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1. STUDIENABSCHNITT



2. STUDIENABSCHNITT



ÖFFENTLICHES RECHT I

Studienkonzept Öffentliches Recht I: Der Fachbereich Öffentliches Recht (Institut für Staatsrecht und Politische Wissenschaften, Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre sowie Institut für Multimediales Öffentliches Recht) bietet ein abgestimmtes Studienkonzept für das Fach Öffentliches Recht I an. Dieses ermöglicht – Interesse, Einsatz- und Lernbereitschaft vorausgesetzt – von Anfang an ein didaktisch hochwertiges, auf Verständnis ausgerichtetes und damit gewinnbringendes Studium des Öffentlichen Rechts. Die einzelnen Teile des Konzepts – Lehrveranstaltungen, Lehrmaterialien und Prüfungen – sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich wechselseitig.


1. Lehrveranstaltungen: Das Studium des Öffentlichen Rechts beginnt im ersten Semester mit dem fünfstündigen Kurs Öffentliches Recht I, der aus dem Kursteil „Theorie“ sowie dem Kursteil „Methodik“ besteht. Über das Semester verteilt besteht die Möglichkeit, bei fünf automatisierten Computer-Testungen Ihren Lernfortschritt zu überprüfen und auf diese Weise den – zum Abschluss der Studieneingangs- und Orientierungsphase erforderlichen – Kursschein sowie (bis zu fünf) Bonuspunkte für die Arbeitsgemeinschaft Öffentliches Recht I zu erwerben; bei insgesamt negativer Beurteilung der Computer-Testungen kann der Kursschein im darauffolgendem Semester durch Absolvierung einer Testung über den gesamten Kursstoff nachgeholt werden.
Der Kurs wird von der Arbeitsgemeinschaft Öffentliches Recht I begleitet, in der ausgewählte Themen des Kurses, deren Verständnis üblicherweise eine vertiefte Auseinandersetzung erfordert, anhand von Beispielen besprochen und näher erläutert werden. Im Rahmen des (mit dem Curriculum 2015 neu geschaffenen) Fertigkeitentrainings, dem ein wesentlicher Teil jeder Arbeitsgemeinschaft gewidmet ist, wird außerdem besonderer Wert auf die Schärfung zentraler juristischer Kompetenzen gelegt, die – über die Grenzen des Öffentlichen Rechts hinaus – nicht nur für Ihren weiteren Studienerfolg, sondern auch nach Studienabschluss für Ihr berufliches Fortkommen von entscheidender Bedeutung sind: Fähigkeiten wie Lesen und Verstehen von Rechtsvorschriften, Entwickeln und Präsentieren von rechtlichen Argumenten und Überlegungen in Wort und Schrift oder korrektes Zitieren von Normen sind nur einige Beispiele dafür; zum Erlernen des effizienten Umgangs mit juristischen Datenbanken wird zudem eine RIS-Schulung angeboten. Um den – zum Abschluss der Studieneingangs- und Orientierungsphase erforderlichen – AG-Schein zu erwerben, haben Sie während des Semesters die Möglichkeit, bei drei Klausuren jeweils 50 Punkte zu erwerben; das Ergebnis einer dieser Klausuren können Sie durch Teilnahme an einer Nachklausur am Ende der Semesterferien substituieren.

Das 2. Semester ist primär der Falllösung, also der praktisch sehr bedeutsamen rechtlichen Beurteilung von Sachverhalten, gewidmet. In der dazu angebotenen Übung Öffentliches Recht I (1) wird zunächst in der ersten Semesterhälfte die im vorangegangenem Semester präsentierte Falllösungstechnik verfeinert und anhand von Fällen vertieft. Zur Selbstkontrolle wird im Rahmen dieser Lehrveranstaltung die Möglichkeit angeboten, an zwei Probeklausuren teilzunehmen und diese anhand von zur Verfügung gestellten Punkteschemata zu korrigieren.

In der zweiten Semesterhälfte schließt an diese Lehrveranstaltung nahtlos die Übung Öffentliches Recht I (2) an. Sie besteht aus drei dreistündigen Klausuren vor den Semesterferien und einer dreistündigen Klausur am Ende der Semesterferien, durch die Sie das Ergebnis einer der vorangehenden drei Klausuren substituieren können. Im Gegensatz zu den Probeklausuren im Rahmen der Übung Öffentliches Recht I (1) sind bei den Klausuren der Übung Öffentliches Recht I (2) nicht nur Fälle zu lösen, sondern auch Fragen zum Stoff des fünfstündigen Kurses zu beantworten. Durch den Kurs, die Arbeitsgemeinschaft und die Übung Öffentliches Recht I (1) werden Sie punktgenau auf die Anforderungen dieser Abschlussklausuren vorbereitet.


2. Lehrmaterialien: Der Stoff des fünfstündigen Kurses wird durch das Studienbuch „Einführung ins öffentliche Recht“ (verfasst von Prof.in Barbara Leitl-Staudinger) und das Skriptum „Einführung in die Falllösung“ (von Prof. Andreas Hauer und Prof.in Leitl-Staudinger) abgedeckt. Diese Lehrmaterialien sowie die für das Studium wesentlichen Gesetzestexte finden Sie im Medienkoffer Öffentliches Recht I.


3. Fachprüfung: Nach dem Curriculum 2015 wird das Fach Öffentliches Recht I nicht mehr – wie bisher – in Form einer selbständigen (schriftlichen) Fachprüfung abgeschlossen, deren Beurteilung allein im Prüfungszeugnis aufscheint, sondern die Bildung der Fachnote erfolgt nach den Vorschriften des Satzungsteils Studienrecht über kumulative Fachprüfungen. Dies bedeutet, dass Sie zunächst alle fachzugehörigen Lehrveranstaltungen (= den Kurs, die Arbeitsgemeinschaft und die beiden Übungen) erfolgreich absolvieren und sodann die erworbenen Prüfungszeugnisse in der Abteilung Lehr- und Studienservices einreichen müssen. Von dieser wird das arithmetische Mittel aus Ihren Noten bei der Arbeitsgemeinschaft Öffentliches Recht I und der Übung Öffentliches Recht I (2) errechnet, aus der sich Ihre Fachnote ergibt [der Kurs Öffentliches Recht I sowie die Übung Öffentliches Recht I (1) werden – bei positivem Abschluss – nur mit dem Kalkül „mit Erfolg teilgenommen“ beurteilt und spielen daher bei der Bildung der Fachnote keine Rolle].


4. Ziel
Mit erfolgreicher Absolvierung des Faches Öffentliches Recht I, noch viel mehr aber mit einem von Anfang an intensiven Studium des Öffentliches Rechts besitzen Sie einen guten Überblick über das Öffentliche Recht sowie ein Grundverständnis für die öffentlich-rechtlichen Strukturen und Instrumente. Sie verfügen damit über das wesentliche Fundament für das weitere Studium des Öffentlichen Rechts im 2. Studienabschnitt.






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