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Sydow, J./Schüßler, E./Müller-Seitz, G. (2016): Managing Interorganizational Relations: Debates and Cases. Houndsmills: Palgrave Macmillan.

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Garment Supply Chain Governance Project

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DFG Research Unit: Organized Creativity

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DFG Network: Field-Configuring Events

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DFG Network: Neo-Institutionalism

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Didaktische Leitlinien

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Wissen — grundlegend, aktuell
Ausgangspunkt für die universitäre Lehre im Fach „Organisation und Innovation“ ist betriebswirtschaftliches Fachwissen. Der Fokus liegt zum einen auf besonders wichtigen, weil grundlegenden Ideen, d.h. auf Studien, Modellen und Theorien mit großer Erklärungskraft, zum anderen auf besonders aktuellen Ideen, die zeigen, wie sich Organisations- und Innovationsforschung derzeit entwickeln. Letzteres erfolgt in enger Koppelung von Lehre und institutseigener Forschung.

Denken — dekonstruktiv, kritisch-kreativ
Studierende des Faches „Organisation und Innovation“ sind keine unbeschriebenen Blätter, sondern verfügen bereits aufgrund ihrer Lebenserfahrung über ein reichhaltiges Repertoire unterschiedlich bewusster Vorstellungen davon, wie Personen und Organisationen, Wandel und Kreativität „funktionieren“. Ziel ist es, sich die eigenen oft noch impliziten Modelle bewusster zu machen und sowohl diese als auch das facheinschlägige wissenschaftliche Wissen kritisch zu hinterfragen und miteinander in Bezug zu setzen. Durch die intensive Auseinandersetzung im Spannungsfeld zwischen persönlicher Lebenserfahrung und wissenschaftlichen Texten entwickeln sich Studierende zu „Wissensbrokern“, die in der Lage sind, verschiedene hochwertige Wissensquellen zu erschließen sowie neues Wissen kritisch zu hinterfragen und seine Handlungsrelevanz zu beurteilen. In dieser Schulung des Denkens – das auch dann noch hoch aktuell sein wird, wenn die meisten konkreten Wissensinhalte des Studiums längst obsolet geworden sind – spielen wissenschaftliche Methoden eine wichtige Rolle: systematische Literaturrecherchen, kleine Theoriearbeiten, Fall- und Feldstudien, Erheben und Auswerten qualitativer und quantitativer Daten bieten den Studierenden Gelegenheit, Wissen aktiv anzuwenden und neues Wissen zu generieren, weshalb ihnen im Fach „Organisation und Innovation“ hoher Stellenwert zukommt.

Handeln — praxisrelevant und sozial kompetent
Neben der inhaltlichen Ausbildung hat die Schulung der Handlungskompetenz einen fixen Platz im Fach „Organisation und Innovation“: ab dem Grundstudium ist das Training interpersonaler und interkultureller Kompetenzen ein integraler Bestandteil des Curriculums. Praktiker als Lehrbeauftragte (insbesondere im Skill-Training) und Gastvortragende helfen ebenso Brücken zwischen Universität und Praxis zu bauen wie Professor_innen, die in der Fortbildung von Führungskräften und der Beratung von Organisationen erfahren sind.

Unsere Lehrveranstaltungen werden in deutscher und englischer Sprache angeboten.