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Zukunftsforschung „Human-Time-Machine 2033“

Kritisch mit dem Thema "Blockchains" setzt sich ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft und Wirtschaft auseinander.

Das Potenzial der Blockchain-Technologie ist in aller Munde. Sie ist die Basis für Kryptowährungen (z.B. Bitcoin oder Ether), verteilte
manipulationssichere Datenbanken und sogenannte „Smart Contracts“, das sind selbst-exekutierende Vereinbarungen, die kein Vertrauen
voraussetzen.

Initiiert vom Center of Mechatronics GmbH (LCM) und dem Institut für Strategisches Management der JKU wird sich das "Expeditionsteam der Human-Time-Maschine 2033" im nächsten Jahr mit den Potenzialen und Problemen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen. Auf Seiten der Wirtschaft sind diesmal dabei: Atos IT Solutions and Services GmbH, Energie AG, ENGEL AUSTRIA GmbH, Fabasoft AG, Greiner Technology & Innovation GmbH, Oberbank AG sowie die voestalpine Stahl GmbH.

Kick-off des neuartigen „Open-Foresight“-Ansatzes war am 17. Oktober im Bischöflichen Gymnasium Petrinum Linz.

Foto: Kick-off-Veranstaltung, Credit: LCM

 

[Christian Savoy]