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Nintendo Wii als AT: IR-Kamera für Head-Tracking
Idee
Das äußerst erfolgreiche und in gewisser weise revolutionäre Eingabesystem der Nintendo Wii Spielekonsole (Wii-Mote) soll dahingehend evaluiert werden, ob es sich auch als Eingabegerät für Menschen mit Behinderung eignet. Dabei soll mit Hilfe mehrerer Szenarien dessen Einsatzgebiet und deren Grenzen aufgezeigt werden. Dabei variieren die Szenarien anfänglich von einfachen Aufgaben, wie die Navigation in einer Menüstruktur, über die Navigation in einem Labyrinth oder auf einer Rennstrecke bis hin zu verbundenen IO Interaktionsszenarien (Zielen, Manupulieren, ...).
Aufgabenstellung
Ziel Der Arbeit (Bakk-Arbeit oder DA) ist es, zu evaluieren, ob sich die in der Wii-Mote integrierte IR-Kamera dazu eignet, eine Art „Head-Tracking“ System zu entwickeln. Dabei sollen reflektierende Punkte am Kopf erfasst werden und deren Lage als Eingabeinstrument verwendet werden. Abhängig von der Art der Arbeit (Bakk, DA) sind Beispielapplikationen unterschiedlicher Komplexität zu entwickeln und zu diskutiren.
Ziel
Erstellung von Prototypen, mit deren Hilfe die Bedienbarkeit von Spielen (Navigation in einem Labyrinth oder einer Rennstrecke) für mobilitätsbehinderte Menschen gezeigt werden kann.
Verwendete Technologie
- Nintendo Wii-Mote (wird von Institut gestellt)
- GlovePIE (freie Software zum Ansteuern der Wii-Mote)
Kontakt
a.Univ.-Prof. Dr. Klaus Miesenberger
DI(FH) Roland Ossmann

