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Christian Lechner: Friedrich Stumpfl (1902-1994) und das Innsbrucker Institut für Erb- und Rassenbiologie

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Nach dem „Anschluss“ bemühten sich die österreichischen Universitäten um die Errichtung eigenständiger Institute für Rassenhygiene. Im Wintersemester 1939 wurde ein derartiges Institut in Innsbruck eröffnet und der Psychiater und Rassenhygieniker Friedrich Stumpfl zu dessen Direktor berufen. In Tirol plante Stumpfl „erbärztliche“ Untersuchungen von „wehrfähigen“ und „nicht wehrfähigen“ Teilen der Talbevölkerungen. Der Vortrag soll Stumpfls Forschungen in den damaligen wissenschaftlichen Diskurs einordnen.