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Inhalt:

Bd. 13: Pollinger, Das FrauenVolksBegehren (1999)

Das FrauenVolksBegehren. Hintergründe, Analysen und Erfahrungen einer Aktivistin

Susanne Pollinger (1999)

Aus dem Nachwort:
Das FrauenVolksBegehren stellte politisch ein riskantes Unterfangen dar. Bei einem ‘Flop’ wäre die Schadenfreude der "Ewig-Gestrigen" ebenso gewiß, wie der Schaden für die progressive Frauenbewegung groß gewesen. Gleichwohl wagten die Frauen des UnabhänigenFrauenForums (UFF) den Schritt, das erste FrauenVolksBegehren in der Geschichte Österreichs zu initiieren.

Der vorliegende Band beleuchtet zentrale Fragen rund um dieses FrauenVolksBegehren wie zum Beispiel: Wie kam es zum organisierten Auflehnen und der geschlossenen Initiative vieler österreichischer Frauen? Wie erreichten die Frauen die breite Unterstützung ihrer progressiven und visionären Forderungen? Wie reagierten Österreichs etablierte Parteien und die Medien auf das FrauenVolksBegehren bzw. dessen Erfolg?

Die gesellschaftspolitische Bedeutung des FrauenVolksBegehrens steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Das FrauenVolksBegehren wird in seinem gesellschaftlichen Kontext analysiert und in seinem wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen, bildungspolitischen und parteipolitischen Zusammenhang betrachtet.

Ein besonderer Schwerpunkt der vorliegenden Betrachtung liegt in der Analyse der Geschehnisse in Oberösterreich. Wie auch in anderen Bundesländern hatte sich eine Gruppe von Aktivistinnen gebildet, welcher die Autorin selbst angehörte. Durch ihr aktives Engagement gewann die Autorin Einblick in die Abläufe, Prozesse und die Dynamik der Frauenbewegung am Ende der 90iger Jahre. Mit diesem Band liefert sie allen LeserInnen ein wichtiges und spannendes Zeitdokument.
  

232 Seiten, ISBN 3 85487 071 X