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2010 - Dominik Göbl IISC

Auger-Neutralisation von He Ionen an Metalloberflächen

Diplomarbeitsprojekt: Konferenzteilnahme "International Workshop on Inelastic Ion-Surface Collisions", Gatlinburg (TN), USA
26.09.2010 – 1.10.2010

Dominik GOEBL
Contact: vorname.nachname(/\t)jku.at


Der 18th international workshop on inelastic ion-surface collisions (IISC) wurde vom 26.September bis 1.Oktober in Gatlinburg, Tennessee (USA) abgehalten. Gatlinburg ist eine kleine Stadt im Bundeststaat Tennessee, welche am Rande des „Great Smoky Mountains National Park“ liegt. Themengebiet der Konferenz war allgemein die Wechselwirkung von Teilchen bzw. Clustern mit Oberflächen, unter besonderer Berücksichtigung von Ladungsaustausch und inelastischen Prozessen. Unter anderem beschäftigte sich dieser Workshop mit meinem Kernthema, Ladungsaustausch bei Kollisionen von Ionen mit Oberflächen. Andere Themengebiete waren: plasma-material interaction, swift heavy ions, highly charged ions, ion guiding, kinetic and chemical sputtering, uvm. In allen Themenbereichen wurden sowohl experimentelle Ergebnisse, als auch theoretische Modelle vorgestellt und diskutiert.

Meinen eigenen Beitrag konnte ich während der Postersession am Dienstag dem 27.9 vorstellen. Vor der eigentlichen Sitzung wurde den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, das eigene Poster im Rahmen einer kurzen Präsentation vorzustellen. Die Präsentation verlief immerhin so erfolgreich, dass die Linzer Teilnehmer (Stefanie Rund, Daniel Primetzhofer und ich) den inoffiziellen Preis für die besten Poster- Präsentationen erhielten. Das Interesse während der Poster-Session war groß und ich konnte meine Ergebnisse vielen interessierten Teilnehmern präsentieren.

Zudem war es mir möglich Kooperationspartner unserer Arbeitsgruppe persönlich kennen zu lernen und neue Kontakte zu einigen Konferenzteilnehmern zu knüpfen. Im Zuge vieler Diskussionen – auch außerhalb des regulären Programms, erhielt ich Einblick in andere Forschungsbereiche und konnte meine Arbeit anderen Teilnehmern näher bringen.

Zusammenfassend kann ich daher behaupten, dass die Teilnahme an dieser Konferenz sowohl für meine weitere Forschungstätigkeit an der JKU als auch für mich persönlich von großem Nutzen war. Ich möchte daher der Macke Stiftung für die gewährte Unterstützung herzlich danken.