Mo 18.06.2012 20:00 - Sa 21.07.2012Ausstellung – Kunst im Bad
Zur Ausstellung spricht: Eva Daxl MA
Musik: DJ Redlips
Ausstellungsdauer bis 20.07.
Oktavia Schreiner – „Unter vier Augen“
Oktavia Schreiner porträtiert in ihrer Arbeit vier Menschen. Auf insgesamt sechs Fotos bildet sie jeweils zwei zueinander gewandte Gesichter im Profil ab. Sie sehen einander in die Augen. In der Gegenüberstellung werden nicht nur die jeweiligen Personen, sondern auch ihre Beziehung zueinander und ihre eingenommene Rolle porträtiert. Das Video zeigt dieselben vier Menschen, die ihr Gegenüber ansehen. Im Video stehen sie nebeneinander frontal im Bild und schauen den Betrachter scheinbar an. So kann eine intime, nonverbale Kommunikation beobachten, ohne an ihr teilzuhaben.
Oktavia Sophie Schreiner, *1991 in Salzburg und aufgewachsen in Berlin, lebt seit 2000 in Linz, seit 2010 Studium an der Kunstuniversität Linz, Abteilung Plastische Konzeption/Keramik
Michael Krainer – „Verbindungen“
Michael Krainer zitiert in seiner Arbeit ein bekanntes Werk des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst. Das Motiv des Bildes wird vervielfältigt und in seiner Keramikarbeit so angeordnet, dass es in einer Rosette aufgeht. Durch die starke Verkleinerung wird die Darstellung fast unkenntlich und erst bei genauerer Betrachtung erkennbar. Es entsteht ein Ornament, das an die traditionelle Gestaltung von Kirchen erinnert, wodurch das kritische Potenzial der Ausgangsarbeit hinterfragt, bzw. konterkariert wird. Darüber hinaus thematisiert die Arbeit die Fragen von Plagiat und Zitat.
Michael Krainer, *1967 in Villach, lebt und arbeitet in Oberösterreich und Kärnten, seit 2010 Studium an der Kunstuniversität Linz, Plastische Konzeption/Keramik |
So 01.07.2012 - Do 05.07.2012Vom Verhältnis zwischen Individuum und Staat: Steuerhinterziehung und andere Kavaliersdelikte (Workshop für Studierende)
Kriminelles Handeln oder Hilfe unter Freuden?
Die Schattenwirtschaft (der Pfusch) ist heutzutage nicht nur in Österreich, sondern weltweit ein weitverbreitetes Phänomen. Ebenso zeigt die Steuerhinterziehung weltweit eine steigende Tendenz und bei beiden devianten Verhaltensweisen tritt die Bereitschaft zu Tage, diese zu begehen und zwar nicht nur aufgrund objektiver Faktoren (z.B. hohe Steuerlast, zunehmende Regulierungsdichte), sondern auch aufgrund weicher Faktoren (die Einstellung des Bürgers zum Staat, Steuermoral, etc.).
Schwerpunktartig werden in diesem Workshop daher folgende Fragestellungen analysiert:
• Was ist und wie analysiert man die Schattenwirtschaft (den Pfusch)?
• Welche Ursachen gibt es für dieses Verhalten?
• Welche Modelle und Erklärungsversuche verwenden die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zur Erfassung des komplexen Themas?
• Welche Maßnahmen zur Bekämpfung kennt man?
• Können schattenwirtschaftliche Aktivitäten Wohlfahrt steigernd sein?
Referenten:
Prof. Dr. Dr. Friedrich Schneider
Prof. Dr. Erich Kirchler
Prof. Dr. Markus Achatz
Gerald Nestler
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende (aller Studienrichtungen und Semester), Post Docs und AbsolventInnen der letzten 2 Jahre aller österreichischen Universitäten, welche an diesem Thema Interesse haben.
Weitere Informationen unter: www.akademietraunkirchen.com/veranstaltungen/alle-veranstaltungen/ |
Di 03.07.2012 17:15GÖCH-OBERÖSTERREICH: Novel Possibilities and Options for Novel Fluorescent Structures
GÖCH-OBERÖSTERREICH
PROGRAMMVORSCHAU
03.07.2012
Prof. Dr. Heinz Langhals
LMU University of Munich
Department of Chemistry
“Novel Possibilities and Options for Novel
Fluorescent Structures”
Johannes Kepler Universität Linz
17.15 Uhr, HS 13 |
Mo 09.07.2012 - Mi 11.07.2012SCHLAUFUCHSAKADEMIE 2012
Für Kinder und Jugendliche von 10 bis 15 Jahren.
Nähere Infos und Anmeldung: www.schlauerfuchs.at, unter SchlauFuchsAkademie Linz. |
Mo 09.07.2012 - Fr 13.07.2012International Conference on Computers Helping People with Special Needs ICCHP
Die ICCHP zählt zu einer der größten und wichtigsten internationalen Konferenzen auf dem Gebiet Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und Assistierender Technologie (AT) für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen.
Angehörige und Studierende der Johannes Kepler Universität Linz können nach Registrierung unter http://www.icchp.org/registration gebührenfrei an der ICCHP teilnehmen. |