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Voruntersuchung Inkjet-gedruckter Thermoelemente

Thomas Thurner

Thomas Thurner

Konventionelle elektronische Schaltungen wurden bisher meist auf kupferbeschichtetem FR4 aufwändig durch Ätzen oder Fräsen hergestellt. Gedruckte Elektronik ermöglicht es durch einfaches Ausdrucken von Leiterbahnen mit günstigen Inkjet-Druckern diesen Schritt massiv zu vereinfachen. Schaltungen mit passiven Bauelementen können in wenigen Sekunden auf flexible Trägerfolie oder Papier gedruckt werden und danach mit herkömmlichen Bauteilen bestückt werden.
Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht weitere funktionale Nanopartikel-Tinten zur Nutzung des Seebeck-Effekts aufzubereiten. Es sollen damit Thermoelemente hergestellt und evaluiert werden, ob diese für Energy-Harvesting in thermoelektrischen Generatoren Anwendung finden können.
Um den thermoelektrischen Effekt verschiedenster, druckbarer Materialpaarungen charakterisieren zu können, ist ein entsprechender Messaufbau zu entwickeln. Bei diesem Aufbau ist es wichtig, einen Temperaturgradienten in die Leiterbahnen des Thermoelements einzuprägen. Außerdem soll der Aufbau universell gestaltet werden, um das Erproben von gedruckter Elektronik unter individuellen Temperatureinflüssen zu ermöglichen.

Abbildung 1: Messaufbau zur Charakterisierung Inkjet-gedruckter Thermoelemente

Abbildung 1: Messaufbau zur Charakterisierung Inkjet-gedruckter Thermoelemente

Schlagworte: Inkjet-gedruckt, Thermoelement, gedruckte Sensoren

16. August 2016