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Recent publication: Right-wing populism and market-fundamentalism

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Two mutually reinforcing threats to democracy in the 21st century (Stephan Pühringer & Walter O. Ötsch) ...  mehr zu Recent publication: Right-wing populism and market-fundamentalism (Titel)

Neues Buch: Netzwerke des Marktes

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Ordoliberalismus als Politische Ökonomie (Walter Otto Ötsch, Stephan Pühringer, Katrin Hirte) ...  mehr zu Neues Buch: Netzwerke des Marktes (Titel)

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Kapeller/Heimberger (2017): The performativity of potential output: Pro-cyclicality and path dependency in coordinating European fiscal policies. ...  mehr zu Recent publication (Titel)

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Heimberger/Kapeller/Schütz (2017): The NAIRU determinants: What’s structural about unemployment in Europe? ...  mehr zu Recent publication (Titel)

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Kapeller/Steinerberger (2016): Emergent Patterns in Scientific Publishing: A Simulation Exercise. ...  mehr zu Recent publication (Titel)

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Kapeller/Schütz/Tamesberger (2016): From Free to Civilized Trade: A European Perspective. ...  mehr zu Recent publication (Titel)

Neues Buch: Populismus für Anfänger

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Anleitung zur Volksverführung (von Walter Ötsch und Nina Horaczek, 2017) ...  mehr zu Neues Buch: Populismus für Anfänger (Titel)


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Forschungsprofil

Mission Statement

“[A] plurality of paradigms in economics and in social sciences in general is not only an obvious fact but also a necessary and desirable phenomenon in a very complex and continually changing subject.“
Kurt W. Rothschild, To push and to be pushed, American Economist, 43, 1999, p. 5

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft wurde im Herbst 2009, fast genau ein Jahr nach dem Ausbruch der Finanzkrise, an der Johannes-Kepler-Universität Linz gegründet. Infolgedessen stellen die Untersuchung der Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Frage ihrer kulturellen und politischen Deutung zentrale Forschungsschwerpunkte des Instituts dar.

Das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft versucht Ökonomie als Sozialwissenschaft zu verstehen. Daher stehen interdisziplinäre Forschungsansätze und theoretische sowie konzeptionelle Vielfalt und Offenheit im Vordergrund. Praktisch bedeutet dies nicht nur Anregungen und Ansätze der Standard-Ökonomie aufzunehmen, sondern auch Konzepte und Methoden alternativer wissenschaftlicher Disziplinen – wie Soziologie, Betriebswirtschaftslehre oder Politologie – und von Forschungsfeldern abseits des ökonomischen Mainstreams zu integrieren. Zu letzteren zählen etwa das in der Tradition von Max Weber, Joseph A. Schumpeter und Karl Polanyi stehende Feld der Sozio-Ökonomie sowie das weite Feld heterodoxer ökonomischer Theorieansätze. Mit dieser explizit interdisziplinären und pluralistischen Ausrichtung steht das Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft stellvertretend für die methodologische Tradition des Doyens der österreichischen Nationalökonomie – Kurt W. Rothschild (gest. 2010, www.kurt-rothschild.at). Seine weitreichenden Überlegungen zu den besonderen Herausforderungen eines wissenschaftlichen Herangehens an ökonomische Probleme haben wegweisend zur Konzeption des Instituts für die Gesamtanalyse der Wirtschaft beigetragen.