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Integration von Regelsprachen mittels RIF

Supervisors: A.Univ.-Prof. Dr. Josef Küng , Mag. Stefan Anderlik
Student: N.N.
Start: 19.08.2010

Abstract(DE)
Die Komplexität von Anwendungsgebieten aus der Medizin, Biologie oder Chemie erfordern jedoch weiterführende Mechanismen die nur mit Hilfe einer DLP -basierten Erweiterung in Form von Regeln ermöglicht wird. Im Zuge zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Veröffentlichungen wurden verschiedene Regelsprachen wie F-Logic , Prolog bis hin zu in APIs inkludierten Sprachen, wie Jena Rules, entwickelt. Das W3C hat sich mit dem Rule Interchange Format (RIF) die Aufgabe gestellt diese Vielzahl an verschiedenen Dialekten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und eine gemeinsame (auf Horn-Logik basierende) Basis zu schaffen. Die Annahme, welche dieser Arbeit zugrunde liegt, ist somit die Hypothese dass durch geeignete Transformation einer Regelsprache „X“ in Horn-Logic eine adäquate Abbildung in RIF erstellt werden kann, und diese mit einer Transformation der Regelsprache „Y“ kombiniert werden kann. Diese Integration von verschiedenen Regelsprachen in einen gemeinsamen Kontext soll einen Beitrag zur erweiterten Modellierung semantischer Netze (u.a. Ontologien) liefern und die Probleme hinsichtlich Heterogenität in Ansätzen lösen.
Die Aufgabe des Diplomanden\Masterstudenten ist es diese These zu überprüfen und sich mit der wissenschaftlichen Expertise der Kombination verschiedener Regelsprachen zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang soll ein Rule-Integration-Plugin (R2RIF) für das in der wissenschaftlichen Gesellschaft anerkannte Entwicklungswerkzeug Protégé entwickelt werden, welches es ermöglichen soll verschiedene Regelsprachen (im Rahmen dieser Arbeit reichen zwei aus) in RIF-Ausdrücke zu übersetzen.


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