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Social Networks

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Networks

Schmidthuber, L./Hilgers, D./Gegenhuber, T./Etzelstorfer, St. (2017): The emergence of local open government: Determinants of citizen participation in online service reporting

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Theuvsen, L./Andeßner, R./Gmür, M./Greiling, D. (Hrsg.) (2017), Nonprofit-Organisationen und Nachhaltigkeit, SpringerGabler, Wiesbaden.

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Beck, R., Fischer, D., Hilgers,. D. et al (2017), Digitale Transformation der Verwaltung, hrsg. v. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh.

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Schmidthuber, L./Hilgers, D./Gegenhuber, T. (2017): Shedding Light on Participation in Open Government Arenas: Determinants of Platform Activity of Web and App Users, in: Proceedings of the 50th Hawaii International Conference on System Sciences

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Schmidthuber, L./Hilgers, D.(2017): Browse or Brush? An Exploration of Citizen-Government Interaction in the Municipal Realm, in: Proceedings of the 50th Hawaii International Conference on System Sciences

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Schmidthuber, L./Hilgers, D.(2017): Unleashing Innovation beyond Organizational Boundaries: Exploring Citizensourcing Projects, in: International Journal of Public Administration

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Inhalt:

Projekte

Developing implementing European Public Sector Accounting modules (DiEPSAm)

in cooperation with
the University of Tampere (Finland),
the University of Leicester (UK),
the University of Rostock (Germany) and
the University of Coimbra (Portugal)

EPSAS - European Public Sector Accounting Standards

Towards a new, harmonised European Public Sector Accounting System (EPSAS)

Die aktuelle europäische Staatsschuldenkrise offenbart klar die Notwendigkeit einer Modernisierung und Harmonisierung des öffentlichen Finanzmanagements in Europa. Durch ein europaweit einheitliches, auf den Prinzipien des Ressourcenverbrauchskonzepts basierendes, doppisches Haushalts- und Rechnungswesen in Verbindung mit einer neuen output-/wirkungsorientierten Managementrationalität sind erhebliche Verbesserungspotenziale hinsichtlich Vergleichbarkeit, Informationsqualität, Steuerungsmöglichkeiten, Transparenz, Generationengerechtigkeit, Effizienz und Effektivität erschließbar. Als Basis für ein solches "European Public Sector Accounting System" (EPSAS) können z.B. die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) dienen.

Weitere Informationen: www.epsas.eu (Englisch)

 




Kommunale Doppik - ProjektMehrwert der Doppik

Die Mehrheit der deutschen Kommunen wird auf absehbare Zeit ihr Haushalts- und Rechnungswesen von der Kameralistik auf die Doppik umgestellt haben. Der tatsächliche Mehrwert der Doppik ist gleichwohl umstritten. 

Das Doppik-Forschungsprojekt hat zum Ziel, diese Forschungslücke zu schließen und den wahrgenommenen Nettonutzen (Mehrwert) der Doppik mit Hilfe einer flächendeckenden Umfrage unter den deutschen Kommunen zu messen. Des Weiteren zielt das Projekt darauf ab, diejenigen Konstrukte zu identifizieren, die einen Einfluss auf den wahrgenommenen Nutzen der Doppik haben. Hierbei wird u.a. auch die Höhe der Umstellungskosten untersucht.

Studienergebnisse: www.doppik-studie.de



Kommunalfinanzbericht Deutschland 2013

Kommunalfinanzbericht Deutschland 2013

Im Rahmen des Projektes "Kommunalfinanzbericht Deutschland 2013" erstellt das Institut für Public und Nonprofit Management im Auftrag der Bertelsmann Stiftung (Programm LebensWerte Kommune) ein wissenschaftliches Gutachten zu den Kommunalfinanzen in Deutschland. Gegenstand des Gutachtens ist die insb. auf finanzstatistischen Daten basierende Analyse der Haushalts- und Finanzsituation der Kommunen in Deutschland im Ländervergleich.


 

Stakeholder Performance Reporting von Nonprofit-Organisationen

Forderungen nach vermehrter Transparenz sind mittlerweile auch im Dritten Sektor allgegenwärtig. Trotz des steigenden Rechtfertigungsdrucks, insbesondere gegenüber Ressourcengebern, ist die Selbstdarstellung und Rechenschaftslegung vieler NPO als verbesserungswürdig zu beurteilen. So beschränkt sich ihre Rechnungslegung und Berichterstattung vielfach auf die Abbildung finanzwirtschaftlicher Ergebnisse. Angesichts der Charakteristika von NPO (Sachzieldominanz usw.) sowie der heterogenen Informationsbedürfnisse ihrer Stakeholder wäre aber eine umfassendere (ggf. auch freiwillige) Rechenschaftslegung und Berichterstattung sowohl über die Finanz- als auch die Leistungs- und Wirkungssphäre angemessener bzw. adressatengerechter. Im Fokus dieses Forschungsschwerpunktes stehen sowohl theoretische als auch empirische Fragestellungen der Konzeption, Ausgestaltung und Umsetzung einer adressatengerechten Rechenschaftslegung (Accountability), speziell hinsichtlich steuerungsrelevanter Leistungs- und Wirkungsnachweise, aber auch hinsichtlich einer effizienten (Spenden-)Mittelverwendung (Stichwort: Fundraising-Effizienz).


 
Integriertes Potenzialmanagement

Integriertes Potenzialmanagement in NPO

Nonprofit-Organisationen können ihre Aktivitäten nur insoweit und so lange ausführen als ihnen ausreichend Ressourcen für die Leistungserstellung zur Verfügung stehen bzw. sie in der Lage sind, diese zu mobilisieren. Sie sind also in hohem Maße von ihren Ressourcengebern abhängig, die durchaus eigene Interessen und Ziele verfolgen. Gleichzeitig müssen die Ressourcen im Sinne der Theorie der Dienstleistungsproduktion optimal zu einem organisatorischen Leistungspotenzial kombiniert werden. Mit dem Projekt „Integriertes Potenzialmanagement in Nonprofit-Organisationen“ wurde ein umfassendes und allgemein gültiges Modell entwickelt, das die mit dem Aufbau und der Sicherung des Leistungspotenzials in Nonprofit-Organisationen verbundenen Einzelfragen der Ressourcenbeschaffung bzw. -mobilisierung, der Ressourcenkombination, der begleitenden Ressourcenpflege und der ressourcenorientierten Potenzialnutzung in einer systematischen und ganzheitlichen Weise erfasst. Ein detaillierter Bezugsrahmen dient als grundlegendes Ordnungsschema. Neben der theoretischen Modellierung finden dabei auch die Fragen der praktischen Umsetzung Beachtung. Das Modell ist weiter zu aktualisieren und mit neuen Erkenntnissen anzureichern.

 

Hochschulsteuerung und Finanzierung

Der Umbruch im öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesen in Deutschland betrifft auch die staatlichen Hochschulen als dezentrale Träger von Bildung und Forschung. Sie sehen sich vor dem Hintergrund wachsender Autonomie, Forderung nach internationaler Wettbewerbsfähigkeit, globalen Budgets und zunehmender Eigenfinanzierun neuen komplexen Herausforderungen gegenübergestellt. In verschiedenen Projekten in Forschung und Lehre beschäftigen wir uns mit dem Thema Hochschulmanagement, Hochschulsteuerung und neuen Wegen der Finanzierung von staatlichen Hochschulen.

 

Öffentliche Beschaffung

Die Ausgaben des Einkaufs von Bund, Ländern und Kommunen in Deutschland beliefen sich 2009 auf mehr als 280 Mrd. Euro. Dies entspricht 10% des BIP. Experten schätzen, dass sich jährlich bis zu 30 Mrd. Euro einsparen lassen. Diese Ausgangssituation zum Anlass nehmend beschäftigen wir uns in Forschung und Lehre (sowie in Weiterbildungsveranstaltung) mit der Reform des öffentlichen Einkaufs - aus betriebswirtschaftlicher Perspektive und nicht nur aus juristischer Sicht der Vergabe.

 

Open Innovation im öffentlichen Sektor

Neue Ansätze des Innovationsmanagements belegen, dass der Innovationsprozess von Produkten und (Dienst-)Leistungen nicht mehr geschlossen und zwingend innerhalb der unternehmerischen Grenzen stattfinden muss. Das Innovationspotenzial von Firmen hängt im zunehmenden Maße von externem Wissen ab und somit von Umfang und Intensität der Interaktionsbeziehung mit externen Beitragenden.

Doch was bedeutet dies für den öffentlichen Sektor?

Es stellt sich die Frage, ob nicht auch im Public Management systematisch im Sinne eines "Citizensourcing" das Wissen und die Erfahrungen von Kunden, Nutzern und externen Akteuren in den öffentlichen Innovations- und Wertschöpfungsprozess einbezogen werden sollten: Können Bürger als Beitragende für öffentliche Aufgaben agieren, die traditionell von einem in der Verwaltung angestellten Mitarbeiter (in der Regel einem Beamten) ausgeführt werden? Besteht nach der Reformphase der Kundenorientierung nun ein Bedarf nach vermehrter Kunden-/Bürgerintegration, gar nach gemeinschaftlicher Wertschöpfung zwischen „Stakeholdern“ und öffentlichen Verwaltungen, die sogar den politischen Entscheidungsprozess positiv beeinflussen können?

 

Open Government 200

Das Projekt Open Government 200 will einen Überblick über die Vorteile, Chancen und Implementierungen von Open Government geben – schwerpunktmäßig in Deutschland, aber auch im internationalen Vergleich. Wir stellen die Frage, ob und auf welche Weise sich die öffentlichen Verwaltungen in ihren Entscheidungs- und Abstimmungsprozessen hinsichtlich verschiedener Stakeholder bereits heute öffnen und Partizipation und Kollaboration mit externen Beitragenden und deren Wissen aktiv suchen (Open Government). Der Einsatz von Internetplattformen steht dabei im Mittelpunkt der Untersuchung. 
Dieses Projekt wird gefördert durch die: Peter Pribilla-Stiftung

Webseite: http://www.citizensourcing.de/

 


 

Arbeitsgruppe BI bei Berufsfeuerwehren

In Kooperation mit der RWTH Aachen und der Berufsfeuerwehr Düsseldorf widmet sich diese Arbeitsgruppe dem Thema Business Intelligence bei öffentlichen Feuerwehren. Forschungsthemen sind: Aufbau und Einsatz von Data-Warehouse Systemen, Visualisierung, Aufbereitung und Bedarfsanalysen von steuerungsrelevanten Informationen, Performance Messung und Neue Steuerungsverfahren bei Berufsfeuerwehren.

Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten zu diesen Themen werden gerne entgegengenommen. 

 


 

Kooperative Innovationsprozesse mit dem Schwerpunkt Open Innovation

Unter dem Begriff „Open Innovation“ wird in jüngster Zeit eine intensive Diskussion über die Einbeziehung externer Akteure in den unternehmerischen Innovationsprozess geführt. Die Integration fremden Wissens (z.B. von Kunden, Zulieferern, Universitäten, etc.) wird dabei als wettbewerbsentscheidender Faktor und Weg zu erfolgreicheren Produkten am Markt angesehen. Zugleich stellen neue Formen der Koordination und Kooperation mit Beitragenden jenseits der Grenzen des Unternehmens neue Anforderungen an das Innovationsmanagement. Gegenstand unserer Forschung ist insbesondere die Untersuchung neuer unternehmerischer Innovationsstrategien, organisationalen Veränderungen, Motivationen der Akteure sowie Aufbau und Erweiterung eines betrieblichen Open Innovation Controlling Systems.


 

Wirkungsorientiertes Kontraktmanagement

Innerhalb des politisch-administrativen Systems (PAS) sowie an dessen vielseitigen Schnittstellen zu Nonprofit-Organisationen (NPO) etablieren sich Kontrakte zunehmend als zentrales ergebnisorientiertes Steuerungsinstrument. Den inhaltlichen Kern von Leistungsvereinbarungen sollten hinsichtlich der verstärkten Wirkungsorientierung im Zuge der Reformbewegungen des New Public Management die mit der Zusammenarbeit angestrebten Wirkungen bilden. Hierfür ist es entscheidend die gemeinsamen Voraussetzungen der Akteurssysteme sowie die relevanten Schnittstellen zu identifizieren, innerhalb derer sich eine wirkungsorientierte Kontraktgestaltung vollziehen kann. Zudem ist es von Interesse, auf welche Weise eine derartige Erweiterung des Zielvereinbarungsprozesses die Gestaltung der organisationsübergreifenden Kontraktbeziehung determiniert. Mit dem Projekt „Wirkungsorientiertes Kontraktmanagement“ wird für den Einsatz in komplexen wirkungsorientierten Kontraktsystemen (WKS) ein mehrdimensionales Wirkungskonzept entwickelt, welches sowohl an den organisationsinternen Schnittstellen des PAS und der NPO als auch an deren Kooperationspunkten die erforderliche Kommunikationsbasis aufzeigt. Den einzelnen Akteuren eröffnet sich damit auf den jeweiligen Handlungsebenen eine Grundlage für eine analytische und diskursive Verortung der angestrebten Wirkungsziele.