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KOENIG 2012-2013

OENB Projekt 2012-2013

Am 15.12.2011 wurde das Projekt Kompetenzentwicklungsnetzwerke von GründerInnen und IntrapreneurInnen vom ÖNB Jubiläumsfonds bewilligt.

StartUp-Center des IUG

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Die Gründeranlaufstelle an der JKU! ...  mehr zu StartUp-Center des IUG (Titel)

European Enterprise Award 2010 für das IUG

Entrepreneurship Enterprise Award 2010

Winner Category 1: Promoting the Entrepreneurial Spirit! ...  mehr zu European Enterprise Award 2010 für das IUG (Titel)

Gründungsmanagement Kompakt

Cover Gründungsmanagement kompakt

Kooperationspartner Tech2b Inkubator GmbH

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Aktuelles

Ausschreibungsfrist für den Jungunternehmerpreis OÖ

Bis zum 12.3.2012 können Sie für den o.ö. Jungunternehmerpreis einreichen.



Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag. David Böhm präsentieren das neue Akademische StartUp Netzwerk "akostart oö"

Das IUG und StartUp-Center an der JKU haben in enger Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der FH OÖ im letzten Jahr an der Konzeptionierung und am Aufbau der österreichweit ersten hochschulübergreifenden Unterstützungsplattform für akademische Unternehmensgründer gearbeitet. Am Montag, 23.1. wurde nun im Rahmen einer großen Pressekonferenz mit Landesrätin Mag. Doris Hummer, dem Rektor der JKU Univ.-Prof. Dr. Richard Hagelauer, dem Rektor der Kunstuniversität Linz Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier und dem Geschäftsführer der Fachhochschulen OÖ Dr. Gerald Reisinger, das Projekt "akostart oö" vorgestellt.

Die oberösterreichischen Hochschulen Johannes Kepler Universität, Fachhochschule Oberösterreich und Kunstuniversität Linz forcieren dadurch gemeinsam die Verwertung von Hochschulinnovationen bzw. Forschungs- und Lehrergebnissen in Form von StartUp-Projekten, um aus Technologien und Innovationen, die nicht bereits durch Forschungs- und Industriekooperationen weiter verfolgt werden, strukturiert einen gesamtwirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ForscherInnen, Studierenden und AbsolventInnen der oberösterreichischen Hochschulen soll verstärkt ermöglicht werden, um das Innovations- und Gründungspotential am Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich noch besser für die heimische Wirtschaft nutzen zu können.

Der Schwerpunkt von akostart oö liegt im Aufbau eines starken oberösterreichischen, österreichweiten und internationalen Netzwerkes zur
Begleitung von StartUp-Projekten aus den Hochschulen in der frühen Gründungsplanungsphase. Die Betreuung erfolgt in Form von Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur (Gründer- und Förderservice der
Wirtschaftskammer OÖ, tech2b Inkubator, Plattform Gründen, etc.) sowie mit Hochschulinstituten und kommerziellen Partnern, im Bereich der
wirtschaftlichen Machbarkeit des Gründungsvorhabens, der technischen Machbarkeit, der persönlichen Machbarkeit und diverser Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Akostart oö schließt damit eine bestehende Lücke in der frühen Gründungsplanungsphase („Prä-
Inkubationsphase“) zwischen den Hochschulen und bestehenden Gründungsförderungsprogrammen (u.a. AplusB-Programm). Infrastruktur und „Co-Working Spaces“ in Linz und Hagenberg stehen für die Jungunternehmer in dieser Vorgründungsphase in begrenztem Ausmaß zur Verfügung.

Ziel ist, neben der Erhöhung der Anzahl an Gründungsprojekten aus den oö Hochschulen, die Steigerung der Qualität der Gründungsplanung. Damit können die unternehmerischen Entwicklungspotentiale besser beurteilt werden. Es wird damit gewährleistet, dass die Fördergelder gezielter in Projekte mit hohem Erfolgs- und Wachstumspotential eingesetzt werden. Zudem können Gründungsprojekte dadurch frühzeitig von privaten Investoren evaluiert und durch diese mitfinanziert werden. Mittel- und langfristig soll durch die Maßnahmen und Effekte die akademische Gründungsquote erhöht werden.

Oberösterreich nimmt mit der Initiierung dieses hochschulübergreifenden Prä-Inkubators eine nationale Vorreiterrolle ein. Akostart oö ist als Verein organisiert und wird von den ordentlichen Mitgliedern Johannes Kepler Universität Linz, Fachhochschule OÖ und Kunstuniversität Linz getragen. Das Projekt wird vom Land Oberösterreich, der Sparkasse Oberösterreich und weiteren Partnerinstitutionen unterstützt.

Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag David Böhm sind Mitglieder des Vorstands von akostart oö.

PK Fotos



EDISON startet in die dritte Runde und fordert erneut schlaue Köpfe auf, ihre Ideen einzureichen.

EDISON startet mit November 2011 in die dritte Runde und fordert erneut schlaue Köpfe auf, ihre Ideen einzureichen. Auch dieses Jahr werden wieder Preisgelder im Gesamtwert von EUR 18.500 in den folgenden drei Kategorien vergeben: technologie-orientierte Ideen, innovativ-orientierte Ideen und kreativ-handwerkliche Ideen.

EDISON der Preis ist ein zweistufiger Ideenwettbewerb, der sich an kreative, technologie- und innovativ-orientierte Erfinder richtet. Er ist ein Preis der Johannes Kepler Universität Linz, der Kunstuniversität Linz und der Fachhoch- schule Oberösterreich und wird organisiert von tech2b mit Unterstützung von business pro austria und der creative community. In der ersten Phase des Wettbewerbs werden Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Potenzial bewertet. In der zweiten Phase werden die besten Ideen je Ideenkategorie gemeinsam mit Experten zu einem stimmigen Geschäftskonzept weiterentwickelt. Coaches bereiten die Finalisten in Workshops auf Investoren- gespräche vor und legen mit ihnen gemeinsam Umsetzungsstrategien fest. Damit soll den Teilnehmern der Schritt in Richtung Gründung und Entrepreneurship leichter gemacht und die Angst vor dem Risiko genommen werden.

Ausgezeichnet werden die marktfähigsten, aussichtsreichsten und innovativsten Konzepte. Den Gewinnern der zweiten Phase werden neben Geldpreisen auch die Trophäen EDISON in Gold, Silber und Bronze sowie Sonderpreise verliehen.

Einreichfrist: bis 29. Februar 2012!

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter www.edison-der-preis.at.

 



"Dr. Tina Gruber-Mücke und Prof. Kailer vom IUG veröffentlichten mit Mag. Stockinger (Gründerservice WKOÖ) im Tagungsband der BIEM (Potsdam) einen Beitrag über die Anwendung des CAIPO-Modells bei der Evaluierung einer interfakultären Entrepreneurshipveranstaltung" LINK "BIEM-Gründungsberatung"



IUG-Studie zur Unternehmensnachfolge in Österreich!

Der Kreditschutzverband von 1870 berichtet im KSV Forum Ausgabe 5/2011 über die IUG-Studie zur Unternehmensnachfolge in Österreich.

Firmennachfolge: Übergabe oder Untergang



Master Programm General Management

Die Informationsbroschüre zum englischsprachigen Master General Management, an dem auch das IUG mitwirkt, finden Sie hier:



Mag. David Böhm bei Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmergeist wecken"

Auf Einladung des SWV OÖ und der IKS nahm Mag. David Böhm, Leiter des Startup-Centers und Stv. Institutsvorstand des IUG, am 30. Nov. 2011 an der Diskussionsrunde "Unternehmergeist wecken - JungunternehmerInnen fördern" teil. Weiters diskutierten der ehemalige Finanzstaatssekretär Dr. Christoph Matznetter, Robert Hueber und Martina Ackerl.



Gründer Round Table

Am 19.10.2011 stellte Prof. Kailer beim Wiener Gründer Round Table, organisiert von BMWF und dem Gründerservice der WKÖ, erste Ergebnisse des Österreichberichtes des Global University Entrepreneurial Spirit Students' Survey 2011 vor.



Am 13. Dezember 2011 wird wieder das alljährliche Gründercafe veranstaltet!

Das StartUp-Center des IUG veranstaltet auf Grund des großen Gründungsinteresses unter JKU-Studierenden gemeinsam mit der tech2b Inkubator GmbH, dem Gründerservice der Wirtschaftskammer OÖ, der Jungen Wirtschaft Uni-Linz und mit Unterstützung der Sparkasse OÖ am 13. Dezember 2011 das IUG-Gründercafe.

Das Gründercafe ist eine Informations- und Networkingveranstaltung speziell für gründungsinteressierte Studierende und AbsolventInnen der Johannes Kepler Universität Linz und Kunstuniversität Linz. Die Möglichkeit des Kennenlernens und des Vernetzens von TechnikerInnen, BetriebswirtInnen und KünstlerInnen untereinander steht dabei im Vordergrund. Außerdem stehen ExpertInnen aus der OÖ Gründungsinfrastruktur und Förderlandschaft für kostenlose, persönliche und individuelle Gespräche zur Verfügung.

 

Auch dieses Mal sind wieder spannende Impulsvorträge, Podiumsdiskussionen und Gründerdialoge von vielversprechenden Startups zu erwarten. Natürlich werden die gründunginteressierten BesucherInnen abermals mit Nespresso Cafe, Brötchen und Crossants verköstigt.



Neue Mitarbeiterin am Institut
Wir begrüßen Mag. Christine Blanka als neue Mitarbeiterin am Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung. Als Projektassistentin ist sie verantwortlich für die FAMOS Akademie (HF 234, Hochschulfondsgebäude 2. Stock).



Prof. Kailer supervidierte gemeinsam mit Prof. Hans Lundström (Universität Lund, Schweden) beim internationalen PhD-Kurs "Helpful methodological tools to get a PhD in Entrepreneurship" (Veranstalter: European University Network on Entrepreneurship & Universität Sevilla) in Sevilla am 12.9.2011 die Supervisionssitzung für die "Mature & Academic Career Groups".
 
Das beim Jahreskongress 2011 des European University Networks on Entrepreneurship (ESU) an der Universität Sevilla präsentierte paper "Developmental Networks and Professional Entrepreneurial Identity" von Dr. Gruber-Mücke und Prof. Kailer wurde vom International Network of Business and Management Journals (INBAM) mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.



Pond Race 2011 - Sportgeist, Kreativität & soziales Engagement an der JKU Linz


Egal ob laufend, hüpfend, im Einkaufswagerl, mit Inlineskates, im Dreibeinlauf, mit Schischuhen, verkleidet, flitzend oder schwimmend - euer Sportgeist und euer soziales Engagement sind wieder gefragt! Und zwar beim POND RACE 2011 am 6. Juni (Ersatztermin: 8. Juni) von 11:00 Uhr – 16:00 Uhr.

Alle sport- oder spaßbegeisterten StudentInnen, AbsolventInnen oder MitarbeiterInnen sind wieder eingeladen für den guten Zweck den Uniteich zu umrunden. Für jede vollendete Runde spenden die Sponsoren Sparkasse Oberösterreich und OÖ Nachrichten 1 Euro an das Kinderhilfswerk Linz!

Das POND RACE wurde von einem Studententeam des Instituts für Unternehmensgründung und –entwicklung im Rahmen der Lehrveranstaltung BIZKICK entwickelt und 2007 zum ersten Mal veranstaltet.

 

Zu den Highlights des letzten Jahres zählte nicht nur das Durchhaltevermögen einiger Dauerläufer, sondern auch die Kreativität der „Krampusmaskenläufer“, der „Schottenrock-Gruppe“ oder der 3 mutigen Schwimmer im Uniteich.

Also, nichts wie hin zum Uniteich – am Montag, 06. Juni zwischen 11:00 und 16:00 Uhr! Weitere Infos zum POND RACE gibt’s unter www.pond-race.com!



Der European Business Masters Cup zu Gast am Entrepreneurlehrstuhl der Universität Linz


Be Hero. Drive Zero.

Auch Öko-Autos verkaufen sich nicht von selbst. Nachfrage, Produktionsmengen, Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb müssen aufeinander abgestimmt sein. Andernfalls kommt es zu Überproduktion und Preisverfall, der Kunde wartet erst einmal ab und die pfiffigen Neu-Entwicklungen rosten auf der Halde dahin.

Diese Erfahrung machten 22 Studierende – darunter 16 Frauen – in 5 Teams, die sich am 13. und 14. April 2011 im Institut für Unternehmensgründung & Unternehmensentwicklung (IUG) der Johannes-Kepler-Universität Linz den Herausforderungen des European Business Masters Cup stellten: 55.000 verkauften Öko-Fahrzeugen standen am Ende des fünften Geschäftsjahres 35.000 auf Lager gegenüber: Ein ungesundes Verhältnis für drei der fünf Unternehmen. Die erwarteten Umsätze blieben nämlich aus, was dazu führte, dass auch die Finanzplanung in Schieflage geriet.

Carina Schwaiger, Sabine Razenböck, Sven-Michael Funck und Valentin Sipura von der Zero Inc. gelang es, die Öko-Fahrzeugschwemme am besten zu verkraften, aber auch die Environmental Super Car Company hatte ein stimmiges Unternehmenskonzept. Beide Teams zeichnete ein ausgereiftes Produktangebot aus und trotz Überkapazitäten gelang es ihnen, hohe Gewinne zu erzielen. Letzten Endes trug Zero den Sieg davon, auch auf Grund der hervorragenden Präsentation während der Aktionärsversammlung und der pfiffigen Image-Kampagne mit dem Slogan „Be Hero. Drive Zero.“

Das IUG der Johannes-Kepler-Universität Linz war die zweite Station des ebmc in der Wettbewerbsrunde 2011. Seit diesem Jahr ist der ebmc Teil der KIC InnoEnergy-Initiative. Darin haben sich führende Universitäten und Unternehmen der Energieforschung Europas zusammengeschlossen, mit dem Ziel, bis zum Jahr 2050 eine CO2-neutrale Energiegewinnung zu erreichen. Die Hochschule der Medien, die den ebmc entwickelt hat, kooperiert dabei mit der Universität Stuttgart im Bereich Entrepreneurship Education.

Seminarleiterin Magdalena Weinle (HdM) bescheinigte den Linzer Teams hohe unternehmerische Kompetenz und fügte hinzu: „Erneut hat sich gezeigt, dass die Arbeit mit Planspielen den Zugang zur nachhaltigen Unternehmensführung wesentlich erleichtert.“ Tatsächlich standen alle Teams nach fünf simulierten Geschäftsjahren mit allen Höhen und Tiefen besser da als zu Beginn.

Alexander Stockinger, Gründerberater und Lektor am IUG, freute sich über die rege Nachfrage an dem Entrepreneurship-Seminar, das zum dritten Mal an der JKU Linz stattfand. „Der ebmc ist die ideale Ergänzung zu den Vorlesungen“, sagte Stockinger. Hier könne man das theoretisch Gelernte in die Praxis umsetzen.

Nächste Stationen des ebmc sind im Mai die Universitäten Nancy 2 und LUISS in Rom.


Info
European Business Masters Cup

Der European Business Masters Cup (ebmc) ist ein internationaler Unternehmensplanspielwettbewerb, bei dem Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen unternehmerisches Denken und Handeln praxisnah lernen. Studierende aller Fachrichtungen, die mehr über die Komplexität der Führung eines Unternehmens erfahren wollen, können an dem Wettbewerb teilnehmen. Teams mit bis zu sechs Studenten verwalten während des Planspiels alle Bereiche und Funktionen eines Unternehmens. Jedes Unternehmen steht dabei in direktem Wettbewerb zu den anderen Teams, die ebenfalls versuchen, ihre Marktposition während den intensiven zweitägigen Simulationen zu verteidigen. Darüber hinaus warten auf die Teilnehmer auch kreative Aufgaben wie Präsentationen oder Werbekampagnen.
Kontakt:
Magdalena Weinle, Tel. 0711-8923-2043, weinle@hdm-stuttgart.de
Dr. Hartmut Rösch, Tel. 0711-8923-2118, roesch@hdm-stuttgart.de


Impressionen

Das Team des ebmc in Linz:

Zoom (125KB)

Das Unternehmen Future Move analysiert die neuesten Unternehmensdaten:

Zoom (96KB)

Das Gewinnerteam von Linz: die Zero Inc.:

Zoom (137KB)

STARTup live Weekend von 13. bis 15. Mai in Hagenberg!!

Für diejenigen unter euch, die mit dem Gedanken spielen ein Unternehmen zu gründen, ihre Geschäftsidee weiterentwickeln wollen, gern bei einem Gründerteam mitwirken würden, oder sich auch nur inspirieren lassen wollen, haben wir die passende Veranstaltung!

Gemeinsam mit StartEurope veranstalten wir vom 13. - 15. Mai das erste StartUp Live in Hagenberg.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des IUG StartUp Centers: http://www.jku.at/startup/content/e108346/



Die Bedeutung der Finanzierung über die Börse für Österreichs Unternehmen und Wirtschaft

Vortrag von Dr. Heinrich Schaller, Mitglied des Vorstands der Wiener Börse AG, Mitglied der CEE Stock Exchange Group
Das Programm finden Sie im Downlaod – Keine Anmeldung erforderlich / kein Eintritt!

Mittwoch, 25. Mai 2011
Beginn: 17.30 Uhr

Ort: Repräsentationsraum A, 1. Stock, Uni Center



Follow Me - Betriebsnachfolge als Chance für Jungunternehmer

"Follow Me"- Betriebsnachfolge als Chance für Jungunternehmer. Bei dieser Pressekonferenz der JW OÖ referierten Mag. Markus Raml (Landesvorsitzender), Mag. Doris Schreckeneder (Stv. Landesvorsitzende) und Prof. Kailer, der erste Ergebnisse einer Nachfolgestudie des IUG vorstellte. Die Presseunterlagen finden Sie hier:





Kooperation Cork Institute of Technology und IUG

Eine Delegation des Cork Institute of Technology (Irland) besuchte vom 18.-19.Okt.2010 das IUG, um Kooperationsprojekte im Bereich Entrepreneurship Education zu besprechen. Dabei wurden auch tech2b sowie der Softwarepark Hagenberg besucht. Als erstes Ergebnis erfolgt 2011 eine Projekteinreichung in Rahmen des US-EU-Programmes Atlantis gemeinsam mit Partneruniversitäten in den USA und Portugal mit dem Ziel des Austausches von Studierenden und Lehrenden.



Studierende technisch-naturwissenschaftlicher Studiengänge tendieren zur Selbstständigkeit nach dem Hochschulabschluss

[31.01.2011] Als Gründungsinteressierte können rund zwei Drittel der technisch-naturwissenschaftlichen Studierenden eingestuft werden, 40 Prozent möchten konkret nach einigen Jahren Berufserfahrung als Unternehmer tätig werden, so das Ergebnis einer Sonderauswertung einer Online-Erhebung (GUESS-Studie 2010) des Instituts für Unternehmensgründung und -entwicklung. Gründe für das zunehmende Interesse an der Selbstständigkeit sind beispielsweise die Entwicklung von Prototypen während des Studiums oder die hohe Bereitschaft zur weiteren Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen.

1.952 Studierende aus technisch-naturwissenschaftlichen Studienrichtungen von 18 österreichischen Hochschulen haben zum Thema „Gründungspotenzial und -aktivitäten“ an der Befragung teilgenommen. Davon haben bereits 13 Prozent während der Studienzeit unternehmerische Erfahrung bzw. sind in konkreter Gründungsplanung (vgl. 16 Prozent bei wirtschaftsnahen Studienrichtungen und elf Prozent bei den Geisteswissenschaften).

Der Berufswunsch der Selbstständigkeit wird nach rund fünf Jahren Praxiserfahrung nach Studienabschluss konkreter, d.h. 40 Prozent möchten nach einigen Jahren selbstständig sein. Über die Hälfte der Befragten planen vorerst einen Berufsstart in einem KMU, 16 Prozent in einem Start-Up-Unternehmen. 14,5 Prozent sind entweder gleich oder innerhalb der ersten fünf Jahre nach dem Studium selbstständig. „Das Interesse der TN-Studierenden selbstständig zu werden widerspiegelt sich auch an der JKU dahingehend, dass wir beispielsweise in diesem Semester 130 TN-Studierende in teils interdisziplinären Businessplan-Veranstaltungen betreut haben“, sagt Univ.Prof. Dr. Norbert Kailer vom Institut für Unternehmensgründung und -entwicklung. Auch das Angebot an der Teilnahme von Netzwerkveranstaltungen (z.B. Gründercafé, Gründermesse, Gründerdialog mit Unternehmen) an der JKU wird vermehrt von TN-Studierenden in Anspruch genommen.
„Aufgrund des steigenden Interesses ist es sinnvoll, an Hochschulen die Entrepreneurship Education zielgruppenadäquat auszurichten und die Unterstützungsaktionen und -programme zu erhöhen“, empfiehlt Prof. Kailer. Weiteres soll die Unterstützung der AbsolventInnen seitens der Hochschulen ein wichtiges Anliegen sein, nicht zuletzt wegen der hohen Bedeutung der unternehmerisch tätigen Alumni sowohl als „role model“ als auch als NetzwerkpartnerInnen in der Ausbildung zukünftiger UnternehmerInnen.



Prof. Christopher Collet, Faculty of Science and Technology, Queensland University of Technology, Brisbane, Teaching Fellow 2009 des Australian Learning and Teaching Council, untersucht im Rahmen seines ALTC-Forschungsprojektes Entrepreneurshipinstitute in den USA und Europa als cases of good practice der Unternehmerausbildung. Im deutschsprachigen Raum nehmen am Projekt die TU Karlsruhe, UnternehmerTUM (TU München) sowie die JKU teil. Der Aufenthalt von Prof. Collet am Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung fand vom 13. bis 14.1.2011 statt, wobei auch tech2b besucht und weitere Kooperationen zwischen QUT und IUG vereinbart wurden.

V. l.: Direktor Hofer, WKOÖ-Vizepräsident Malina-Altzinger, Prof. Kailer, Prof. Wührer,
WKOÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller und WKOÖ-Präsident Trauner.

 



Fachtagung CREA.RE "Kultur- und Kreativwirtschaft"

Prof. Kailer referierte bei der Fachtagung des EU-Projektes CREA.RE "Kultur- und Kreativwirtschaft: EU-Förderungen aus dem Bereich der Regionalpolitik" (CREA.RE Local Political Debate) am 13. Dez. 2010 im Offenen Medienhaus in Linz zum Thema "Needs analysis of the creative industry in Linz".



5 Jahre Funtasia®

Alumnigründer des IUG, Mag. Charly Kronberger und Mag. Freimuth Daxner, feiern mit Funtasia® - Österreichs 1. Kindererlebnishof ihr 5. Firmenjubiläum. Bundesminister Niki Berlakovich und Nationalrat Jakob Auer gratulierten herzlich zu dem einzigartigen Konzept!



Auszeichnung für IUG-Absolventen Mag. David Wimleitner und Mag. Wolfgang Sigl MBA

Die IUG-Absolventen Mag. David Wimleitner und Mag. Wolfgang Sigl MBA wurden am 3. Nov. 2010 von LH Dr. Pühringer mit einem der drei Wissenschaftspreise 2010 des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker (VÖWA), Landesgruppe OÖ, ausgezeichnet. Thema ihrer am IUG verfaßten Diplomarbeit: "Spitzensport und Unternehmensgründung. Hemmende und fördernde Faktoren für eine Unternehmensgründung durch ehemalige Spitzensportler".



Master of Science (MSc) - General Management

"The Master of Science (MSc) General Management program starts with the winter term 2010/11. For further information please contact the program management "General Management": Mag. Susanne Lang, susanne.lang@jku.at



Bedarfserhebung am Kreativstandort Linz

Das Wirtschaftsservice der Stadt Linz und Wirtschaftsstadträtin Susanne Wegscheider wollen gemeinsam mit zahlreichen weiteren Initiativen (zb Erweiterung des Impulsprogramm des AWS für die Kreativwirtschaft, "Evolve" Innovationsförderprogramm der Creativwirtschaft Austria WKO, Projekt Kreativwirtschaft Oberösterreich Strategieprogramm 2009-2015) der Linzer Kreativwirtschaft positive Impulse versetzen. Mit dem Rückenwind von Linz09 soll die oberösterreichische Landeshauptstadt nachhaltig als Kreativstandort positioniert werden.

Um die Bedarfe der kreativen Unternehmer im Linzer Stadtbereich identifizieren und darauf reagieren zu können, wurde das Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung im Rahmen des EU-Projektes FIN-URB-ACT beauftragt eine Bedarfserhebung unter den UnternehmerInnen durchzuführen. Der Kurzbericht wurde im Rahmen eines internationalen Round Tables der Partnerstädte des FIN-URB-ACT Ende Oktober 2009 von Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer vorgestellt.