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IM-HP Plast - Vorausschauende Analytik für den Spritzguss und Compounding
Rohstoffeingangsprüfung 4.0

Für die vorausschauende Analytik wurde im Cluster Kooperationsprojekt IM-HP Plast eine modulareund kombinierte Analytik entwickelt, die den alltäglichen Einsatz in der produktionsbegleitenden Qualitätssicherung ermöglicht.Die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen thermischer, spektroskopischer und mikroskopischer Analysemethoden für gefüllteHochleistungskunststoffe von Polyamid bis PEEK werden aufgezeigt. Ein adäquater und kosteneffizienter Methodenmix für dievorausschauende Analytik von Compounds und Spritzgussbauteilen wird von den Industriepartnern sowie aus Forschersichtvorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an produzierende Unternehmen im Bereich Spritzguss und/oder Compounding, die das ThemaMaterialanalyse bereits implementiert haben oder aber auch erst am Anfang stehen.

Tagungszeit und -ort:
Mittwoch, 31. Jänner 2018, 13:00-ca. 17:30 Uhr (ab 12:30 Uhr Registrierung)
Johannes Kepler Universität Linz
Uni-Center, Loft C
Altenberger Straße 69
4040 Linz

Link zur Veranstaltung  (Neues Fenster)



Intelligente Produktion für innovative Energietechnologien - Polymertechnologien für Photovoltaik und Windkraft

Die zentrale Bedeutung von adäquaten Werkstofftechnologien für künftige innovative Energietechnologien, die sich durch hohe Energieeffizienz einerseits und die Nutzung erneuerbarer Energieträger andererseits auszeichnen, ist weiterhin anerkannt.

Was die Werkstofftechnologien anbetrifft gilt dies sowohl für die Entwicklung neuartiger Werkstoffe mit verbesserten und optimierten Eigenschaftsprofilen als auch für die Verarbeitung dieser Werkstoffe zu Halbzeugen und Bauteilen bzw. Systemkomponenten.

Wie in anderen erneuerbaren Energietechnologien (z. B. Solarthermie) ergeben sich auf den Gebieten der Photovoltaik und Windkraft für Polymerwerkstoffe besondere Innovationspotenziale. Im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologien (bmvit) werden die besonderen Möglichkeiten und Chancen für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Österreich vor dem Hintergrund bestehender nationaler Entwicklungen aber insbesondere auch internationaler Entwicklungen im Bereich von Polymerwerkstoffen für die Photovoltaik und die Windkraft erarbeitet und bewertet. Dazu wird eine Serie von drei Experten- und Stakeholder-Workshops veranstaltet.

Im 3. und letzten Experten- und Stakeholder-Workshop werden nun wieder der aktuelle Stand der Technik zu Kunststoffen in der Photovoltaik und der Windkraft dargestellt, und neue Forschungs- und Entwicklungsansätze zu Kunststoffbasierenden Verarbeitungs- und Produktionstechnologien ausgelotet und diskutiert. Durch Ihre Teilnahme am Workshop haben Sie die Möglichkeit an der Gestaltung künftiger Ausschreibungen im Themenbereich mitzuwirken.

Tagungszeit und -ort:
Donnerstag, 30. November 2017, 09:00-16:00 Uhr
Hotel Kolping
Gesellenhausstraße 5
4020 Linz

Information und Anmeldung:
Johannes Kepler Universität Linz
Institut für Polymerwerkstoffe und Prüfung
Bettina Palmetshofer
E-Mail: bettina.palmetshofer(/\t)jku.at bzw. solpol(/\t)jku.at
Tel.: +43 (0)732 2468-6628



"Linz ist der Nabel der Kunststofftechnik"

- so begrüßte Dr. Michael Köhl (Fraunhofer-ISE, Freiburg, D) über 60 Teilnehmer der IEA SHC Task54-Verbreitungstagung Anfang Oktober an der JKU Linz. In 12 Vorträgen wurden aktuelle Ergebnisse von Task 54 zur Preisreduktion solarthermischer Systeme durch Einsatz von Kunststoffen und durch Standardisierung vorgestellt und intensiv diskutiert.

Die Vorträge stehen nachfolgend zum Download bereit:

G.M. Wallner, JKU-IPMT: Kosteneffiziente solarthermische Systeme - Begrüßung
M. Köhl: IEA SHC Task54 - Kostensenkung solarthermischer Systeme
R.W. Lang, JKU-IPMT: SolPol-4/5: Neuartige Kollektorsysteme aus Kunststoff
R. Buchinger, Sunlumo: The One World Solar System
T. Ramschak, AEE INTEC: Leistungsanforderungen an überhitzungsgeschützte Flachkollektorsysteme
M. Grabmann, JKU-IPMT: Global Aging and Lifetime Prediction - PP Absorber Materials for Pumped Systems
G. Ziegler, GREENoneTEC: Integrierter Speicherkollektor aus technischen Kunststoffen
P. Bradler, JKU-IPMT: Screening von faserverstärkten Polyamiden für Speicherkollektorsysteme
M. Meir, Aventa: Thermosiphonkollektor aus PP-Stegplatten
S. Fischer, ITW: Die LCoH-Methode zur Berechnung von Wärmegestehungskosten
D. Philippen, SPF: Potentiale zur Kostensenkung in der Solarthermie auf Basis technischer Maßnahmen
B. Schiebler, ISFH: Kostengünstige Solar Systeme mit Heat Pipe-Kollektoren

Die österreichische Beteiligung bei Task54 der International Energy Agency (IEA) im Rahmen des Solar Heating&Cooling Programmes (SHC) wird vom BMVIT unterstützt und von der FFG koordiniert.

Weitere Details finden sich auf: https://nachhaltigwirtschaften.at/de/iea/veranstaltungen/2017/20171004-tagung-kosteneffiziente-solarthermische-systeme.php



Begrüßungsveranstaltung für Erstemestrige (German)

Am Montag, 2. Oktober 2017, findet gleich nach der LV "Einführung in die Kunststofftechnik KV" in Zusammenarbeit mit dem Verband der KunststofftechnikerInnen (VKT) der JKU Linz (http://vkt.jku.at/) und der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) Linz (http://oeh.jku.at/abschnitte/kunststofftechnik) eine Begrüßungsveranstaltung für die Erstsemestrigen des Bachelorstudiums "Kunststofftechnik" statt.

Dabei wird die Möglichkeit geboten, in geselliger Atmosphäre die Labors und Technika des Polymer Technology Center (PTC) der JKU Linz in Begleitung erfahrener KunststofftechnikerInnen zu erkunden.

Treffpunkt: Sciene Park 2, Foyer im EG



Prof. Lang awarded with the H.F. Medal

[2017/09/19] Univ. Prof. Reinhold W. Lang, head of the Institute for Polymer Materials and Testing at the JKU, was presented with the prestigious H.F. Mark medal.

Udo Pappler, head of the Austrian Research Institute for Chemistry and Technology, remarked, “The medal is presented annually. Since its inception in 1946, the OFI has been a strong partner to the Austrian plastics industry.” He has known Prof. Lang for many years, having served as his Diploma degree thesis supervisor. Prof. Lang accepted the award “on behalf of everyone who accompanied me during the development of my professional career.”

Excellence in Business and Science
OFI President Hubert Culik reiterated that today’s award recipients successfully acknowledge expertise and progress by paying tribute to both business and science. Other award recipients included: Alfred Stern (Borealis AG) and Thomas Bründl (STARLIM Spritzguss Ltd, STERNER Werkzeugbau Ltd).

Copyright: OFI / Michael Pyerin

f.l.: Ing. Thomas Bründl, o.Univ.-Prof. DI Dr. Reinhold W. Lang, Dr. Alfred Stern
Image: OFI / Michael Pyerin

For further information about OFI and the Ceremony please click http://www.ofi.at/presse/presseinformationen/267-mark-medaillen-2017.html (German only)



"Frauenpower bei Sustainable Energetics for Africa" (German only)

[23.08.2017] Vom 27. Februar bis 3. März 2017 fand am International Institute for Water and Environmental Engineering (2iE), in Ouagadougou, Burkina Faso eine Sommerakademie zu nachhaltiger Energetik statt. Eine zweite mit Fokus auf Zentral- und Nordafrika wurde vom 31. Juli bis 4. August 2017 in Yaounde und Buea in Kamerun abgehalten.

Die interaktiven Sommerakademien »Sustainable Energetics for Africa«, die von der Volkswagen Stiftung gefördert und von PD Dr. Daniel Egbe von der Johannes Kepler Universität Linz organisiert wurden, brachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende von Afrika, Europa und anderen Teilen der Welt zusammen. Thematischer Schwerpunkt der wissenschaftlichen Konferenzen war die afrikanische Energiesituation. Konkret ging es um das Erarbeiten von Lösungsvorschlägen sowohl zu Energiemangel als auch zu den daraus entstehenden ökologischen Problemen, wie bspw. die rapide Entwaldung und Luftverschmutzung bedingt durch die Verwendung von Holzkohle zum Kochen.

Neben Vorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern war ein weiterer wichtiger Bestandteil der Sommerakademien die Partizipation der Studierenden, die auf mehrere Arten forciert wurde. So wurden Frontalvorträge durch eine interaktive Frage- und Antwortform ersetzt, wo immer dies bei den verschiedenen Vorlesungen möglich war. Des Weiteren wurde von den Studierenden unter der Leitung von Prof. Dieter Meissner von der Tallinn University of Technology in Estland, ein Energieszenario für 2050 für Westafrika unter Berücksichtigung des Energie-Nexus und der Nachhaltigkeits-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen entwickelt.

Die wissenschaftlichen Aktivitäten der Studierenden selbst wurden auf beiden Sommerakademien im Rahmen von Postern präsentiert. Die Studierenden hielten hierzu für einen Best Poster Award kurze Vorträge. Eine Jury von vier WissenschaftlerInnen – bestehend aus Prof. in Angeles Lopez Agüera von der Universität Santiago de Compostela in Spanien, Prof. Emmanuel Tanyi von der University of Buea in Kamerun sowie Prof. Reinhold Lang und Prof.in Veronika Wittmann, beide von der Johannes Kepler Universität Linz in Österreich – wählten für die Summer School in Burkina Faso die drei besten Plakate aus. In Kamerun bestand die Jury aus Prof.in Veronika Wittmann von der Johannes Kepler Universität Linz, Prof. Dieter Meissner von der Tallinn University of Technology in Estland, Prof. Yezouma Coulibaly vom International Institute for Water and Environmental Engineering (2iE) in Burkina Faso sowie Nadja Thomas, Verkausleiterin bei Heliocentris Academia International in Deutschland.

Insgesamt sechs Studierende wurden bei den Abschlussabenden der beiden Sommerakademien mit einem Best Poster Award ausgezeichnet. Ein nicht unwesentlicher Aspekt, der die Exzellenz der weiblichen Teilnehmenden aufzeigt: alle drei Preisträgerinnen der Summer School in Burkina Faso und alle drei Gewinnerinnen der Sommerakademie in Kamerun waren Frauen.

[Veronika Wittmann]

Image: Privat

[v. l. n. r.] Prof. Reinhold W. Lang, Dr. Daniel Ayuk Mbi EGBE, Assoz.Prof.in Veronika Wittmann, Dr.in Elif Arici-Bogner, Prof. Emmanuel Tanyi

 

Image: Privat

Preisträgerinnen in Burkina Faso

 

Image: Privat

Preisträgerin in Kamerun

 

Weitere Informationen über die Sommerakademien von "Sustainable Energetics for Africa (SE4A)" finden Sie unter folgendem Link: https://www.ansole.org/se4aschools/

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VOX LIVE: Sondersendung zum Thema "Sustainable Energetics for Africa", Ausstrahlung am 17.08.2017



"Mit Chemie zu Innovation" (German only)

[09.06.2017] Mit einer großen Siegerehrung in der Wirtschaftskammer fand der 14. Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs (VCÖ) heute seinen Abschluss. Unter dem Motto „Mit Chemie zu Innovation“ wurden Österreichs NMS, AHS-Unterstufe, Polytechnische Schulen sowie die 9. und 10. Schulstufe der BMHS aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen, der auch heuer wieder vom Fachverband der Chemischen Industrie gesponsert wurde.

Mehr als 200 Schulen, 16.500 motivierte Schülerinnen und Schüler unterstützt von 608 engagierten Lehrern nahmen an dem heurigen Wettbewerb teil. Damit ist der Projektwettbewerb die größte naturwissenschaftliche Initiative an Österreichs Schulen. Zu gewinnen gab es 39 Sonderpreise zu je 700 Euro sowie 9 Hauptpreise zu je 2000 Euro in Form von Geräte- und Chemikaliengutscheinen. Doch schon als Starthilfe konnte sich jede teilnehmende Schule über Schülerversuchsgeräte im Wert von 1000 Euro freuen.

Für Hubert Culik, Obmann des Fachverbandes der chemischen Industrie, bot der Wettbewerb die Möglichkeit, sich umfassend und fächerübergreifend mit den großen Zukunftsfragen der Menschheit auf den Gebieten der Umwelt, der Technik, der Gesundheit und der Lebensqualität auseinanderzusetzen. „Chemie trägt substanziell zu unserer hohen Lebensqualität bei und ist die Chance für eine noch lebenswertere Zukunft. Der Projektwettbewerb ermöglicht den jungen Menschen, sich mit dem Thema aktiv zu beschäftigen. Kinder bekommen faszinierende Einblicke in naturwissenschaftliche Phänomene und können im Sinne von Learning by Doing Inhalte selbständig erarbeiten“, so Culik im Rahmen der heutigen Veranstaltung.

Prof. Reinhold W. Lang während seiner Festrede bei der Preisverleihung des 14. Projektwettbewerbes des VCÖ „MIT CHEMIE ZU INNOVATION“ am 09.06.2017

Image: Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs

Für mehr Informationen über den Projektwettbewerb klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link:

http://www.vcoe.or.at/verband/projekt.php



Winner's trophy for "Polymer unchained"

[2017/06/09] 18 teams fighted for the ÖH TNF Dekathlon's trophy on Friday, 9th June, 2017.
10 Challenges in the field of sports and technics had to be managed.

[1st line, f. l.:] Markus Gall, Patrick Bradler
[2nd line, f. l.:] Günter Jachs, Gerhard Bräuer, Robert Pugstaller, Michael Grabmann

Image: IPMT

Many thanks to Prof. Georg Steinbichler (Division Manager Research and Development Technologies), who sponsored the sport dresses.

Image: IPMT

For more information about the event please click on the following links:

https://www.oeh.jku.at/dekathlon (German only)

http://www.jku.at/content/e213/e63/e56/e55?apath=/e32681/e320780/e320781/e333405 (German only)



Celebrating the Next Generation of Researchers: Dr. Hans Reigel Awards
2nd place awarded to Ella Holzinger for pre-academic paper supervised at IPMT

2nd place awarded to Ella Holzinger for pre-academic paper supervised at IPMT

Image: State of Upper Austria / Liedl

2nd place awarded to Ella Holzinger for pre-academic paper supervised at IPMT

[2017/05/31] On Tuesday, the Dr. Hans Riegel Awards were presented to the next generation of researchers and scientists in recognition of outstanding pre-academic papers.

This year, the Kaiserschild Foundation and the State Education Authority of Upper Austria also accepted pre-academic papers in the fields of biology and computer science, resulting in an increase in the number of submissions.

For the seventh year, awards were given to the top three papers in the subjects of Chemistry, Mathematics, Physics, Biology, and Computer Science. The awards are accompanied with a total of € 6,000 in prize money. Graduating school students from throughout Upper Austria were encouraged to submit their pre-academic papers and the results were impressive. The number of submissions increased from 52 to 61.

This year, 8 young women and 7 young men won awards. The talented young students focused on various topics, including solar cells (structure, effectiveness, and ways to improve), structural analysis of changes in the lifecycle of polymers, what happens to those affected by FASD (effects of consuming alcohol when pregnant), and the security of pattern codes, pin-codes, and passwords.

Sparking Young People’s Interest in Research

Mag. Christine Haberlander, state parliament member for education, remarked, “Upper Austria benefits from its people’s knowledge. Both the government and society should continue encouraging and supporting young, inquisitive minds. Awards such as the ‘Young Scientists Awards’ and the ‘Dr. Hans Riegel Awards’ recognize exceptional achievements by gifted young people. The awards should be an incentive to continue investing in education, vocational training, and continual education and to the understanding that learning in a lifelong process.”

Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha, Dean of the JKU Faculty of Engineering & Natural Sciences, stated, “Our joint commitment has one goal: to prepare young people to conduct scientific research in engineering and natural sciences. Researchers can motivate and support young people’s natural curiosity and spark their interests, something we see today when we look at the outstanding achievements by today’s winners.”

Univ. Prof. Dr. Markus Achatz, board member of the Kaiserschild Foundation, added, “We provide guidance and information to young people who wish to pursue studies in natural sciences or a technical profession. This competition seeks out and supports the talent Austria needs in the future to employ well-trained specialists. We are delighted to be presenting the Dr. Hans Riegel Awards together with the JKU for the seventh year.”
 
Dr. Christian Kitzberger, State Education Authority of Upper Austria, remarked, "The awards are an impressive testament to the role schools play in sparking the students’ interest in research and then providing them with their educational expertise. Experimental research is particularly important in the fields of science and technology."

Conducting Experiments and Critical Reflection

As in the past, students also had an opportunity this year to have an academic jury of professors and assistant professors at the university review their academic work and research findings. The evaluation criteria included interpreting information from textbooks, conducting experiments, and critically reflecting on the practical experiments.

The awards were accompanied by prize money in the amount of €600 for first place winners, €400 for second place winners, and €200 for third place winners in each subject area. In addition, the schools of the first-place winners received €250 in recognition of the work by the responsible teacher to supervise the student’s paper.

Univ. Prof. Dr. Markus Achatz, Dr. Christian Kitzberger (State Superintendent of Schools), and Dean Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha with the award winners (f.l.)

Image: State of Upper Austria / Liedl

Univ. Prof. Dr. Markus Achatz, Dr. Christian Kitzberger (State Superintendent of Schools), and Dean Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha with the award winners (f.l.)

[Tobias Prietzel; Harald Kicker; Translation: Nadine Lichtenberger]



State Innovation Award for Sunlumo and the JKU

[2017/03/30] The cooperation between Sunlumo Technology Ltd. in Perg and the JKU has resulted in receiving the State Innovation Award, including a special distinction. The Price was presented on Tuesday, 28th March, 2017 at the "Aula der Wissenschaften" in Vienna.

[f. l.:] Wolfgang Anzengruber (Verbund AG), Robert Buchinger, Max Wesle (Sunlumo), Gernot Wallner, Reinhold W. Lang (JKU-IPMT), Reinhold Mitterlehner (Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft)

Credit: APA

For more information about the award ceremony and SolPol please click on the following links:

http://www.staatspreis.at/News/5405.html
http://www.jku.at/content/e213/e63/e43?apath=/e32681/e320780/e320784/e328924
http://www.solpol.at/



2017 Zonta Award presented to Eva Maria Miliker

The award was officially presented on 8th March, 2017 as part of the “ZONTA Goes Jazz” event at the Linz Casineum.

Image: Karin Benischko (Zonta), VRin Brigitte Hütter, Eva Maria Miliker, Armig Kabrelian, Sylvia Hermann, Ingeborg Strauss (Zonta)

Credit: Fotografie Monika Aigner

 

The award was presented to the winner by acting ZONTA Club Linz President, Sylvia Hermann, as well as by JKU Vice-Rector Brigitte Hütter. During Vice-Rector Hütter's engaging speech, she emphasized the importance of supporting women who are pursuing a degree in engineering and natural sciences and working towards increasing the proportion of females at the Faculty of Engineering & Natural Sciences as women continue to be underrepresented in these areas (only 28 % in Fall Semestre 2016/2017). In addition, the award requirements included social commitment as well as international studies, both of which are particularly important for a university.

Ms. Armig Kabrelian received a special gold ducat for her outstanding academic achievements under difficult conditions.

As in previous years, the jury (consisting of VR Mag. Brigitte Hütter, MSc, Univ. Prof. Dr. Alberta Bonanni, Dr. Margit Waid (JKU), Sylvia Hermann, DI Ulrike Malina-Altzinger, and Ingeborg Strauss (ZONTA)) had the difficult task of selecting a winner from among the outstanding applicants, each presenting impressive CVs and letters of intent. The most important criteria included the applicant's subject-specific interest that led to her choice of studies, where the applicant sees herself professionally in the near future, if the candidate is interested in (or has already completed) a semester abroad, and social commitment.

The jury was impressed by all of the candidates and after a thorough review of all applications, Eva Maria Miliker was selected as the winner based on her academic achievements in polymer engineering and mechatronics as well as her personal social commitment. In the year 2013 Ms. Miliker successfully worked on the projekt SolPol-2, WP-04 (http://www.solpol.at/index.php?option=com_content&view=article&id=54&Itemid=86) at the Institute of Polymeric Materials and Testing (IPMT).

Thus, the 2017 ZONTA Award was presented for the fourth time to yet another outstanding female student from the JKU Faculty of Engineering & Social Sciences. The award is accompanied with € 2,500 in prize money made available to the JKU's Faculty of Engineering & Natural Sciences by the Zonta Club of Linz, a service club of professional, working women and a long-established international organization with consultative status at the UN. Once again, the Office of Gender & Diversity Management (JKU) and the Zonta Club of Linz have worked constructively together, resulting in another year of successful cooperation.

[Christian Savoy, Translation: Nadine Lichtenberger / IPMT: Gudrun Haider]



Sustainable Energetics for Africa (SE4A), School 1

27th February - 3rd March, 2017 at the International Institute for Water and Environmental Engineering (2iE), Ouagadougou, Burkina Faso

CONCEPT AND PURPOSE of the school programme
The interactive (summer) schools on “Sustainable Energetics for Africa (SE4A)”, which is funded by VolkswagenStiftung (vollkswagenstiftung.de) brings together young scientists originating from West Africa (School 1) or Central and North Africa (school 2) and few from Germany and other parts of the world. The schools will lay strong emphasis on the African energy situation, propose solutions to both the lack of energy and the resulting environmental problems (e.g. rapid deforestation paired by air pollution due to use of charcoal for cooking) and adopt an interactive approach in order to trigger research topics.

The schools approach the topic renewable energy in two ways. Replacing “renewable” by “sustainable” will include besides the trans-generations longer time aspect also the economic and social aspects of the topic, while replacing “energy” by “energetics” underlines the process aspect of solutions to be found as well as extending the topic from investigation of resources also to the most important topics demand and consumption, both much better suited to be transformed than the purely technical topic resources, which is commonly meant in discussions of "energy". In addition, the energy nexus (i.e. the interlinkages of conventional energy, renewable energy, water, environment, food security, development, and climate change mitigation) will be discussed in school 2 and the use of e-learning to facilitate education and research in sustainable energetics will be demonstrated in both schools. Due to the specific problems of Sub-Saharan Africa and the specific research activities of the hosting institution 2iE, water will play a special role also in School 1. Research scientists of the host institution will introduce this topic and provide the connection with the energy sector.

One essential part of the schools is to provide real introductory lectures such as a lecture explaining the important thermodynamic background and the terms energy and efficiency as well as overview lectures on energy demand development in Africa and on the recent developments in cost and sustainability of different energy technologies. The other part is the involvement of students in the teaching process, which will happen in three ways. A first way is the replacement of frontal lectures by a more interactive question and answer form wherever possible in the different lectures. A second way will be two tasks for all students to be worked on during afternoon or evening hours in groups of students. One will be the development of an energy scenario for 2050 (taking into consideration the energy nexus and the Sustainable Development Goals (SDGs) for West (School 1), Central and North Africa (school 2) consisting of contributions from counties of the mentioned regions, developed fully by the students, headed by Prof. Dieter Meissner. The second all-week task for the first school will be the development of a theatre performance connecting energy and culture as headed by Ms Maryam Abdi, a Fulbright Performing Arts student from the University of Evansville, USA who studied Theatre for Development (TfD) at the University of Yaoundé I, in Cameroon, and her mentor Dr Emelda Samba Ngufor. For school 2, the second all-week task will be the preparation of a “Science Slam” as a creative of a science competition. Students will be divided in subgroups of 4 to 5 students. Through a combination of power-point presentations and performing arts (comedy), each subgroup is expected to do a down-on-earth explanation of one of the important renewable topics (solar energy, biomass, biogas, wind energy, energy nexus, energy efficiency) at the same time making the audience to laugh.. The subgroups will be advised by Dr Emelda Samba, senior lecturer on performing arts at the University of Yaounde.

The results of both short-projects will be presented at the end of the week. Both short-projects will not only provide additional knowledge and skills, they will also lead to group formation and are intended to lead to long-time contacts between the participants.

The scientific activities of the students will be presented on posters displayed all week. The students will be allowed to do 2-3 mins presentations. This will also help the students to find colleagues with similar interests and induce collaborations in their scientific activities. A jury of 4 lecturers will select the three best posters to be awarded a poster prize during the summer school dinner at the last evening

In order to encourage international joint research projects on issues pertaining to sustainable development, an interactive lecture on how to apply and manage projects funded by international funding institutions will be offered by Prof Emanuela Colombo from Politecnico di Milano, who has gathered long term experience in EU-funded projects. Participants will also gain from the experience of Prof. Angeles Lopez Agüera, co-applicant of these schools, who is presently involved in multiple sustainable communities development projects in Latin America.

On the last day of school 1, the project results will be presented providing a first sustainable energy scenario for West Africa. In the evening performance the students will also demonstrate the connection between culture and energy to the audience. Thus, young scientists will be linked among each other and to established scientists, institutions and networks.

At the afternoon of the last day of school 2, the results on the energy scenario 2050 will be presented and the science slam competition will take place. The best performing group will receive a prize donated by ANSOLE and and a certificate during the summer school dinner.

To attain approximately 50% of female participation, we very much encourage young female scientists to apply.

Each participant of the schools will obtain a certificate of participation at the end of the events.