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Vermittlung im Konfliktfall

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Die Teilnahme von Studierenden mit Behinderungen an Lehrveranstaltungen ist gerade an der JKU üblicher als an anderen Universitäten. Die meisten LehrveranstaltungsleiterInnen hatten bereits Kontakt zu unseren Studierenden oder schicken Studierende, die das Angebot von Integriert Studieren (noch) nicht kennen auch zu unserer Beratung.
Trotzdem stellt der Kontakt mit Menschen mit Behinderungen und / oder chronischen Krankheiten an einer Universität noch nicht die Regel dar und bringt damit sowohl die Administration als auch Lehrende und (Mit-)Studierende schon einmal in ungewohnte Situationen. Diese Situationen können in der alltäglichen Hektik zu Kommunikationsproblemen, Unsicherheiten und manchmal leider auch (un)bewusst heftigen Reaktionen führen.
Dies erzeugt Druck beim schwächsten Glied, den Studierenden mit Behinderung. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, übernimmt das Institut, vor allem am Beginn des Studiums, die Rolle eines Mediators.
Alleine der Kontaktaufbau, die Darlegung der Situation und des Unterstützungsbedarfs, der ja keine Aufweichung der Anforderungen, keine Nivellierung "nach unten", kein gewährtes Almosen darstellt, sondern einen rechtlich geregelten und je nach individueller Situation zustehenden festgeschriebenen Nachteilsausgleich, ... muss zeitgerecht und auf Augenhöhe erfolgen, was für eine Einrichtung mit Institutsstatus viel einfacher ist.
Wenn es zu Problemen im Studienverlauf kommt, unterstützt das Institut das Finden von Lösungen. Wiederum ist hier die Kooperation mit Einrichtungen wie der Österreichischen HochschülerInnenschaft und der Psychologischen Studierendenberatung sehr wichtig. Ziel ist es, diese Leistungen für unsere Studierenden über die Zeit zu reduzieren, weil der Umgang und das Management solcher Situationen eine wichtige Qualifikation der Studierenden mit Behinderungen für die Zukunft darstellt.