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Organisation von Kreativität und Innovation

Projekt: Organized Creativity

Das Institut ist mit einem Teilprojekt zum Thema "Temporäre Kopräsenz zum Induzieren und Reduzieren von Unsicherheit in kreativen Prozessen" an der DFG - Forschergruppe "FOR 2161: Organisierte Kreativität" beteiligt. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschergruppe will die Strukturen und Praktiken untersuchen, in und mit denen Unsicherheit im kreativen Prozess gefördert, kanalisiert oder verhindert wird. Die aus Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsgeographie und Soziologie stammenden Mitglieder erforschen diese Dynamiken am Beispiel der Musik- und der Pharmaindustrie.

Ansprechpartnerin: Prof. Elke Schüßler
Projektmitarbeiter: Benjamin Schiemer
Auftraggeber: DFG
Laufzeit: 06/2016 bis 05/2019
Projektpartner: Prof. Jana Costas (Europa Universität Viadrina), Prof. Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck), Prof. Gernot Grabher (HafenCity University Hamburg), Prof. Oliver Ibert (Freie Universität Berlin), Prof. Gregory Jackson (Freie Universität Berlin), Prof. Sigrid Quack (Universität Duisburg-Essen), Prof. Jörg Sydow (Freie Universität Berlin)

Veröffentlichungen:
Fortwengel, J./Schüßler, E./Sydow, J. (2017): Studying organizational creativity as process: Fluidity or duality? Creativity and Innovation Management, 26(1), 5-16.
Dobusch, L./Schüßler, E. (2014): Copyright reform and business model innovation: Regulatory propaganda at German music industry conferences. Technological Forecasting and Social Change, 83, 24-39.
Mangematin, V./Sapsed, J./Schüßler, E. (2014): Disassembly and reassembly: An introduction to the Special Issue on digital technology and creative industries. Technological Forecasting and Social Change, 83: 1-9.
Lange, B./Bürkner, H.-J./Schüßler, E. (2013) (eds.): Akustisches Kapital: Wertschöpfung in der Musikwirtschaft. Bielefeld: transcript.



Projekt: Grundlagenstudie "Innovationsstadt Linz"

Diese auf drei Jahre angelegte Studie betrachtet den Linzer Großraum als “kreatives Milieu“. Ziel ist, erstens das Spektrum innovativer Akteure und Leistungen in der Region zu erfassen, wobei technische und wirtschaftlichen Innovationen ebenso wie soziale und kulturelle betrachtet werden; zweitens werden die Bedingungen der regionalen Innovationsleistung analysiert; drittens werden darauf aufbauend Möglichkeiten untersucht bzw. entwickelt, mittels Interventionen, das heißt durch gezielte individuelle, betriebliche oder regionalpolitische Maßnahmen, die Innovationsleistung im Großraum Linz zu steigern. Dabei stützt sich die Studie insbesondere auf Innovations-Ökologie-Modelle und netzwerkanalytische Ansätze der Innovationsforschung.

Projektleitung: Prof. Robert M. Bauer
Projektmitarbeiter: Michael Auinger
Projektfinanzierung: Stadt Linz
Laufzeit: 09/2016 bis 08/2019