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Entwicklung eines Saatkornzählers für Sämaschinen

Stefan Müller

Dieses Projektseminar war die Fortführung der Diplomarbeit von Herrn Dipl.-Ing. Wilfried Hortschitz, die sich mit der Untersuchung verschiedener Sensorprinzipien für die Körnerzählung befasste. In Zusammenarbeit mit den Firmen Pöttinger Landtechnik und Linz Center of Mechatronics GmbH wurden zwei funktionsfähige und zur Vereinzelungsvorrichtung der Firma Pöttinger kompatible Protoypen von Saatkornzählern entwickelt und gefertigt. Diese sollen verschiedene Saatkornarte, wie Raps, Mais oder Weizen detektieren und für jedes Saatkorn ein TTL-Signal ausgeben, welches anschließend von einem externen Signalprozessor weiterverarbeitet wird.

Der Saatkörnerzähler wurde mit zwei Ultraschallsensoren realisiert, die zusammen mit der Spannungsversorgung, der Sendeelektronik und der Auswerteelektronik auf einer Platine platziert wurden. Die Platine wiederum wurde in einem Aluminiumgehäuse vor Umwelteinflüssen wie Staub, Schmutz und mechanischen Belastungen geschützt, da der Saatkornzähler sehr nah am Ackerboden montiert wird.

Der gesamte Saatkornzähler wurde als low-cost Produkt entwickelt. Die Materialkosten belaufen sich beim Prototyp auf ca. 110 Euro, wobei sich diese Kosten bei einer Kleinserie von 1000 Stück auf ca. 60 Euro reduzieren werden.

Abbildung 1: Einbauposition des Saatkornzählers auf der Sämaschine

Abbildung 1: Einbauposition des Saatkornzählers auf der Sämaschine

Abbildung 2: Saatkornzähler mit Gehäuse

Abbildung 2: Saatkornzähler mit Gehäuse

09. Oktober 2007