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März

30. März: U-Multirank: JKU top im internationalen und nationalen Vergleich

Erfolg für die Johannes Kepler Universität: Sie hat sich im jährlichen U-Multirank, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht worden sind, hervorragend behauptet. Dabei wurden 29 Indikatoren abgefragt.

Grafik: U-Multirank; Abdruck honorarfrei

22. März: Die Alpen von Drinnen

Smartphone Apps zur Tourenplanung und Aufzeichnung von Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiken, Laufen, Skitouren oder Paragliding gibt es viele. Mit einer neuen App eines Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz lassen sich nun Touren anderer Sportbegeisterter virtuell nacherleben.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU. Ein Video dazu finden Sie hier.

21. März: Gehirnforschung: Besser Lernen in virtuellen Welten

Virtuelle Welten kombiniert mit neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung – ein gemeinsames Projekt des Linzer Softwareunternehmens Messerli Informatik GmbH und des Instituts für Information Engineering der Johannes Kepler Universität Linz verknüpft beides zu einer Weltneuheit auf dem Sektor des Lernens.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Fotos Virtual Reality honorarfrei, Credit: Messerli Informatik GmbH, Foto Dr. Macedonia honorarfrei, Credit: City_Foto_Linz

20. März: JKU „geht an die Börse“: Studierende tauchen in die Finanzwelt ein

Das modernste derzeit verfügbare Börsen-Informationssystem steht seit dem Sommersemester 2017 den Studierenden und auch MitarbeiterInnen der Johannes Kepler Universität Linz zur Verfügung. „Thomson Reuters Eikon“ wurde mit Unterstützung der Industriellenvereinigung Oberösterreich angeschafft und ist im JKU-Managementzentrum untergebracht.

Foto Börse 1: Der Eingang zum neuen Trading Room

Foto Börse 2: Univ.-Prof. Teodoro D. Cocca erklärt das System.

Copyright jeweils: JKU/Prietzel; Abdruck honorarfrei

16. März: Sicherer Erfolg: Android Security Symposium 2017

In enger Kooperation zwischen der FH Oberösterreich (Campus Hagenberg), dem Institut für Netzwerke und Sicherheit der Johannes Kepler Universität Linz und SBA Research veranstaltete das Josef Ressel Center u’smile auch dieses Jahr mit großem Erfolg das Android Security Symposium in Wien.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Text: Nick Kralevich von Google hielt die Opening Keynote. Credit: FHOÖ

16. März: Neues CD-Labor an JKU: 4,7 Mio. Euro für nächste Mobilfunk-Generation

Bestmögliche Empfangsqualität bei minimalem Energieverbrauch plus drastisch erhöhte Datentransferrate: ForscherInnen der Johannes Kepler Universität wollen gemeinsam mit dem Mobilfunk-Unternehmen DMCE neue Standards für künftige Handygenerationen setzen. Am 16. März 2017 wurde ein entsprechendes „Christian Doppler Labor für digital unterstützte Hochfrequenz-Transceiver in zukünftigen mobilen Kommunikationssystemen“ an der JKU offiziell eröffnet.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, v.l.: Univ.-Prof. Mario Huemer, JKU-Rektor Meinhard Lukas, Landeshauptmann-Stellvertreter Thomas Stelzer, Univ.-Prof. Andreas Springer, Dr. Markus Schutti (DMCE), Univ.-Prof. Reinhart Kögerler (Präsident der Christian Doppler Forschungsgesellschaft)

Credit: JKU/fotofritz.at

15. März: JKU-Forschung: Insekten als Vorbild für mikrostrukturierte Oberflächen

ForscherInnen der Johannes Kepler Universität Linz haben eine Oberfläche entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten nur in eine bestimmte Richtung ausbreiten - inspiriert durch Oberflächen-Strukturen auf dem Rücken von Rindenwanzen. Ihre Ergebnisse haben die WissenschaftlerInnen nun im Fachjournal „Royal Society Open Science“ vorgestellt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, Credit: JKU.

13. März: Neuer, besser, günstiger: Fortschritte bei Industrieprozessen

11 Unternehmen, 9 Forschungseinrichtungen und mehr als 100 WissenschaftlerInnen arbeiten derzeit am COMET K-Projekt „imPACts“. Dabei wird an verbesserten Methoden für die chemische und biochemische Prozessindustrie geforscht. Mit Erfolg: Internationale FachgutachterInnen lobten in einer Überprüfung die „exzellenten Ergebnisse“.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Aussendung. Foto honorarfrei, mithilfe von Laser werden Materialien analysiert. Credit: JKU

10. März: Deep Learning: Weltweit gefragte Expertise an der JKU

Bei Handy- und Internet-Technologien findet eine Revolution statt: IT-Riesen setzen auf Künstliche Intelligenz (KI), um Sprache zu erkennen, Bilder zu beschreiben, Texte zu analysieren und zu übersetzen. Die Grundlage dieser neuen Methoden ist „Deep Learning“ und im Speziellen LSTM-Netze (Long Short-Term Memory). Erfunden hat diese neuronalen Netze zur Speicherung von Information bei der Sequenzanalyse Sepp Hochreiter: Professor für Bioinformatik an der Johannes Kepler Universität und weltweit anerkannter KI-Experte.

Foto: Sepp Hochreiters Entwicklung ist um die Welt gegangen und befindet sich praktisch in jedem Smartphone.

Copyright: JKU/Prietzel; Abdruck honorarfrei

8. März: JKU mit zwei Projekten für Houskapreis 2017 nominiert

Der Houskapreis der B&C Privatstiftung ist Österreichs größter privater Forschungspreis. Die Johannes Kepler Universität Linz ist gleich mit zwei innovativen Projekten in der Kategorie „Universitäre Forschung“ für den renommierten Preis nominiert.

Nähere Informationen sowie Details der beiden nominierten Forschungsprojekte entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Fotos honorarfrei. Foto 3 Projekt Holzsensor v.l.: Uwe Müller, Wood K plus; Melanie Baumgartner, Thomas Stockinger, Reinhard Schwödiauer, alle SOMAP; Franz Padinger, SCIO, Melanie Steiner, Wood K plus; Siegried Bauer, SOMAP

7. März: Rektor Lukas: „Hohe Zufriedenheit der Studierenden mit der JKU“

In der hohen Zufriedenheit der Studierenden mit der Johannes Kepler Universität sieht Rektor Meinhard Lukas eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges. Im Auftrag der ÖH JKU hat IMAS im Jänner 3.176 StudentInnen befragt – mit eindeutigem Ergebnis: 84 Prozent sind mit den Studienbedingungen zufrieden.

6. März: LIT startet durch: 13 JKU-Forschungsprojekte bewilligt

Nach eingehender internationaler Begutachtung wurden am Linz Institute of Technology (LIT) der Johannes Kepler Universität nun 13 hochkarätige Forschungsprojekte genehmigt. Damit startet das LIT voll durch. Die Themen reichen vom Quantencomputer über medizintechnische Anwendungen, dehnbare Elektronik, Silizium-Laser und Technikfolgen-Abschätzung bis hin zu Lernprozessen bei selbstfahrenden Fahrzeugen.

Foto: Im Soft Electronics Laboratory, einem der erfolgreichen LIT-Projekte, wird eine neue Generation weicher, anpassungsfähiger und intelligenter Systeme entwickelt - im Bild: eine organische Solarzelle.

Copyright: JKU; Abdruck honorarfrei

1. März: Ethik in der Medizin: „Wenn das Ende nicht mehr weit ist“

„Wenn das Ende nicht mehr weit ist“ – der abschließende Abend der von der Johannes Kepler Universität initiierten Diskussionsreihe „Ethik in der Medizin“ am 15. März in der Katholischen Privat-Universität (KU) Linz widmet sich der Palliativmedizin. Am Podium: Univ.-Prof. Dr. phil. Michael Fuchs, Praktische Philosophie/Ethik, KU, OA Dr. Bernhard Reiter, Krankenhaus der Elisabethinen Linz, und Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Thaler, Klinikum Wels-Grieskirchen.

Foto: JKU; Abdruck honorarfrei