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Das Vorgefundene und das Mögliche - Festschrift für Josef Weidenholzer

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Campusplan

Campusplan mit Fokus auf Hochschulfondsgebäude

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Archiv



März 2017

Masterarbeit zum Thema "Wohnungslosigkeit und Frauengesundheit" vergeben.

Betreuung: Ass.Prof.in Dr.in Christa Stelzer-Orthofer

Informationen zur Masterarbeit finden Sie im nachfolgendem Download.



Sommersemester 2017

Mittwochskolloquium

Gemeinsam mit dem Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte, dem Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie der Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz veranstaltet das Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik ein Forschungskolloquium.

Wir laden zum nächsten Termin herzlich ein.



Wintersemester 2016/17
Mittwochskolloquium

Das Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für neuere Geschichte und Zeitgeschichte und der Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz ein Forschungskolloquium.

Nachfolgend finden Sie die Terminübersicht.



Bild: Boukal

Am 24. November 2016 lud die OÖ. Gebietskrankenkasse zur Pressekonferenz mit OÖGKK-Direktorin Mag. Dr. Andrea Wesenauer und Dr. Anna Maria Dieplinger (JKU) zum Thema "Studie: Lebensqualität in Oberösterreich".

 



November 2016
Fünfte Internationale Hartheim Konferenz: Die Optimierung des Menschen
18. und 19.11.2016, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Die Fünfte Internationale Hartheim Konferenz setzt sich unter dem Titel „Die Optimierung des Menschen“ mit theoretischen Konzepten und realen Entwicklungen auseinander, die dabei sind, das Menschenbild fundamental zu verändern.

In vier Panels werden folgende Themen behandelt:
- Selbstoptimierung als gesellschaftliches Prinzip
- Gesundheitliche Optimierung: Selbstmanagement und wunscherfüllende Medizin
- Transhumanismus: Optimierung durch Technik
- Genetische Optimierung: Gentechnik und Fortpflanzungsmedizin
      
Der Eröffnungsvortrag wird von Konrad Paul Liessmann und Michael Köhlmeier gestaltet.

Die wissenschaftliche Leitung und Konzeption der Tagung liegt seit 2009 bei Brigitte Kepplinger vom Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik der JKU, die auch die Obfrau der Trägerinstitution des Lern- und Gedenkortes Schloss Hartheim ist.

Die Einladung zur Konferenz finden Sie im nachfolgenden PDF-Dokument.
Für MitarbeiterInnen der JKU gilt der ermäßigte Tagungsbeitrag.



November 2016
Resonanz auf die Pressekonferenz "Lebensqualität in Oberösterreich fand sich unter anderem in den OÖ. Nachrichten und dem Neuen Volksblatt.

Die Beiträge dazu finden sich in nachfolgenden PDF-Dokumenten bzw. dem Web-Link.

Online-Beitrag OÖ Nachrichten  (Neues Fenster)



Oktober 2016

Voraussetzung zum Abspielen des Beitrags "Lebensqualität in Oberösterreich" ist der installierte VCL Media Player.


Video Lebensqualität

 



Oktober 2016

Im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement I & II wurden von Studierenden im Bachelorstudium Sozialwirtschaft das Konzept der Ausstellung und die Begleitbroschüre für die Jubiläumsfeier des FAB "50 Jahre Geschützte Arbeit" erstellt. Das Lehr-Forschungsprojekt leiteten Franziska Mitter, Agnes Kaiser und Angela Wegscheider.

Im Zuge der Jubiläumsfeier von FAB wurde letztes Monat bereits im Ursulinenhof eine Ausstellung gezeigt, die nun als Wanderausstellung von 18. Oktober 2016 bis 22. November 2016 an der JKU Linz im Hochschulfondsgebäude zu besichtigen ist.

Herzlich laden wir dazu zur Ausstellungseröffnung Wanderausstellung FAB "50 Jahre Geschützte Arbeit" ein!

Termin: Di. 18. Oktober 2016, um 13:00 Uhr
Ort: Hochschulfondsgebäude 1. Stock

Nach der offiziellen Eröffnung folgt eine Führung durch die Ausstellung.



Bild: FAB

September 2016

Am 22. September 2016 referierte Angela Wegscheider in Rahmen der Festveranstaltung "50 Jahre Geschützte Arbeit - FAB" zu Entwicklungen in der Arbeitsintegration im europäischen Vergleich. Sie stellte dabei die Ergebnisse der von Stefanie Breinlinger und ihr erstellten Studie vor. Gleichzeitig wurde auf der Festveranstaltung die von Sozwi-Studierenden erarbeitete Wanderausstellung "50 Jahre Geschützte Arbeit" präsentiert. Das Konzept der Ausstellung und der Inhalt der Begleitbroschüre wurden von Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projektmanagement" (Bachelor Sozialwirtschaft) erstellt. Dieses Lehrforschungsprojekt war inklusiv gestaltet, eine der LVA-Leiterinnen zählt sich selbst zu den Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die LVA leiteten Agnes Kaiser, Franziska Mitter und Angela Wegscheider.

 



Mag.a Agnes Kaiser (li.) mit Mag.a Ursula Brustmann Bild: SORA

August 2016

Soqua-Abschlussarbeit von Mag.a Agnes Kaiser zum Thema „Landärztemangel“

Agnes Kaiser wurde im Juli 2016 im Palais Harrach in Wien das Zertifikat des Soqua-Lehrgangs verliehen. Sie hat damit den zweijährigen postgradualen Lehrgang "Soqua" abgeschlossen.
Der Lehrgang entstand aus einer gemeinsamen Initiative von drei führenden Instituten der angewandten Sozialforschung, SORA, FORBA und ZSI, mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums. Die Module umfassten unter anderem „Dimensionen der praktischen Projektarbeit",,,Fortgeschrittene Methoden der angewandten Sozialwissenschaften" sowie „Themen der europäischen Sozialforschung" mit dem Schwerpunkt "Evidenzbasierte Politikgestaltung" (Infos unter http://www.soqua.net/).
Die Abschlussarbeit von Mag. Agnes Kaiser trägt den Titel „Ansprüche an die Versorgungsstrukturen der Zukunft durch den prognostizierten ‚Landärztemangel‘: Ergebnisse einer qualitativen Studie" und steht hier zum Download bereit:



Juli 2016
Gesunde Lebenswelt für Studierende

Ein Ausbau der Lernzonen an der JKU, eine erweiterte Nahrungsmittelkennzeichnung an der Mensa, ein Volleyballplatz oder Motorikpark direkt am Campus - diese und weitere Vorschläge für ein „gesundes Studieren“ wurden von Studierenden der Sozialwirtschaft im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement erarbeitet. Geleitet wurde die Lehrveranstaltung von Mag. Hansjörg Seckauer (JKU) und Mag. Markus Peböck (Institut für Gesundheitsplanung/IGP).

Hier der Kurzbericht und der Endbericht des Lehrforschungsprojekts zum Download.



Mai 2016
Projekt "Unterstützung der Interessenvertretung in der betrieblichen Weiterbildung in Deutschland und Österreich"
In der Reihe "Study" Band 322 der Hans-Böckler-Stiftung ist nun die Publikation zum gleichnamigen Projekt (Juli 2013 - Dezember 2015) mit Carola Iller (Projektleiterin) unter Mitarbeit von Tobias Wiß erschienen.

Dazu nachfolgend der Link.

Aus dem Projekt geht zudem ein Artikel mit dem Titel Employee representatives' influence on continuing vocational training: The impact of institutional context hervor:

Abrufbar unter nachfolgendem Link.

Employee representatives...  (Neues Fenster)

Eine kurze Übersicht über die Ergebnisse zu dieser Forschung wurden in 2 Booklets (Österreich und Deutschland) zusammengefasst.



Mai 2016
Studium der Sozialwirtschaft an der JKU

Österreichweit einzigartig ist das Studium der Sozialwirtschaft, das an der JKU angeboten wird. Hier geht es darum, gesellschaftliche Phänomene im wirtschaftlichen Kontext zu erkennen, zu analysieren und zu bewerten. Das Studium der Sozialwirtschaft ist eine Kombination aus den Fachbereichen Gesellschafts- und Sozialpolitik, Wirtschaftswissenschaften und Soziologie. Diese Interdisziplinarität vermittelt den Studierenden nicht nur Praxisbezogenheit, sondern auch internationale Orientierung und soziale Kompetenz.
Im Bachelorstudium Sozialwirtschaft wird ein Aufnahmeverfahren durchgeführt. Der JKU wurden vom zuständigen Ministerium für das Studienjahr 2016/17 260 Studienplätze zugeteilt.



März 2016
Behindertenanwalt stellte Studie vom GESPOL-Institut vor

Am 2. März 2016 fand in Wien ein Pressegespräch mit Angela Wegscheider vom Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik an der JKU, Maria Egger von FAB und dem Behindertenanwalt Erwin Buchinger statt, bei dem die Studie „In Arbeit kommen – in Arbeit bleiben. Geschützte Arbeit und Unterstützte Beschäftigung in vergleichender Perspektive“ des GesPol-Instituts vorgestellt wurde.
Lesen Sie mehr:



Februar 2016
Aktuelle Studie zu Motivatoren von niedergelassenen MedizinerInnen

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Fördernde und hemmende Motivatoren von niedergelassenen MedizinerInnen in der beruflichen Praxis“ wurden von Agnes Kaiser und MitarbeiterInnen nicht monetären Anreize in der Berufsgruppe der niedergelassenen MedizinerInnen erhoben. Als empirische Grundlage diente eine Erhebung mit qualitativen Forschungsmethoden.
Dazu wurden leitfadengestützte Interviews mit 48 Ärztinnen und Ärzten geführt. Ziel der Studie, die im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger durchgeführt wurde, war die Darstellung von Bedürfnissen, Professions- und Arbeitskultur (zwischen Sozialversicherung und ÄrztInnen) sowie arbeitspsychologischer Motivatoren und Wünsche in der österreichischen Ärzteschaft. Die Forschungsergebnisse zeigen auch Perspektiven auf und weisen auf förderliche und hinderliche Strukturen bzw. Prozesse in Österreich hin.



November 2015
Das Vorgefundene und das Mögliche - Festschrift für Josef Weidenholzer

Gesellschafts- und Sozialpolitik bewegt sich stets im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Vorgaben und Restriktionen sowie ethisch-moralischen Prinzipien und Zielvorstellungen. Dies spiegelt sich auch in den Beiträgen der vorliegenden Festschrift wider, die mehrheitlich soziale und politische Verhältnisse und Missstände aufzeigen und zudem Ansätze anbieten, wie man auf diese sinnvoll reagieren bzw. es besser machen könnte.

Die Intention, sich nicht mit dem Bestehenden zufriedenzugeben, sondern stets das gesellschaftspolitisch Wünschenswerte und auch Mögliche zu formulieren und anzustreben, bestimmt auch die weitgefächerten Aktivitäten Josef Weidenholzers, die von der universitären Laufbahn als Professor für Gesellschafts- und Sozialpolitik über das sozialpolitische Engagement in der Volkshilfe und bei solidar bis hin zu seiner Tätigkeit als Abgeordneter des Europäischen Parlaments reichen.

Die Festschrift versteht sich als Danksagung der wissenschaftlichen Weggefährt/innen und als Würdigung des umfassenden wissenschaftlichen und sozialpolitischen Wirkens Josef Weidenholzers. Beiträge von: Johann Bacher, Gerhard Botz, Irene Dyk-Ploss, Evelyn Gröbl-Steinbach Schuster, Josef Gunz, Dirk Jarré, Jakob Kapeller, Walter Ötsch, Friedrich Schneider, Walter Wolf u.v.m.

Hansjörg Seckauer, Christine Stelzer-Orthofer, Brigitte Kepplinger: Das Vorgefundene und das Mögliche
Beiträge zur Gesellschafts- und Sozialpolitik zwischen Ökonomie und Moral
Festschrift für Josef Weidenholzer, Mandelbaum Verlag, Wien 2015
Erhältlich um EUR 29,90 beim Institut, im Buchhandel oder direkt beim Verlag.



 

Juli 2015
Lise-Meitner Stipendium für Dr. Tobias Wiß

Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) hat den Antrag von Dr. Tobias Wiß „Die Politik betrieblicher Sozialpolitik“ bewilligt. Das Projekt untersucht aus einer länderübergreifenden Perspektive die Entwicklungen und Auswirkungen des wohlfahrtsstaalichen Public-Private-Mix in den Politikfeldern Alterssicherung und Familie. Innerhalb des Lise-Meitner-Projektes wird Tobias Wiß auf innovative Weise die Antriebskräfte von betrieblicher Sozialpolitik und deren Einfluss auf soziale Ungleichheiten analysieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf länder- und branchenübergreifenden Unterschieden betrieblicher Sozialpolitik. Das Lise-Meitner-Programm ist auf hoch qualifizierte ausländische WissenschaftlerInnen zugeschnitten, mit dem Ziel, die Qualität und wissenschaftliche Fachkenntnisse der österreichischen Wissenschaftsgemeinde zu stärken.



Juli 2014
Projektstudiumsbericht zur Demokratisierung des öffentlichen Raumes

Im Rahmen der LVA Projektmanagement unter der Leitung von MMag. Thomas Philipp und Dr. Andre Zogholy wurde das Thema "Demokratisierung des öffentlichen Raumes" erarbeitet. Es geht darum, ob Gesellschaftsgruppen in bestimmten öffentlichen Objekten bzw. an öffentlichen Orten, wie bspw. Parks, Behörden, Einkaufszentren und Bahnhof inkludiert bzw. ausgegrenzt werden.

Rückblick Linzer Forum  (Neues Fenster)





Neuer Projektbericht zum Thema Kinder und Logopädie online

Antworten auf die Frage "Wie zufrieden sind die Eltern, KindergartenpädagogInnen und ExpertInnen aus der Medizin und Sprachwissenschaft mit dem logopädischen Angebot für Kinder im Vorschulalter in Oberösterreich?" wurden aktuell präsentiert.
Der Bericht entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung Projektmanagement in den vergangenen zwei Semestern.
Das Evaluierungsprojekt wurde im Auftrag der Abteilung Jugendwohlfahrt des Landes OÖ in Kooperation mit der Volkshilfe Oberösterreich, der Caritas und dem Magistrat Linz durchgeführt.