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Über uns

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Bild: Universitätskommunikation JKU

 

Fachbereich
Der Fachbereich Gesellschafts- und Sozialpolitik hat die wissenschaftliche Erforschung der Bedingungen, Zielsetzungen und erwartbaren Folgen politischer Gesellschaftsgestaltung zum Thema. Er stellt einen zentralen Ausbildungsinhalt der sozialwissenschaftlichen Studienrichtung dar und ist in die Entwicklung des Exzellenzschwerpunktes „Dynamik und Gestaltung sozialer Systeme“ eingebunden.

Ziele und Aufgaben
Die Forschungsaktivitäten des Instituts sind vor allem auf die Etablierung der Sozialpolitik als akademische Disziplin gerichtet, wobei insbesondere bislang vernachlässigten Forschungsfeldern (z.B. dynamische Aspekte der Armut, Biologisierung des Sozialen) Beachtung geschenkt wird. In der Lehre steht die Vermittlung von vertieften Kenntnissen über politische Theorien und Ideologien sowie über die Aufgaben, Strukturen und Funktionsweisen politischer und sozialer Systeme und Institutionen im Mittelpunkt.

Prinzipien
Bei ihren Aktivitäten sind das Institut und seine Mitglieder von folgenden Prinzipien geleitet:

  • Interdisziplinarität: Seit seiner Gründung verfolgt das Institut eine interdisziplinäre Ausrichtung, die in der Forschungszusammenarbeit mit Institutionen und KollegInnen aus benachbarten Disziplinen, insbesondere im Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften zum Ausdruck kommt. In der Lehre geht es um die Vermittlung der Fähigkeit, ökonomische, soziologische und politikwissenschaftliche Inhalte und Methoden anzuwenden und zu vernetzen.
  • Internationale Ausrichtung: In zahlreichen Forschungsprojekten kam und kommt es zu einer Vernetzung mit internationalen Forschungseinrichtungen, vornehmlich in Europa und Südostasien. Ein zunehmender Teil der Lehrveranstaltungen wird in englischer Sprache angeboten, thematisch sind die Europäische Integration sowie Fragen der Globalisierung vorrangige Sujets.
  • Praxis- und Aktualitätsbezug: In Lehre und Forschung werden Fragestellungen aufgegriffen, die aus veränderten gesellschaftlichen Problemlagen resultieren (z.B. Flexibilisierung der Lohnarbeit, Vordringen der Gentechnik). Angestrebt wird eine Verbindung von Theorie und Praxis, insbesondere im Bereich sozialer NGOs, wodurch eine verstärkte Problemlösungskompetenz im sozialpolitischen Bereich bewirkt wird.