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Inhalt:

Bd. 6: Heitz, Zeitsouveränität für ArbeitnehmerInnen (1998)

Zeitsouveränität für Arbeitnehmerinnen. Ein Gestaltungsmerkmal der Arbeitszeit und eine personalwirtschaftliche Herausforderung

Andrea Heitz (1998)

Aus dem Nachwort:
Zahlreiche Beispiele aus der Industrie zeigen es: Arbeitszeit ist nicht nur eine entgeltpolitische Größe, sondern gleichermaßen ein immer wichtiger werdender Faktor der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen.

Aus diesem Grunde trifft man auch in zahlreichen Medien ständig auf die Thematik Arbeitszeitflexibilisierung. Jeder gibt auch vor zu wissen, was damit gemeint ist. Schließlich ist dieser Begriff in den letzten Jahren in den allgemeinen Sprachgebrauch integriert worden. Doch was sich konkret dahinter verbirgt, ist nicht immer unbedingt klar und eindeutig.

Zumeist verbindet man damit jedoch die Anpassung der Arbeitszeit an die Erfordernisse des Betriebes, um die Anlagen besser zu nutzen, Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Das Hauptaugenmerk dieses Buches liegt allerdings auf einem anderen Aspekt. Es beschäftigt sich mit der Thematik der Zeitsouveränität von ArbeitnehmerInnen, also inwieweit sich für MitarbeiterInnen die Möglichkeit eröffnet, ihre Arbeitszeit selbst zu bestimmen. Vielleicht klingt dies utopisch, doch lassen Sie sich durch das in diesem Buch beinhaltete Ergebnis überraschen.
 

163 Seiten, ISBN 3 85320 927 0