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Kann man Atome sehen?

Physikalische Inhalte:

  • Atome im Festkörper
  • Abbildung von Atomen und Molekülen
  • Nanostrukturen
  • Anwendung von Nanostrukturen in der Technik

Kurzbeschreibung des Vortrags:

Viele Gegenstände sind mit unserem Auge nicht erfassbar, weil sie entweder zu weit entfernt oder weil sie zu klein sind. Erst mit der Erfindung des Fernrohres war es möglich Planeten, Sterne und Galaxien zu erforschen und das Mikroskop erlaubt uns detaillierte Einblicke in Form und Beschaffenheit verschiedenster Materialien oder kleinster Lebewesen. Beide Entwicklungen, die des Fernrohrs und die des Mikroskops, haben uns revolutionäre Fortschritte in der naturwissenschaftlichen Erkenntnis beschert – und gleichzeitig unsere moderne Gesellschaft entscheidend geprägt.

Wo sind die Grenzen? Können wir auch Atome ‚sehen‘ - die kleinsten Bausteine aller Materie, die noch zehntausend mal winziger sind als die feinsten im Lichtmikroskop erkennbaren Strukturen? Tatsächlich ist es heute möglich einzelne Atome abzubilden und ihre Anordnung in Molekülen und auf Oberflächen zu studieren! In diesem Vortrag beschreiben wir die Funktionsweise dieser modernsten ‚Mikroskope‘ und stellen wissenschaftliche Ergebnisse vor, die mit ihrer Hilfe in den letzten Jahren gewonnen werden konnten: Erkenntnisse über die kleinsten Bausteine der Materie und ihr Zusammenwirken in einem großen Ganzen. Wird sich mit dieser Erkenntnis auch die moderne Technik verändern? ‚Nanostrukturen‘ im Alltag - vielleicht als atomare ‚bits‘ eines zukünftigen Speichermediums mit einer (rein rechnerisch) ultimativen Speicherkapazität von 100.000 GB auf wenigen Quadratzentimetern? Auf jeden Fall gibt es reichlich Platz bei den Atomen!

Dauer:

1 Stunde

Bei Interesse an diesem Thema wenden Sie sich bitte an peter.zeppenfeld(/\t)jku.at.