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8th EMSLIBS Conference at JKU Linz in September 2015

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Johann Christian Doppler

Johann Christian Doppler

1803 (Salzburg) - 1853 (Venedig)

"Die lohnendsten Forschungen sind diejenigen, welche, indem sie den Denker erfreun, zugleich der Menschheit nützen."



Christian Doppler studierte am Polytechnischen Institut Wien (der Vorläuferorganisation der heutigen Technischen Universität) und lehrte u.a. in Prag und Wien, wo er 1850 zum Professor für Praktische Geometrie am Polytechnischen Institut ernannt wurde. Seine wissenschaftliche Arbeit konzentrierte sich auf die Gebiete Mathematik und Elektrizität.

Das bekannteste Forschungsergebnis Dopplers bezieht sich auf den nach ihm benannten Dopplereffekt und beschreibt Frenquenzänderungen von Wellen, die von einer relativ zum Beobachter bewegten Quelle ausgehen. Diese Arbeit wurde 1842 unter dem Titel "Über das farbige Licht der Doppelsterne und einiger anderer Gestirne des Himmels" in Prag veröffentlicht.

Literatur:

  1. Ewald Hiebl und Maurizio Musso (Herausgeber): Christian Doppler – Life and Work – Principle and Applications, ISBN 978-3-901585-09-8, Living Edition.
  2. C.Doppler: Über das farbige Licht der Doppelsterne und einiger anderer Gestirne des Himmels, Abh.königl.böhm.Ges.Wiss. 2, 465-482, 1843.
  3. A.Schrötter: Bericht des Secretärs, Almanach d.kaiserl.Akad.Wiss. 4, 112-120, 1854 (Nachruf).
  4. H.Grössnig: (1803-1853), , Böhlau Verlag, Wien, 1992.
  5. P.Schuster: Christian Doppler (1803-1853), Bd.2, Böhlau Verlag, Wien, 1992.
  6. A.Eden: The Search for Christian Doppler, Springer-Verlag, Wien, 1992.