys., 2017, Advance Article, DOI: 10.1039/C6CP07725K with permission from the PCCP Owner Societies).

16. Februar: Warum Computernetzwerke (nicht) funktionieren

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts „PIPES-VS-DAMS“ ermöglichen die Vermeidung von Engpässen in IT-Infrastrukturen. Vor drei Jahren haben sich die Mitglieder des Forschungsprojekts, welches im Rahmen der Förderschiene „IKT der Zukunft“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt wurde, zum Ziel gesetzt, neue Methoden zum Erkennen von Zusammenhängen in stark vernetzten IT-Landschaften zu entwickeln. Die Bedeutung der damals vorgenommenen Ziele, die Qualität der Umsetzung und die Möglichkeiten der in den letzten Jahren entwickelten Technologien zeigen sich heute nicht nur im Umfeld von IT-Infrastrukturen, sondern insbesondere auch im breiten Anwendungsfeld der Forschungsergebnisse, das weit über die IT hinausreicht.

Bild 1: MitarbeiterInnen der RISC Software GmbH verbessern Leistungsfähigkeit von IT-Infrastrukturen

Bild 2: Screenshot CloudGazer

Bild 3: Screenshot ThermalPlot

Bild 4: Thermal Plot im Einsatz

Alle: © RISC Software GmbH, Abdruck honorarfrei

13. Februar: Weltweit einzigartig: Kooperation von RISC und DESY verlängert

Eine einzigartige Kooperation wurde verlängert: Das Institut für Symbolisches Rechnen (RISC) der Johannes Kepler Universität und das Deutsche Elektronen-Synchotron DESY arbeiten für weitere fünf Jahre zusammen. Kein anderes Team weltweit kann jene aufwendigen Berechnungen durchführen, die beispielsweise für die Teilchenbeschleuniger der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN eine wichtige Rolle spielen.

Foto: vordere Reihe (v.l.): DESY-Direktor Joachim Mnich und JKU-Vizerektor Alexander Egyed
          hintere Reihe (v.l.): RISC-Leiter Peter Paule, Johannes Blümlein und Carsten Schneider

Copyright: RISC; Abdruck honorarfrei

09. Februar: JKU zollt der Lebensleistung von LH Pühringer allergrößten Respekt

Rektor Meinhard Lukas betont, dass Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer nicht nur Absolvent, sondern auch einer der größten Förderer der JKU ist. Zugleich spricht Lukas ihm namens von 2.700 Beschäftigten und 20.000 Studierenden den Dank der JKU für die jahrzehntelange große Unterstützung aus.

04. Februar: Burschenbundball: JKU bekennt sich zu Freiheit und Vielfalt

Der Vizerektor der Johannes Kepler Universität, Andreas Janko, hat in seiner Eröffnungsrede am Burschenbundball Samstagabend in Linz das Bekenntnis der JKU zu Freiheit und Vielfalt unterstrichen. Es gelte, sich stets ernsthaft und glaubwürdig von politischen Konzepten abzugrenzen, „die freiheitsbedrohende Potenziale in sich tragen“, betonte Janko.

01. Februar: Österreichweit erster „Master of Education“ in Linz verliehen

Am 27. Jänner wurde erstmals im Bereich der LehrerInnenbildung der „Master of Education“ verliehen. Diesen Titel erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Hochschullehrgangs "Schulmanagement: Professionell führen - nachhaltig entwickeln“. Dem Studium liegt ein gemeinsam entwickeltes Curriculum der Pädagogischen Hochschule OÖ und der Johannes Kepler Universität Linz zugrunde.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: Daniel Dautovic/PH OÖ
Bild v.l.: Vizerektorin PH OÖ Dr.in Katharina Soukup-Altrichter, Absolvent Günter Gschwendtner, Univ.-Prof. Dr. Herbert Altrichter (JKU)