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Campusplan

Campusplan mit Fokus auf Keplergebäude

Sie finden uns im Keplergebäude, 2. Stock, Trakt D ...  mehr zu Campusplan (Titel)


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Regina Thumser-Wöhs

Photo: Regina Thumser-Wöhs

Assoz. Univ.-Prof.in Maga Drin Regina Thumser-Wöhs (Zum Team)
Stv. Institutsvorständin

Keplergebäude 261 D
Tel.: +43 732 2468 8840
Fax: +43 732 2648 8443
Sprechstunde: nach Vereinbarung
regina.thumser-woehs(/\t)jku.at

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Lebenslauf


Wissenschaftlicher Werdegang und Berufstätigkeit

2012 Dezember Abschluss Habilverfahren (Habilitationsschrift: „Spuren der Sucht. Praktiken und Netzwerke von MorphinistInnen und KokainistInnen im 19. und frühen 20. Jahrhundert unter besonderer Bedachtnahme auf KünstlerInnen“)

2008 Oktober: Laufbahnstelle, Vollbeschäftigung als Universitätsassistentin am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz

2003–2008 Mai 2003 bis September 2008: Vollbeschäftigung als Vertragsassistentin am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz

2001 Zweitzuordnung: Institut für Frauen- und Geschlechterforschung

2000–2003 Oktober: Vertragsassistentin am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz, halbbeschäftigt als Karenzvertretung von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier

1999–2000 Lektorin am Institut für Geschichte, Universität Salzburg: Vorlesungen mit Schwerpunkt Gender-Studies bzw. Frauengeschichtsforschung


Ausbildung

1996–1998 Doktoratsstudium an der Universität Salzburg, Institut für Geschichte: „Vertriebene Musiker: Schicksale und Netzwerke im Exil 1933–1945“; Abschluss: Dr.in phil. mit Auszeichnung

1991–1996 Studium der „Instrumental- und Gesangspädagogik“ im Fach Violine (Schwerpunkt Chorleitung) sowie Lehramt „Musikerziehung“ an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg und „Geschichte und Sozialkunde“ an der Universität Salzburg; Abschluss: Mag.a art.

1991 Matura (neusprachlicher Zweig) am Bundesgymnasium Ried i.I., Oberösterreich


Auszeichnungen/Stipendien

2010/2011 „JKU goes gender“-Habilitationsstipendium der Johannes Kepler Universität Linz (1.3.2010–28.2.2011)

2005 Viktor-Adler Staatspreis (Förderpreis)


Auslandsaufenthalte

2000 Oktober/November Forschungsaufenthalt in New York

1999 Oktober/November Forschungsaufenthalt in New York

1998/99 jeweils zweiwöchige Forschungsaufenthalte in Brasilien und Schweden

1998 November: Forschungsaufenthalt in Israel; Archivrecherchen und Oral-History Interviews mit österreichischen und deutschen ExilmusikerInnen

1997 Jänner bis Juni: Forschungsaufenthalt in New York; Archivrecherchen und Oral-History Interviews mit österreichischen und deutschen ExilmusikerInnen

1996 November: Forschungsaufenthalt in Israel; Archivrecherchen und Oral-History Interviews mit österreichischen und deutschen ExilmusikerInnen


Universitäre Gremien und Leitungsfunktionen

seit 2011 Mai-September provisorische Institutsvorständin, seit Oktober stv. Institutsvorständin des Instituts für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz

seit 2006 Stv. Mittelbau-Kuriensprecherin der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz

Mitglied/stv. Mitglied der Institutskonferenz


Mitgliedschaft

seit Mai 2013 Mitglied im HerausgeberInnen-Team der ÖZG

seit 2009 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Anton Bruckner Instituts Linz (ABIL)

Gutachter- und beratende Tätigkeiten

2012/13 „Land der Lämmer“, Projekt des OÖ Landestheaters

2008/2009 Beratende Tätigkeit für das Projekt „ns-quellen.at“

seit 2003 Gutachterin für div. wissenschaftliche Preise


Fortbildungen

2008 Teilnahme Workshop-Reihe „Karriere-Links“: Präsentations-, Verhandlungs-, Projektantragstraining etc.

2000 Februar-Juni: „Zur Psychodynamik institutioneller Konflikte“ (Mag. Alexander Frühmann)

1998 September: International Erasmus Summer-School Salzburg mit Schwerpunkt „Oral History on the Web: Childhood During the War“

1996 September: „Video-History“-Kurs der von Steven Spielberg initiierten „Survivors of the Shoah Visual History Foundation“ in Frankfurt a.M.

1995 September: International Erasmus Summer-School Salzburg: „New Methods in History“ mit Schwerpunkt „Audiovisions and History: Semiology and Imagology“


Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch, Französisch