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Buchtipp

Buchcover

Gerhard Fröhlich/ Boike Rehbein (Hg.), Bourdieu-Handbuch, Metzler-Vlg., Sonderausgabe 2014 ...  mehr zu Buchtipp (Titel)

Neuerscheinung

Neuerscheinung in print und als e-pub

Ingo Mörth/ Michaela Gusenbauer u.a.: Der Dritte Mediensektor in OÖ. Eine Reichweiten- und Potenzialanalyse Freier Radios und TV-Sender. Linz 2011. Auch als e-pub bei Radio FRO downloadbar. ...  mehr zu Neuerscheinung (Titel)

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Johann Weilguni, Geschmack als Determinante musischer Ausbildung, Trauner-Vlg. 2010 ...  mehr zu Buchtipp (Titel)

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Michel John, Franz Steinmaßl (Hg.): ... wenn der Rasen brennt ... 100 Jahre Fußball in Oberösterreich, Grünbach 2008: Edition Geschichte der Heimat ...  mehr zu Buchtipp (Titel)

Linzer Kulturstadtteile als Buchreihe

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Die Linz09-Studien zu den 12 Kulturstadtteilen sind in der Bearbeitung von Franz Rohrhofer unter Mitarbeit von Michaela Gusenbauer als Buchreihe "Linz mal 12" im Linzer Trauner-Verlag (2009) erschienen. ...  mehr zu Linzer Kulturstadtteile als Buchreihe (Titel)

"Linzer Kulturstadtteile" allgemeiner Teil online

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"Linzer Kulturstadtteile heute. Situation und Perspektiven neu. Allgemeine Überlegungen und spezielle Themen" (= Teil/ Bd. 1, 2009, 2,5 MB) ...  mehr zu "Linzer Kulturstadtteile" allgemeiner Teil online (Titel)


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Inhalt:

KUWI Geschichte

Zur Durchführung von Forschung in Zusammenhang mit dem Curriculum und den praktischen Fragen des in Kooperation mit dem ICCM durchgeführten Universitätslehrganges für Kulturmanagement beschloss die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät bereits 1993 die Gründung eines Forschungsinstituts für Kulturberufsforschung.

Infolge der Veränderung der Organisationsstruktur (neues Universitätsrecht) der Universität konnte das Institut erst vier Jahre später (1997) mit veränderter Aufgabenstellung endgültig errichtet werden.

Zwischen 1993 und 1997 wurde vom nunmehrigen Personal des Instituts zwar bereits einschlägig gearbeitet und geforscht, jedoch noch "im Schoß" anderer Institute. Daher sind einschlägige Aktivitäten der Institutsmitglieder ab 1993 auch auf dieser Homepage dokumentiert.

Juni 1997 wurde die endgültige Errichtung des Instituts mit der Bezeichnung "Institut für Kulturwirtschaft und Kulturberufsforschung" beschlossen und die Errichtung vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung genehmigt. Als Aufgabenbereich wurde in der Satzung (§ 1 Abs. 1 Z. 23) der Universität Folgendes festgelegt: "Forschungsaufgaben im Bereich der interdisziplinären wissenschaftlichen Analyse der Kultur- und Medienwirtschaft und der berufs- und praxisorientierten Erschließung des Kultursektors in Wirtschaft und Gesellschaft. Lehraufgaben der Weiterbildung und Curriculumentwicklung im Bereich Kultur- und Medienmanagement sowie Kultur- und Medienproduktion." November 1997 konstituierten sich die Organe des Instituts und das Institut konnte offiziell seine Arbeit aufnehmen.

Nunmehr sind im neuen Institut neben den Forschungs- und Projektaktivitäten im Feld Kultur- und Medienmanagement auch allgemeinere Fragen der Kultur- und Freizeitforschung, insbesondere auch an der Schnittstelle zum Tourismus, konzentriert.

1998 konnte dann das Institutsbüro in den neuen Räumlichkeiten der Universität Linz an der Freistädterstraße etabliert werden.

2000 wurde die bisherige zusätzliche Aufgabenstellung als Linzer Lehrgangsbüro für den Universitätslehrgang Kultur- und Medienmanagement beendet und das Institut als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung reorganisiert.

Das Institut ist auch im Organisationsplan der Universität gemäß dem neuen Universitätsgesetz 2002 vorgesehen und trägt ab 3. März gemäß endgültigem Organisationsplan die Bezeichnung "Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung".

A.Univ.-Prof. Dr. Ingo Mörth leitete das Institut seit dessen Bestehen bis zu seinem Ruhestand (Mai 2011). Seit September 2011 ist a.Univ.-Prof. Dr. Michael John Institutsvorstand.