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  • Data Science
    Ein eigenständiges Studium Data Science wird an der JKU derzeit nicht eingerichtet. Trotzdem werden entsprechende Inhalte für eine qualitativ hochwertige Ausbildung auf diesem Gebiet angeboten. Studierenden, die an einer Ausbildung in Data Science interessiert sind, wird empfohlen, im Bachelorstudium Statistik und Masterstudium Statistics ergänzend freie Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Computer Science, Business Intelligence und Machine Learning und Artificial Intelligence zu wählen. ... mehr zu Data Science (Titel)
  • Wir sind EMOS!
    Das Masterprogramm „Statistics“ an der JKU Linz bietet somit ab dem Wintersemester 2016/17 mit dem EMOS-Label eine attraktive exklusive Zusatzausbildungsmöglichkeit für seine Studierenden weiterhin unter dem Motto „Daten analysieren - in Linz Statistik studieren“. ... mehr zu Wir sind EMOS! (Titel)
  • Hackathon der Firma 7lytix
    Studierende der Statistik sind sehr gefragt, wenn es darum geht Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Daher sind unsere Studierenden eingeladen am Hackathon der Firma 7lytix teilnehmen, bei dem es darum geht aus Handelsdaten Prognosen zu erstellen. ... mehr zu Hackathon der Firma 7lytix (Titel)
  • Schrödinger-Stipendium an Markus Hainy
    Markus Hainy wurde vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) ein Schrödinger-Stipendium zuerkannt. Ab dem Sommersemester 2017 wird er für zwei Jahre an die Queensland University of Technology in Brisbane, Australien, wechseln ... mehr zu Schrödinger-Stipendium an Markus Hainy (Titel)
  • Zwei ÖSG-Förderpreise für das Institut für Angewandte Statistik
    Die Österreichische Statistische Gesellschaft vergibt jährlich Förderpreise für Dissertationen und Masterarbeiten auf dem Gebiet der Statistik. Dieses Jahr gehen zwei der Preise an Arbeiten aus dem Bereich der angewandten Statistik, die von Markus Hainy und Philipp Hermann am Institut für Angewandte Statistik erstellt wurden. ... mehr zu Zwei ÖSG-Förderpreise für das Institut für Angewandte Statistik (Titel)

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Inhalt:

Andreas Quatember: Die Quotenverfahren - Stichprobentheorie und -praxis (2001)

Das Buch beinhaltet teils bereits in Zeitschriften veröffentlichte und hier weiterentwickelte, teils erstmals vorgestellte Ergebnisse der Auseinandersetzung des Autors mit der statistischen Stichprobentheorie. Alle behandelten Themen entstammen dem Spannungsfeld zwischen der Theorie der Stichprobenmethode und der Praxis ihrer Anwendung. Nach einer Darstellung der geschichtlichen Entwicklung der Stichprobentheorie und -praxis setzt sich der Autor mit dem vielzitierten Begriff der Repräsentativität einer Stichprobe auseinander. Alle gängigen Stichprobenverfahren und Befragungstechniken (einschließlich der Befragung via Internet) werden aus diesem Blickwinkel betrachtet. Die daran anschließenden Kapitel widmen sich den verschiedenen Stichprobenverfahren, ihren Vor- und Nachteilen insbesondere in Hinblick auf die Genauigkeit der damit erzielbaren Stichprobenergebnisse. Ferner werden praktische Fragen wie z.B. jene nach dem für eine Untersuchung benötigten Stichprobenumfang oder nach der Verwendbarkeit geschichteter Auswahlstrategien bei Unkenntnis der für ihre Anwendung benötigten Vorinformationen behandelt. Neben den in Büchern aus dem Bereich der Stichprobentheorie üblicherweise geführten Blick auf die Zufallsverfahren werden in diesem Buch aber auch die meistverwendeten Auswahlverfahren der Markt- und Meinungsforschung, die Quotenverfahren, miteinbezogen. An die Darstellung der Vorgangsweise der Quotenverfahren schließt erstmals in einem solchen Rahmen eine gründliche theoretische Auseinandersetzung mit den statistischen Eigenschaften der damit gewonnenen Schätzer an. Die Ausführungen werden hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzbarkeit betrachtet, was die vorgegebene Thematik der Stichprobentheorie und -praxis jeweils abrundet. Demgemäss richtet sich dieses Buch nicht nur an Statistiker, sondern einfach an alle Anwender der Stichprobenmethode, die sich in ihrem Bereich mit der Effizienz verschiedener Stichprobenverfahren auseinandersetzen, kommen sie nun aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, der Psychologie, der Medizin oder der Markt- und Meinungsforschung.

Inhalt

Kapitel 1: Zur Geschichte der Stichprobentheorie
Kapitel 2: Wie repräsentativ sind "repräsentative Stichproben!"
Kapitel 3: Uneingeschränkte Zufallsauswahlen
Kapitel 4: Geschichtete Zufallsauswahlen
Kapitel 5: Geklumpte Zufallsauswahlen
Kapitel 6: Die Praxis der Stichprobentheorie: Die Quotenverfahren

Erschienen im SHAKER-Verlag Aachen (2001)
ISBN 3-8265-9607-2