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Discover Austria (Go on Exchange to the JKU)

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Kurstypen

Die meisten Lehrveranstaltungen werden in Einheiten von zwei Semesterwochenstunden (= 90 Minuten) abgehalten. Ein Semester umfasst durchschnittlich 15 Wochen. Aus inhaltlichen oder didaktischen Gründen werden Lehrveranstaltungen manchmal auch geblockt durchgeführt (z.B. 180 Minuten alle zwei Wochen oder als Intensivwochenende).

Das sind die gängigsten Kurstypen:

Vorlesung (VO):
dauert üblicherweise 90 Minuten = 2 Semesterwochenstunden (in Ausnahmefällen auch nur 45 Minuten = 1 Semesterwochenstunde). Mitunter findet sie auch in Blockform statt. Sie wird meist von einem Professor gehalten. Die österreichischen Studierenden legen über die Inhalte von Vorlesungen keine Prüfungen ab, da diese auch Stoff der umfangreichen Diplomprüfungen sind. Austauschstudierende können nach Absprache mit dem jeweiligen Vortragenden eine Prüfung über die Inhalte ablegen.

Kurs (KS):
Ein Kurs ist das Grundelement der universitären Wissensvermittlung im Rahmen des Studienplans Wirtschaftswissenschaften. Er dient zur effizienten Vermittlung von Fachwissen an eine größere Anzahl von Teilnehmern. Der Schwerpunkt der Leistungsbeurteilung der Teilnehmer liegt in der Wissensüberprüfung (z.B. Klausur).

Intensivierungskurs (IK):
Intensivierungskurse dienen dazu, das in einem Kurs bereits erworbene Wissen zu trainieren, zu vertiefen oder in konkreten Aufgaben anzuwenden und mit anderem Wissen zu kombinieren. Sie setzen daher immer die positive Absolvierung der entsprechenden Kurse voraus. Interaktive Elemente der Mitwirkung der Studierenden dominieren im Intensivierungskurs. Demetsprechend liegt auch der Schwerpunkt der Leistungsbeurteilung bei diesen interaktiven Elementen.


Proseminar (PS) oder Übung (UE):
dauert in der Regel 90 Minuten (2 Semesterwochenstunden). Für manche Übungen/Proseminare muss eine Einstiegsklausur (schriftliche Prüfung vor Beginn der Lehrveranstaltung, deren Ergebnis in die Endnote miteinbezogen wird) abgelegt werden.
Proseminare und Übungen begleiten häufig eine Vorlesung zum selben Thema. Die Form der Prüfung(en) hängt vom Lehrveranstaltungsleiter bzw. von den internen Bestimmungen eines Instituts ab. Diese Lehrveranstaltungsform erfordert die aktive Mitarbeit der Studierenden. Oft müssen Referate, Gruppenarbeiten oder Projekte ausgearbeitet werden.

Unterrichtsversuch (UV):
meist 2 Semesterwochenstunden umfassende Lehrveranstaltung mit Übungscharakter. Die Art der Prüfung wird vom Lehrveranstaltungsleiter bzw. vom Institut festgelegt.

Praktikum (PR):
beinhaltet die praktische Anwendung der Theorien (Feldstudien).

Repetitorium (RE):
häufig geblockte, meist 1 Semesterwochenstunde umfassende Lehrveranstaltung, die zur Prüfungsvorbereitung auf das jeweilige Fach dient.

Konversatorium (KO):
Lehrveranstaltung, die eine Vorlesung begleitet. Die Studierenden haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und praktische Beispiele durchzuarbeiten.

Seminar (SE):
dauert in der Regel 90 Minuten (2 Semesterwochenstunden). Für viele Seminare muss eine Einstiegsprüfung abgelegt werden. Seminare werden meist von Professoren (unter Mitwirkung der Assistenten) abgehalten. Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Studierende des 2. Studienabschnitts und setzt häufig die positive Ablegung von Einführungsveranstaltungen aus dem speziellen Fach voraus.

Die Form der Prüfung(en) hängt vom Lehrveranstaltungsleiter bzw. von internen Bestimmungen eines Instituts ab. Diese Lehrveranstaltungsform erfordert die aktive Mitarbeit der Studierenden. Oft müssen Referate, Gruppenarbeiten oder Projekte ausgearbeitet werden.

Projektstudien (PJ):
Diese Lehrveranstaltung (4 Semesterwochenstunden) zieht sich mitunter über ein ganzes Studienjahr und ist Studierenden des 2. Studienabschnitts vorbehalten. Ziel ist die praktische Umsetzung gelernter Theorien sowie die Kooperation mit Unternehmen in einem Projekt. Das Projekt wird (meist in Gruppenarbeit) schriftlich ausgearbeitet und zum Abschluss der Lehrveranstaltung präsentiert.

Privatissimum (PV):
Form der Lehrveranstaltung, die sich ausschließlich an Studierende im Doktoratsstudium richtet.

Kombinierte Lehrveranstaltung (KV):
Setzen sich aus einem Vorlesungsteil und einem Übungsteil zusammen, die didaktisch eng miteinander verknüpft sind.

Praktikum (PR):
Haben die Berufsvorbilder sinnvoll zu ergänzen. Bei ähnlicher Zielsetzung wie bei Übungen können sie unabhängig von Vorlesungen sein und sollen insbesondere zusätzlich zu fachlichem Inhalt das projektorientierte Arbeiten im Team fördern. Praktika sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.