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Zeitschema

Das Studienjahr ist gesetzlich geregelt (§ 52 Universitätsgesetz 2002): „Das Studienjahr besteht aus dem Wintersemester, dem Sommersemester und der lehrveranstaltungsfreien Zeit. Es beginnt am 1. Oktober und endet am 30. September des folgenden Jahres."

Typischerweise dauert das Wintersemester bis Ende Jänner; der Februar („Semesterferien“) ist lehrveranstaltungsfrei, das Sommersemester beginnt am 1. März und endet am 30. Juni; Juli, August und September (“Hauptferien“) sind wieder lehrveranstaltungsfrei.

Vollzeit-Studierende absolvieren bisher in einem Semester etwa 10 Lehrveranstaltungen je Semester gleichzeitig; dies führt – da Studierende typischerweise nicht dazu neigen, laufend mitzulernen - zu einer relativ hohen Belastung am Ende eines Semesters, wo dann auch gleichzeitig 10 Prüfungen abzulegen sind. Erfahrungsgemäß brechen dann nach Weihnachten, wenn diese Belastung „bedrohlich“ wird, Studierende gehäuft Lehrveranstaltungen ab. Das ist einerseits eine Vergeudung der Ressourcen der Studierenden, die ja in der Regel mehr als die Hälfte der Termine am Beginn des Semesters bereits besucht haben, andererseits aber auch eine Vergeudung der Ressourcen der Universität, da diese Plätze „unnütz“ angeboten bzw. in Anspruch genommen wurden.

Schritt für Schritt
Wie bereits beim Modulschema erläutert, sollen in MuSSS Module als kleinste Einheit angeboten werden – und diese, soweit inhaltlich möglich, in Halbsemestern geblockt werden. Ein solches Blockmodul würde also in einer Semesterhälfte (= 2 Monate) abgeschlossen werden; erst dann beginnt das nächste Blockmodul. Die Studierenden bekommen also sehr schnell eine Rückmeldung, ob ihre Kapazität ausreicht, die Lehrveranstaltung zu absolvieren – und sie können die Entscheidung, ob sie das nächste Modul beginnen, erst dann treffen, wenn sie das erste Modul schon (beinahe) absolviert haben.

„Verlängertes“ Semester
Um die Studienbelastung kontinuierlicher auf das Gesamtjahr zu verteilen, sollen im Rahmen von MuSSS auch Ferienzeiten, die Berufstätige und mit Betreuung beschäftigte Personen ohnehin nicht in diesem Ausmaß haben, genutzt und so die „Spitzenbelastung“ weiter geglättet werden. Die Starttermine eines Moduls, die insbesondere der Einführung in die Studienorganisation und dem Aufbau und Inhalt des Moduls dienen, sollen jeweils vor dem Beginn des jeweiligen (Halb-)Semesters stattfinden, ebenso wie die Prüfung danach stattfinden soll. Die gesamte gesetzlich vorgesehene Semesterzeit kann daher für die Lehrveranstaltung verwendet werden.

Teilzeit-Studierende
Die Arbeitsbelastung eines Vollzeit-Studierenden umfasst definitionsgemäß 5 Module.
Wenn man davon ausgeht, dass etwa 20 Stunden pro Woche für Studienzwecke zur Verfügung stehen, so kann ein Studierender drei Module pro („verlängertem“) Semester absolvieren. Das könnte z. B. durch ein Standardmodul und zwei Blockmodule erreicht werden. Bei höherer Zeitkapazität – vielleicht auch nur vorübergehend in Zeiten wirtschaftlicher Minderauslastung – können natürlich auch zusätzliche Module absolviert werden bzw. bei geringerer Kapazität entsprechend weniger. Wenn Sie für ein Modul schon Vorkenntnisse, z. B. aufgrund beruflicher Erfahrung mitbringen, wird diese ebenfalls Ihren Zeitaufwand reduzieren und dies kann daher auch ein Grund sein, mehr Module zu belegen, als es nach der „Durchschnittsbetrachtung“ der ECTS-Kalkulation anzuraten wäre.

„Beschleunigung“ durch Sommerkurse
Die beiden auf eine Vollzeitbelastung fehlenden Module eines Semesters können dann in den Sommerferien nachgeholt werden.
§ 54 Abs. 8 UG 2002 erlaubt das Angebot von Parallellehrveranstaltungen in der lehrveranstaltungsfreien Zeit, wenn Parallellehrveranstaltungen aus Kapazitätsgründen erforderlich sind.

Ein „Halbzeit-Studierender“ im Ausmaß von 20 Stunden je Woche, über das gesamte Jahr berechnet, kommt daher in drei Jahren (Dauer eines Bachelorstudiums) auf einen Gesamtfehlbetrag von 36 ECTS; dies kann dann leicht in einem zusätzlichen Jahr nachgeholt werden. Der Abschluss eines dreijährigen Bachelorstudiums ist somit selbst für „Halbzeit“-Studierende in vier Jahren möglich.

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