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Dezember 2009

JKU-Wissenschafter entwickeln Software zur Spiegelkorrektur bei Riesen-Teleskop

Der Beitritt Österreichs zur Europäischen Südsternwarte (ESO) am 1. Juli 2008 hat nicht nur der heimischen Astronomie, sondern auch der Mathematik einen starken Impuls gegeben: Wissenschafter der Universitäten Linz, Wien und Innsbruck sowie das Johann Radon Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erhielten wichtige Forschungsaufträge. Ein mit zwei Millionen Euro dotiertes Projekt zur besseren Analyse astronomischer Beobachtungen wird von Ronny Ramlau vom Institut für Industriemathematik der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz koordiniert. Ziel ist es, eine leistungsfähige Software zur Spiegelkorrektur des geplanten European Extremely Large Telescope (E-ELT), des weltweit größten Teleskops für Beobachtungen im Bereich des sichtbaren und des Infrarotlichts, zu entwickeln. Finanziert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF).

Europäische Kommission zeichnet Hochschulseminar der JKU aus

Das Hochschulseminar „Unternehmertum in der Kreativwirtschaft“ des Instituts für Unternehmensgründung und –entwicklung wurde im Rahmen der EU-Charter-Konferenz in Stockholm von der Europäischen Kommission als eine der drei besten Unterstützungsmaßnahmen für das Unternehmertum des Jahres 2009 ausgezeichnet.

Silbernes Verdienstkreuz des Landes Oberösterreich verliehen

Joachim Klaus wurde unter Beisein von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer für sein Engagement an der JKU und für das Land OÖ mit dem Silbernen Verdienstkreuz des Landes Oberösterreich ausgezeichnet. Geehrt wurde er im Speziellen für sein Mitwirken am Aufbau des heutigen JKU Instituts Integriert Studieren. Dieses Institut forscht und entwickelt Möglichkeiten damit Menschen mit Beeinträchtigungen leichter und barrierefreier studieren können.