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StartUp-Center des IUG

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Gründungsmanagement Kompakt

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European Enterprise Award 2010 für das IUG

Entrepreneurship Enterprise Award 2010

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Kooperationspartner Tech2b Inkubator GmbH

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Gruenderkompass

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Der OÖ Gründerkompass wurde in einer Zusammenarbeit des OÖ Gründernetzwerk erstellt. ...  mehr zu Gruenderkompass (Titel)

EURAM 2013

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Aktuelles

Prof. Kailer und Dr. Weiß präsentierten am 8.4.2013 im Rahmen der 26. Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Stadt Linz (Vorsitzende Stadträtin Susanne Wegscheider) im Co-Working-Space in der Humboldtstrasse den hochschulübergreifenden Pre-Inkubator AKOSTART und die daran teilnehmenden Start-Ups.



Vortrag von Prof. Christine Volkmann beim 7. Karl-Vodrazka-Kolloqium an der JKU

Großer Andrang beim 7. Karl-Vodrazka-Kolloqium am Donnerstag, 11. April 2013. Rund 100 Interessierte hörten den Vortrag von Prof. Christine Volkmann zum Thema „Die unternehmerische Universität: Herausforderungen und Perspektiven“.

7. Karl-Vodrazka-Kolloqium an der JKU Zoom (43KB)

Prof. Teodoro Cocca, Prof. Karl Vodrazka, Prof. Christine Volkmann, Prof. Norbert Kailer, Prof. Helmut Pernsteiner



Tag der Gründer 2013

Am 25. April 2013, ab 18:00 Uhr findet wieder der Tag der Gründer des Gründerservice der WKOÖ statt.
Das IUG würde sich freuen, Sie dort begrüßen zu können.
Nähere Informationen und das Programm finden Sie anschließend.



3. Platz bei 120 Sekunden Innovationswettbewerb

Preisverleihung
Folie SchneelastmessungZoom (1.0 MB)

Das Team, bestehend aus den JKU-Studierenden Frau Andrea Stögbauer, Herrn Bernhard Graßecker, Herrn Edgar Schafellner, Herrn Clemens Korous und Herrn Simon Laschan, erreichte beim Finale des 120 Sekunden Innovationswettbewerbs mit seiner Idee der Schneelastmessung den 3. Platz. Diese Aktion wurde von der BezirksRundschau gemeinsam mit dem Land OÖ, der Wirtschaftskammer OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ und der OÖ Volksbanken angeboten. Der Geschäftsidee des Teams zugrunde liegt ein Patent der JKU (Erfinderin ist Frau Assist.-Prof.in DIin Dr.in Ingrid Graz), das im Rahmen eines Business Plankurses des Instituts für Unternehmensgründung und -entwicklung (LVA-Leiterin Mag. Birgit Wimmer-Wurm) weiterbearbeitet wurde und daraus letztlich eine realistische Produktidee entwickelt wurde. Das Team hat am 20. März 2013 seine Geschäfts- bzw. Produktidee einer fachkundigen Jury beim Finale in der voestalpine Stahlwelt in 120 Sekunden präsentiert und überzeugt. Beurteilungskriterien bei diesem Wettbewerb sind „Verständlichkeit der Idee“, „Umsetzbarkeit“, „trifft Kundenbedürfnis“, „Innovationsgehalt“ und „Jury würde das Projekt finanzieren“. Wir gratulieren dem Team!

Nähere Infos unter: http://www.meinbezirk.at/linz/magazin/fulminantes-finale-der-120-sekunden-aktion-d521084.html



1. Platz beim European Business Masters Cup

Das Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung (IUG) ist eng mit dem Gründerservice der WKO Oberösterreich vernetzt, um einen optimalen Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis zu gewährleisten und um UnternehmensgründungsinteressentInnen und GründungsplanerInnen zu unterstützen. Gelebt wird diese Kooperation unter anderem durch Mag. Alexander Stockinger, der neben seiner Tätigkeit als Berater im Gründerservice auch Lektor am IUG tätig ist.

Im Wintersemester 2012/13 hat Mag. Stockinger im Zuge seiner Lehrveranstaltung (IK1 aus Unternehmensgründung – Business Planning: Von der Idee zum Konzept) mit seinen Studenten am European Business Masters Cup ebmc teilgenommen. Dies ist ein internationaler Wettbewerb für Studierende, veranstaltet von der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Hierbei müssen im Rahmen eines Planspiels die Studenten ein virtuelles Unternehmen übernehmen und durch die richtigen Managemententscheidungen an die Spitze bringen. Durch ihren Sieg in der Linzer Vorrunde im Jänner 2013 konnten die Studierenden Bernhard Heinzl, Tanja Subasic, Gerald Stockhammer und Manfred Schwaiger mit Mag. Stockinger am 14. und 15. Februar am internationalen Finale des ebmc im Stuttgarter Rathaus teilnehmen. Dort traten sie in fünf international gemischten Teams, mit Studierenden aus Deutschland, England, Schottland, Schweiz und Österreich, gegeneinander am virtuellen Markt an. Dazu mussten u.a. Marketingentscheidungen getroffen, Präsentationen vor Kapitalgebern gehalten, aber auch die Ausgaben für Forschung und Entwicklung festgelegt werden. Sind dies für sich alleine genommen schon zahlreiche Herausforderungen, kommt im Finale noch Englisch als Arbeitssprache hinzu. Im Team, das den ersten Platz erreichte, war mit Gerald Stockhammer auch ein Student der JKU vertreten. Nicht nur die Sieger waren sich einig, dass der angewandte didaktische Zugang eines Planspiels die Vernetzungen von unternehmerischen Entscheidungen sehr gut vermittelt. Einer weiteren Teilnahme im nächsten Jahr sollte daher nichts mehr im Wege stehen. Ein großer Dank gilt der Wirtschaftskammer OÖ und dem akademischen Prä-Inkubator Akostart , welche die Reise zur Finalrunde in Stuttgart finanziell ermöglichten.

Zoom (435KB)

Team Linz:
Manfred Schwaiger, Tanja Subasic, Gerald Stockhammer mit Sieger-Medaille, Mag. Alexander Stockinger, Bernhard Heinzl

Zoom (444KB)

At work c1_1:
Gerald Stockhammer von der JKU Linz (2 v.r.) erläutert seinem später siegreichen Team die richtige Strategie



Agrar-Innovationspreis 2012 für den "Kindererlebnishof Funtasia"

Ing. Mag. Karl Kronberger wurde mit dem österreichischen Agrar-Innovationspreis 2012 für den "Kindererlebnishof Funtasia" ausgezeichnet. Wir gratulieren unserem IUG-Absolventen und freuen uns über die so erfolgreiche Umsetzung einer Gründungsidee, die im Rahmen eines Kurses von Prof. Kailer von Herrn Kronberger gemeinsam mit seinem damaligen Studienkollegen Freimuth Daxner entstanden ist. Alles Gute für die weitere Zukunft!

Den Presseartikel in der Bezirksrundschau Oberösterreich finden Sie hier!



Kooperationsmöglichkeiten zwischen IUG und WSE


Am 28. Nov. 2012 besuchte Prof. Krystyna Poznanska PhD vom Department of Innovation Management der Warsaw School of Economics (Polen) das IUG. Die Diskussionsrunde fokussierte auf das Thema Etablierung von Entrepreneurship-Zentren an Universitäten und Kooperationsmöglichkeiten zwischen IUG und WSE.



Besuch einer Delegation der FH Brandenburg


Am 13. Nov. 2012 besuchte eine Delegation der FH Brandenburg (Deutschland) auf Initiierung von tech2b das IUG. Nach Präsentation der Aktivitäten des IUG und des Gründerzentrums der FH Brandenburg (Frau D. Rosenthal) wurden Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Entrepreneurship Education besprochen. Bereits vor einigen Monaten besuchte eine Delegation der FH Brandenburg (Prof. Dr. Arno Fischer, Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer, Prof. Dr. Gabriele Schmidt und Enrico Leopold von der GIB Berlin im Rahmen einer Exkursion zu den wichtigsten Institutionen der Gründungsinfrastruktur in OÖ das IUG, wobei von Prof. Kailer, Mag. Böhm und Dr. Weiß (FH OÖ) das Start-Up Center der JKU und Akostart OÖ vorgestellt wurden.



Hohes Gründungsinteresse unter JKU-Studierenden!

Die Gastgeber Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag. David Böhm konnten beim bereits 4. JKU-Gründercafe des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung am 20.11.2012 mehr als 150 gründungsinteressierte Studierende, AbsolventInnen und MitarbeiterInnen der JKU begrüßen.

„Mit dem JKU-Gründercafe bieten wir den Studierenden aller Fakultäten, AbsolventInnen und MitarbeiterInnen der JKU sowie der Kunstuniversität Linz die Möglichkeit, sich umfassend zum Thema Gründung und Nachfolge zu informieren sowie sich mit ExpertInnen und gründungsinteressierten KollegInnen zu vernetzen. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Zusammenarbeit von TechnikerInnen und Betriebswirten – auch in unseren Lehrveranstaltungen, im Rahmen derer wir pro Jahr bereits rund 100 gründungsinteressierte TechnikerInnen betreuen.“, strich Univ.-Prof. Kailer hervor.

Die Vortragsreihe wurde von Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer zum Thema „Gründungsklima an der JKU“ eröffnet. In einer Kurzpräsentation wurden Forschungsergebnisse der letzten GUESSS-Studie präsentiert und auch akostart oö, das neue akademische StartUp-Netzwerk, das vom Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule OÖ und der Kunstuniversität Linz im letzten Jahr aufgebaut wurde, vorgestellt.

Besonderes Interesse rief der neue akostart Co-Working-Space hervor. Dieser wurde kürzlich in Linz auf 240 m2 eröffnet und beherbergt mittlerweile über 20 Gründerinnen und Gründer aus den oö Hochschulen. Zwei Projekte daraus wurden auch näher vorgestellt: Einer der App-Entwickler von „evntogram“ Christian Derwein, MA präsentierte ihre Event-App und brachte den StudentInnen einige Erfahrungen aus dem Gründungsprozess näher. Das Projekt „ReqPool“ rund um Gründer Mag. Florian Schnitzhofer stellte ihre Anforderungsmanagement-Software vor, die bereits international für aufsehen sorgt.

Natürlich war auch die oö Gründungsförderungsszene breit vertreten wie beispielsweise der Leiter des WKOÖ Gründerservice Mag. Peter Polgar, DI Georg Schmidinger vom Inkubator tech2b, Dr. Barbara Kovsca-Sagmeister vom Wirtschaftsservice der Stadt Linz, der Geschäftsführer der Creative Region Linz & Upper Austria Dr. Patrick Bartos, Dr. Udo Gennari von CATT Innovationmanagement, Mag. Barbara Penn von ÖSB Consulting und Monika Rathfuss von der Sparkasse OÖ, welche im Zuge einer Podiumsdiskussion Moderator Dr. Gerold Weisz mit Fragen über das Thema „Unternehmensgründung aus der Hochschule“ gegenüberstanden.

Im Anschluss an die Vorträge und Podiumsdiskussionen war ein reger Andrang an den Informationsständen der ExpertInnen der oberösterreichischen Gründerlandschaft zu verzeichnen, hier konnten sich die Gründungsinteressierten Informationen über die verschiedensten Eckpunkte des Gründungsprozesses holen und beim abschließenden kostenlosen Frühstücksbuffet wurde auch das „Netzwerken“ unter den Besuchern nicht schwer gemacht.





Börse-Vortrag in den übervollen Repräsentationsräumen



Bereits zum sechsten Mal fand am 16. Oktober eine Kooperationsveranstaltung der Abteilung für Corporate Finance des Instituts für betriebliche Finanzwirtschaft, des Instituts für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung und der Wiener Börse statt.

Frau Mag. Henriette Lininger, Head of Issuers & Market Data Services der Wiener Börse, referierte zum Thema "Die Wiener Börse - Aktuelle strategische Themen und Herausforderungen". Prof. Pernsteiner und Prof. Kailer konnten über 200 TeilnehmerInnen begrüssen. Studierende und Alumni der Institute und der Lehrgänge, Kollegen aus der SOWI- und RE-Fakultät und Vertretern des Bankensektors sorgten mit ihren Wortmeldungen für eine besonders spannende Diskussionsrunde. Bei einem anschliessenden, von der Wiener Börse gesponserten, Buffet wurde das Netzwerken weitergeführt.



Rudolf Trauner-Wissenschaftspreises 2012



Am 30. Oktober 2012 fand im WIFI OÖ die Verleihung des Rudolf Trauner-Wissenschaftspreises für außerordentliche Verdienste um die Wirtschaft statt. Ausgezeichnet wurde Herr Vizerektor o.Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr.

Außerdem wurden fünf Anerkennungspreise für Klein- und Mittelbetriebe für besonders interessante Kooperationsprojekte zwischen Universität bzw. Fachhochschulen und Wirtschaft verliehen. Ausgezeichnet wurden u.a. die X-Net Services GmbH für ihr Projekt "BackMeUp", das in Kooperation mit dem Institut für Datenverarbeitung (Prof. Pils, Prof. Höller) der JKU und der FH Hagenberg durchgeführt wurde, sowie H2OOK Sports Technology GmbH für das Projekt DiveBRO, das in Kooperation mit der Linz Center of Mechatronics GmbH, einer Forschungseinrichtung der JKU, durchgeführt wurde.

Das IUG gratuliert herzlich!



Pressemeldungen zur aktuellen GUESSS-Studie



Erasmus für Jungunternehmer - EYE (Erasmus for Young Entrepreneurs)

EYE bietet Jungunternehmern und Gründern die Möglichkeit, bei einem erfahrenen Unternehmer, der in einem anderen EU-Land ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) leitet, praktische Erfahrungen für eine Selbstständigkeit zu sammeln. Detaillierte Infos dazu unter www.jungewirtschaft.at/erasmus

Wer kann teilnehmen?

  • Neue Unternehmer (Jungunternehmer) sind Unternehmer, die fest vorhaben, ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder die innerhalb der letzten drei Jahre bereits ein eigenes Unternehmen gegründet haben.
  • Erfahrene Unternehmer sind Unternehmer, die in der EU ein Unternehmen besitzen oder leiten und einen Jungunternehmer bei sich aufnehmen wollen.

Prozedere:

  1. Anmeldung auf http://www.erasmus-entrepreneurs.eu/
  2. Jungunternehmer müssen einen Businessplan uploaden
  3. Kurzes Interview mit Mitarbeiter der Jungen Wirtschaft
  4. Matching auf Basis von Auswahlkriterien (Land, Branche, Sprache, etc.: Jungunternehmer-Gastunternehmer)
  5. Austauschbeginn (1-6 Monate, Aufenthalt kann auch in mehrere Teilaufenthalte gesplittet werden)

Finanzielles:

Gastunternehmer erhalten keinen Zuschuss.
Jungunternehmer erhalten einen finanziellen Zuschuss von bis zu 1.100,- € / Monat (abhängig vom Austauschland).



Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag. David Böhm präsentieren das neue Akademische StartUp Netzwerk "akostart oö"

Das IUG und StartUp-Center an der JKU haben in enger Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum für Unternehmensgründung der FH OÖ im letzten Jahr an der Konzeptionierung und am Aufbau der österreichweit ersten hochschulübergreifenden Unterstützungsplattform für akademische Unternehmensgründer gearbeitet. Am Montag, 23.1. wurde nun im Rahmen einer großen Pressekonferenz mit Landesrätin Mag. Doris Hummer, dem Rektor der JKU Univ.-Prof. Dr. Richard Hagelauer, dem Rektor der Kunstuniversität Linz Univ.-Prof. Dr. Reinhard Kannonier und dem Geschäftsführer der Fachhochschulen OÖ Dr. Gerald Reisinger, das Projekt "akostart oö" vorgestellt.

Die oberösterreichischen Hochschulen Johannes Kepler Universität, Fachhochschule Oberösterreich und Kunstuniversität Linz forcieren dadurch gemeinsam die Verwertung von Hochschulinnovationen bzw. Forschungs- und Lehrergebnissen in Form von StartUp-Projekten, um aus Technologien und Innovationen, die nicht bereits durch Forschungs- und Industriekooperationen weiter verfolgt werden, strukturiert einen gesamtwirtschaftlichen Mehrwert zu generieren. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ForscherInnen, Studierenden und AbsolventInnen der oberösterreichischen Hochschulen soll verstärkt ermöglicht werden, um das Innovations- und Gründungspotential am Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich noch besser für die heimische Wirtschaft nutzen zu können.

Der Schwerpunkt von akostart oö liegt im Aufbau eines starken oberösterreichischen, österreichweiten und internationalen Netzwerkes zur
Begleitung von StartUp-Projekten aus den Hochschulen in der frühen Gründungsplanungsphase. Die Betreuung erfolgt in Form von Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur (Gründer- und Förderservice der
Wirtschaftskammer OÖ, tech2b Inkubator, Plattform Gründen, etc.) sowie mit Hochschulinstituten und kommerziellen Partnern, im Bereich der
wirtschaftlichen Machbarkeit des Gründungsvorhabens, der technischen Machbarkeit, der persönlichen Machbarkeit und diverser Rahmenbedingungen durchgeführt werden. Akostart oö schließt damit eine bestehende Lücke in der frühen Gründungsplanungsphase („Prä-
Inkubationsphase“) zwischen den Hochschulen und bestehenden Gründungsförderungsprogrammen (u.a. AplusB-Programm). Infrastruktur und „Co-Working Spaces“ in Linz und Hagenberg stehen für die Jungunternehmer in dieser Vorgründungsphase in begrenztem Ausmaß zur Verfügung.

Ziel ist, neben der Erhöhung der Anzahl an Gründungsprojekten aus den oö Hochschulen, die Steigerung der Qualität der Gründungsplanung. Damit können die unternehmerischen Entwicklungspotentiale besser beurteilt werden. Es wird damit gewährleistet, dass die Fördergelder gezielter in Projekte mit hohem Erfolgs- und Wachstumspotential eingesetzt werden. Zudem können Gründungsprojekte dadurch frühzeitig von privaten Investoren evaluiert und durch diese mitfinanziert werden. Mittel- und langfristig soll durch die Maßnahmen und Effekte die akademische Gründungsquote erhöht werden.

Oberösterreich nimmt mit der Initiierung dieses hochschulübergreifenden Prä-Inkubators eine nationale Vorreiterrolle ein. Akostart oö ist als Verein organisiert und wird von den ordentlichen Mitgliedern Johannes Kepler Universität Linz, Fachhochschule OÖ und Kunstuniversität Linz getragen. Das Projekt wird vom Land Oberösterreich, der Sparkasse Oberösterreich und weiteren Partnerinstitutionen unterstützt.

Univ.-Prof. Dr. Norbert Kailer und Univ.-Ass. Mag David Böhm sind Mitglieder des Vorstands von akostart oö.

PK Fotos



"Dr. Tina Gruber-Mücke und Prof. Kailer vom IUG veröffentlichten mit Mag. Stockinger (Gründerservice WKOÖ) im Tagungsband der BIEM (Potsdam) einen Beitrag über die Anwendung des CAIPO-Modells bei der Evaluierung einer interfakultären Entrepreneurshipveranstaltung" LINK "BIEM-Gründungsberatung"



IUG-Studie zur Unternehmensnachfolge in Österreich!

Der Kreditschutzverband von 1870 berichtet im KSV Forum Ausgabe 5/2011 über die IUG-Studie zur Unternehmensnachfolge in Österreich.

Firmennachfolge: Übergabe oder Untergang



Master Programm General Management

Die Informationsbroschüre zum englischsprachigen Master General Management, an dem auch das IUG mitwirkt, finden Sie hier:



Mag. David Böhm bei Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmergeist wecken"

Auf Einladung des SWV OÖ und der IKS nahm Mag. David Böhm, Leiter des Startup-Centers und Stv. Institutsvorstand des IUG, am 30. Nov. 2011 an der Diskussionsrunde "Unternehmergeist wecken - JungunternehmerInnen fördern" teil. Weiters diskutierten der ehemalige Finanzstaatssekretär Dr. Christoph Matznetter, Robert Hueber und Martina Ackerl.



Gründer Round Table

Am 19.10.2011 stellte Prof. Kailer beim Wiener Gründer Round Table, organisiert von BMWF und dem Gründerservice der WKÖ, erste Ergebnisse des Österreichberichtes des Global University Entrepreneurial Spirit Students' Survey 2011 vor.



Prof. Kailer supervidierte gemeinsam mit Prof. Hans Lundström (Universität Lund, Schweden) beim internationalen PhD-Kurs "Helpful methodological tools to get a PhD in Entrepreneurship" (Veranstalter: European University Network on Entrepreneurship & Universität Sevilla) in Sevilla am 12.9.2011 die Supervisionssitzung für die "Mature & Academic Career Groups".
 
Das beim Jahreskongress 2011 des European University Networks on Entrepreneurship (ESU) an der Universität Sevilla präsentierte paper "Developmental Networks and Professional Entrepreneurial Identity" von Dr. Gruber-Mücke und Prof. Kailer wurde vom International Network of Business and Management Journals (INBAM) mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.



Prof. Christopher Collet, Faculty of Science and Technology, Queensland University of Technology, Brisbane, Teaching Fellow 2009 des Australian Learning and Teaching Council, untersucht im Rahmen seines ALTC-Forschungsprojektes Entrepreneurshipinstitute in den USA und Europa als cases of good practice der Unternehmerausbildung. Im deutschsprachigen Raum nehmen am Projekt die TU Karlsruhe, UnternehmerTUM (TU München) sowie die JKU teil. Der Aufenthalt von Prof. Collet am Institut für Unternehmensgründung und Unternehmensentwicklung fand vom 13. bis 14.1.2011 statt, wobei auch tech2b besucht und weitere Kooperationen zwischen QUT und IUG vereinbart wurden.



Fachtagung CREA.RE "Kultur- und Kreativwirtschaft"

Prof. Kailer referierte bei der Fachtagung des EU-Projektes CREA.RE "Kultur- und Kreativwirtschaft: EU-Förderungen aus dem Bereich der Regionalpolitik" (CREA.RE Local Political Debate) am 13. Dez. 2010 im Offenen Medienhaus in Linz zum Thema "Needs analysis of the creative industry in Linz".



Master of Science (MSc) - General Management

"The Master of Science (MSc) General Management program starts with the winter term 2010/11. For further information please contact the program management "General Management": Mag. Susanne Lang, susanne.lang(/\t)jku.at