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Österreichische Forschungen in Italien – Das Österreichische Historische Institut in Rom

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Vorsitz: Andreas Gottsmann

15.9.2015, 13.30–16.00

UC 6

Rainer Murauer

Von der kurialen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte zur Edition der Register Papst Innocenz’ III. Die mediävistischen Forschungen am Österreichischen Historischen Institut in Rom

Elisabeth Zingerle

Nuntiatur? Graz? – Eine Botschaft des Heiligen Stuhles in der Steiermark

Andreas Gottsmann

Wien und Rom vor dem Ersten Weltkrieg: eine schwierige Partnerschaft

Karlo Ružičić-Kessler

Italiens Nachbarschaftspolitik im frühen Kalten Krieg

 

Das 1881 gegründete Österreichische Historische Institut (ÖHI-Rom) ist als nachgeordnete Dienststelle des BMWFW in wissenschaftlichen Belangen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zugeordnet. Durch seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Stipendienprogramme für Studierende österreichischer Universitäten leistet das Institut einen wichtigen Beitrag zur österreichischen Italien- und Vatikanforschung sowie zur Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte in den historischen Wissenschaften zwischen den beiden Ländern. Das Panel soll einen kleinen Querschnitt über die Forschungen am ÖHI-Rom geben und setzt sich aus zwei Mitarbeitern des Instituts (Andreas Gottsmann, Direktor, und Rainer Murauer, wiss. Assistent für Mittelalter), einer langjährigen Stipendiatin (Elisabeth Zingerle) – die mit der Edition der „Grazer Nuntiatur“ ein wichtiges Langzeitprojekt des Instituts bearbeitet – sowie einen Stipendiaten aus der Zeitgeschichteforschung (Karlo Ružičić-Kessler) zusammen, der derzeit in Wien und Rom zwei Tagungen zum Themenbereich Österreich – Italien – Jugoslawien organisiert. In den drei letztgenannten Vorträgen wird die Rolle des Adriaraums für die österreichische Geschichte sowie dessen Bedeutung für die österreichisch-italienischen Beziehungen deutlich.