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NEUERSCHEINUNG Karin Fischer

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Warum Ungleichheit unsere Gesellschaft gefährdet
Mit einem Nachwort von Elfriede Jelinek
176 Seiten/2014/ € 12,80
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Veranstaltungen Rückblick

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Globale Mittelklasse ... gut bei Kasse?

Eine kritische Auseinandersetzung mit Begriff und Konzept der „neuen Mittelklasse“ als Motor für Entwicklung.

Mit:
Karin Fischer, JKU Linz / Abteilungsleiterin APE
Henning Melber, Senior Advisor und Rektor Emeritus der Dag Hammarskjöld-Stiftung, Uppsala
Gregor Seidl, Journal für Entwicklungspolitik

19. Oktober 2016, 17:00 - 19:00 Uhr

C3 – Centrum für Internationale Entwicklung
1090 Wien, Sensengasse 3

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Momentum Kongress 2016 zum Thema "Macht"

13.-16. Oktober 2016 in Hallstatt / Oberösterreich

Karin Fischer, Ilker Ataç und Markus Griesser leiten den Track #4: Macht sozialer Bewegung(en)

Im Zentrum des Tracks steht die Frage, wie soziale Bewegungen effektiv Gegenmacht organisieren können.

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Themenfrühstück:
GRAUZONEN DER ARBEIT
Prekarität, Schwarzarbeit, halblegale Anstellungsverhältnisse

Mittwoch, 14. Sept. 2016, 8 – 11 Uhr
Arbeiterkammer OÖ., 4020 Linz, Volksgartenstr. 40, Festsaal

Themenfrühstück "Grauzonen der Arbeit - Prekarität, Schwarzarbeit, halblegale Anstellungsverhältnisse"

application/x-pdfDetails (80KB)

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Abhängigkeit und Entwicklung – von Lateinamerika lernen?

Mittwoch, 24. Juni 2016
el café, Alserbach straße 3, 1090 Wien


Am 24. Juni 2016 lud der Mattersburger Kreis zur Präsentation des Journals für Entwicklungspolitik „Dependenztheorien Reloaded“ (JEP-Ausgabe 3/2015) ein. Dabei wurde deutlich: Die Problematik der Abhängigkeit ist hochaktuell und nicht nur eine Sache des globalen Südens. Welches Erklärungspotential Dependenztheorien für gegenwärtige Krisen bieten und warum sie in gängigen Debatten trotzdem kaum eine Rolle spielen, ist in Jonathan Scalets Veranstaltungsbericht nachzulesen:

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INFORMATIONSVERANSTALTUNG
Interdisziplinäre Lateinamerika-Studien (MA)

Infoveranstaltung mit Petra Kreinecker, Geschäftsführerin des Österreichischen Lateinamerika-Instituts

14. Juni 2016, 15.00 Uhr
JKU, HS 3 (Keplergebäude)

Der Universtitätslehrgang Interdisziplinäre Lateinamerika-Studien (MA) ist ein sechssemstriges, berufsbegleitendes Studienangebot. Den Studierenden wird breitgefächertes Anwendungswissen zu Lateinamerika vermittelt.

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EINLADUNG
EPA: "Ein Handelssystem, wie Krieg gegen die Armen"

Vortrag und Diskussion mit Dr. Boniface Mabanza (Koordinator der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg)
zum European-Partnership-Agreement (EPA) - dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und 48 afrikanischen Staaten

Dienstag, 7.6.2016, 19:00 Uhr
Cardijn-Haus, Kapuzinerstraße 49, 4020 Linz

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Sendereihe „Welt im Ohr“, ORF Ö1 Campusradio

Lateinamerika: Aufbruch in die Sackgasse?

Nachholende Entwicklung und politischer Backlash in Venezuela, Bolivien, Ecuador und Argentinien

Es diskutieren Karin Fischer (Abteilungsleiterin Politik und Entwicklungsforschung, Johannes Kepler Universität Linz) und Johannes Jäger (Fachbereichsleiter Volkswirtschaftslehre, FH des BFI Wien)

Gestaltung und Moderation: Fabian Unterberger

Nach den für die Entwicklung Lateinamerikas als „verlorene Dekade“ bezeichneten 1980er Jahren, läuteten Wahlerfolge progressiver Regierungsprojekte knapp zwanzig Jahre später eine Zeitenwende ein. Eine in der lateinamerikanischen Geschichte beispiellose Entwicklung der Sozialindikatoren sowie umfassende Partizipation und soziale Rechte ließen die Regierungen der neuen Linken schon nach wenigen Jahren für viele zu bedeutenden Hoffnungsträgerinnen nachholender Entwicklung werden.

  Inzwischen weicht die Hoffnung jedoch zunehmend der Enttäuschung. Die einstigen Hoffnungsträger/innen sehen sich zunehmend mit Unzufriedenheit und Frustration konfrontiert. In Argentinien gewann im November 2015 erstmals seit 2003 ein konservativer Herausforderer die Präsidentschaftswahlen, auch in Venezuela unterlag das Projekt der „bolivarischen Revolution“ in den Parlamentswahlen.

  Was bedeutet dieser politische Backlash für die Perspektiven nachholender Entwicklung in Lateinamerika? Und wie ist das Entwicklungsregime der nun in die Defensive geratenen „progressiven Regierungen“ zu beurteilen? Diese Fragen diskutiert Fabian Unterberger mit Karin Fischer und Johannes Jäger.

Sendetermin: Freitag, 18. 03. 2016
Zum Nachhören und Weiterlesen: hier

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THEMENFRÜHSTÜCK "HERAUSFORDERUNGEN INTERNATIONALER GEWERKSCHAFTSARBEIT"
Gewerkschaften und BetriebsrätInnen im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Wettbewerbsfähigkeit

Bei diesem Themenfrühstück werden gemeinsam die Anforderungen und Herausforderungen thematisiert, die die internationale Gewerkschaftsarbeit heute betreffen. Welche Auswirkungen haben Standort- und Steuerwettbewerb, Lohndruck und Migration auf internationale Zusammenarbeit und Solidarität sowie die österreichische Gewerkschaftsbewegung?
Im Rahmen der Veranstaltung wird auch das kürzlich erschienene Schwerpunktheft des Journals für Entwicklungspolitik "Gewerkschaftsarbeit in Nord und Süd"vorgestellt.

GewerkschafterInnen und BetriebsrätInnen diskutieren mit den AutorInnen von der Johannes Kepler Universität: Dario Azzellini, Julia Hofmann und Julia Theresa Eder

Mittwoch, 16.03.2016, 8:00-11:00 Uhr

FAB-Gebäude, Raum 328
Industriezeile 47a, 4020 Linz

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Gewerkschaftsarbeit in Nord und Süd - Geteilte Ziele, Strategien und Herausforderungen?

Erste Vorstellung dieser Ausgabe des "Journal für Entwicklungspolitik"
am 3. März 2016 ab 18.30 Uhr

in der ÖGB Fachbuchhandlung

1010 Wien, Rathausstraße 21 (Eingang Universitätsstraße)

DiskutantInnen:

• Julia Hofmann, Johannes Kepler Universität Linz
• Marcus Strohmeier, internationaler Sekretär des ÖGB
• Sepp Wall-Strasser, Bildungssekretär des ÖGB OÖ

Moderation:
Julia Theresa Eder, Johannes Kepler Universität, Herausgeberin des Journals für Entwicklungspolitik zum Thema


Aus dem Inhalt:
Diese Ausgabe des Journals für Entwicklungspolitik (JEP) setzt sich mit der Arbeit von Gewerkschaften und deren Auswirkungen in einzelnen Ländern der Welt auseinander. Ausgewählt wurden nicht nur Länder des globalen Südens, sondern mit Spanien wird auch ein Land der europäischen Peripherie einbezogen. Zusätzlich wird die internationale Arbeit der österreichischen Gewerkschaftsbewegung aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.
Dieses Heft soll – angelehnt an die Idee, Bereiche zu verbinden, zwischen denen bisher wenig Austausch stattfindet – Österreichs Gewerkschaften und sozialwissenschaftliche Forschung in einen Dialog über gewerkschaftliche Arbeit bringen. Zu diesem Zweck wird gewerkschaftliche Arbeit aus der Innen- und Außensicht dargestellt.
Da die Länderbeispiele mit Spanien, Südafrika, China, Argentinien, Brasilien, Uruguay und Venezuela sowie Österreich sehr unterschiedliche Voraussetzungen in Hinblick auf Arbeitsbeziehungen und Organisationsstrukturen der arbeitenden Bevölkerung mitbringen, ist nicht der strukturelle Vergleich das Ziel des Heftes. Vielmehr geht es darum, einen Einblick in die Bandbreite der Möglichkeiten gewerkschaftlicher Arbeit zu geben, ohne dabei allgemein anwendbare Verhandlungstaktiken oder
Handlungsstrategien formulieren zu wollen.

FOTOS zur Veranstaltung

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Die Spezialperiode in Kuba in den 1990er Jahren: Verstehen, Begreifen, Erkennen

Freitag, 26. Februar 2016, 19 Uhr

im Kasparkeller

4020 Linz, Landstraße 24

Vortrag von Julia Theresa EDER im Rahmen des OÖ Kuba Stammtisch

„Die Periodio Especial in Kuba in den 1990er Jahren“: Verstehen, Begreifen, Erkennen

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Termin: Mo., 12.Oktober 2015
Beginn: 19:00 Uhr
Moviemento Linz, OK Platz 1

In Kooperation mit Radio FRO richtet der Südwind im Kino Film im Oktober den Blick auf Argentinien. Ausgangspunkt von „Ohne Rast. Ohne Eile.“ ist die Ermordung eines jungen indigenen Mannes, der erschossen wurde, weil er sich der Räumung des Landes, das er und seine Vorfahren seit Generationen bewirtschaften, widersetzte. Der Dokumentarfilm zeigt, wie organisierte indigene Gemeinschaften in einer LandarbeiterInnen-Bewegung für ihr Land und für ihr Leben eintreten. Die KameradistInnen begleiten die LandarbeiterInnen in ihrem Alltag sowie bei ihren Protesten in Buenos Aires und geben den Menschen Raum und Zeit, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen.
Nach dem Gespräch stehen die Regisseurin Viviana Uriona von den KameradistInnen, sowie Karin Fischer als Expertin für Auswirkungen von Globalisierungsprozessen in Lateinamerika (JKU Linz) für ein Publikumsgespräch nach dem Film zur Verfügung.

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LATEINAMERIKAFORSCHUNG Austria - 31. Jahrestagung

19. bis 21. Juni 2015 in Strobl am Wolfgangsee

APE Mitarbeiter Stefan Pimmer koordiniert zusammen mit Lukas Schmidt den Arbeitskreis 3: "Alter Wein in neuen Schläuchen? Abhängigkeit und Entwicklung im Lateinamerika des 21. Jahrhunderts".

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ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER BEKLEIDUNGSINDUSTRIE
Vortrag und Diskussion mit
Viet Anh

Center for Development and Integration (CDI), Vietnam

Dienstag, 16.Juni 2015, 13.45 - 15.15 Uhr im HS 6 (JKU Keplergebäude/Hörsaaltrakt)

Die Produktionsstätten in Vietnam garantieren hohe technische und qualitative Standards, gleichzeitig wird die Bekleidung oft unter schwerwiegenden Arbeitsrechtsverletzungen hergestellt.
Wir diskutieren über die Arbeitsbedingungen vor Ort, mächtige Akteure in globalen Warenketten und über gewerkschaftliche und andere Strategien, bessere Arbeitsbedingungen zu erwirken.

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WIE KOMMT DER KONSENS IN DIE HERRSCHAFT?
Hegemonie und integraler Staat bei Antonio Gramsci

Vortrag von

STEFAN PIMMER

JKU / Institut für Soziologie

Mittwoch, 10. Juni 2015 um 19 Uhr, JKU / Keplergebäude K 153C

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BUCHPRÄSENTATION
Der Staat in Lateinamerika: Kolonialität, Gewalt, Transformation


LINKE BUCHTAGE BERLIN 5. - 7. Juni 2015

Stefan Pimmer und Alke Jenss präsentieren ihr Buch, mit dem sie staatstheoretische Perspektiven aus Lateinamerika einem deutschsprachigen Publikum zugänglich machen wollen.

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"WIR ÜBERNEHMEN" - Selbstverwaltete Betriebe in Argentinien

Buchpräsentation und Gespräch mit JUAN PABLO HUDSON

Donnerstag, 16.April 2015 um 19.00 Uhr
OÖ Landesbibliothek, Schillerpark 2, 4020 Linz
Eintritt frei!

Im Jahr 2001 brachte eine Krise die argentinische Wirtschaft zum Erliegen. Anstatt der Pleite zuzusehen, übernahmen ArbeiterInnen ihre Betriebe. Viele dieser selbstverwalteten Unternehmen bestehen bis heute. Juan Pablo Hudson hat sie jahrelang begleitet und unterstützt. Sein Buch ist eine Collage aus Forschungsberichten und persönlichen Reflexionen.

Gespräch mit dem Autor (spanisch)
Übersetzung: Stefan Pimmer (JKU)

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Im Zeit-Raum: Wie viel Ungleichheit verträgt die Welt?

Freitag, 27.März 2015 um 18.30 Uhr

Großer Sendesaal des ORF RadioKulturhauses Wien

Johannes Kaup im Gespräch mit dem Vermögensforscher Martin Schürz, der Entwicklungspolitik-Expertin Karin Fischer, dem Armutsforscher Martin Schenk, und dem Wirtschaftsexperten Franz Schellhorn.

Die Live-Diskussion gelangt in Ö1 am Montag, den 11.Mai, um 16:00 Uhr in einer gekürzten Version zur Ausstrahlung.
Link zur Sendung in der Reihe "Passagen": hier .

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The Mexican Narcostate, Ayotzinapa and the Global Rebirth of Transformative Democracy

John M. ACKERMAN - UNAM Mexiko

Donnerstag, 26.März 2015 um 17.00 Uhr
Hörsaal B, Universtitätscampus AAKH Hof 2.10, Spitalgasse 2, 1090 Wien

1.Vortrag aus der Vortragsreihe "Ayotzinapa: das Erwachen Mexikos" veranstaltet von Colectivo Acción Solidaria con México-Austria

Moderation:
Stefan Pimmer - JKU / Institut für Soziologie / Abteilung Politik und Entwicklungsforschung

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EXPEDITION INS AFRIKANISCHE ÖSTERREICH. Ein Reisekaleidoskop

Lesung und Buchpräsentation des Autors WALTER SAUER

Donnerstag, 22. Jänner 2015 um 19 Uhr, Landesgalerie Linz, Museumstraße 14

Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee begab sich Walter Sauer, Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Uni Wien, auf die Suche nach afrikanischen Spuren. Das Ergebnis ist eine geglückte Mischung aus Reiseführer, Sachbuch und Lexikon. Neben der Beschreibung seiner afrikanischen „Trouvaillen“ (Fundorte waren Kirchen ebenso wie Geschäfte, Straßenschilder, Hausfassaden, Museen oder Restaurants), beinhaltet das Buch jeweils einen kurzen Abschnitt zur aktuellen Außenpolitik, Wirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Kultur und Diaspora in Bezug auf Afrika. Das nach Bundesländern gegliederte Buch ist mehr als eine Fortschreibung des von Sauer 1994 herausgegebenen Werks „Afrikanisches Wien“, das auf großes Interesse gestoßen und seit langem vergriffen ist. Es versteht sich als Einladung an alle, sich selbst auf Spurensuche zu begeben!

Eine Veranstaltung von: Oberösterreichisches Landesmuseum, Abteilung Politik und Entwicklungsforschung/Institut f. Soziologie der JKU Linz, Nord-Süd Institut OÖ und SADOCC.

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"FUE EL ESTADO"
[Es war der Staat]


Das Drama von Ayotzinapa, Mexiko

Am 26. September 2014 protestierte im mexikanischen Bundesstaat Guerrero eine Gruppe von Lehramtsstudierenden für eine bessere Qualität ihrer Ausbildung. Bei den Protesten wurden drei Pädagogik-Studenten von den örtlichen Polizeieinheiten erschossen. 43 weitere wurden von der Polizei entführt und einer paramilitärischen Organisation übergeben. Sie gelten bis heute als vermisst.

Entgegen den Behauptungen der mexikanischen Regierung handelt es sich bei diesen Ereignissen um keinen Einzelfall. Die Ermordung und das gewaltsame Verschwindenlassen sind vielmehr Teil einer Regierungspolitik, die systematisch gegen soziale und politische Proteste vorgeht. In der Veranstaltung werden die Hintergründe dieser tragischen Ereignisse in Mexiko beleuchtet. Die Entführung der Studierenden von Ayotzinapa zeigt, dass organisierte Kriminalität und staatliche Sicherheitskräfte ursächlich an der Eskalation der Gewalt beteiligt sind.

Umso wichtiger ist es, internationalen Druck auf die mexikanische Regierung auszuüben. Diese muss nicht nur die Sicherheit der Studierenden und der Bevölkerung insgesamt gewährleisten, sondern auch gegen die anhaltende Straflosigkeit vorgehen. Die VeranstalterInnen stellen deshalb eine Petition österreichischer Bildungseinrichtungen vor, die der mexikanischen Botschaft überreicht werden soll.

Mit: Stefan Pimmer, Karin Fischer
Wann: Dienstag, 13. Jänner 2015, 18.00 Uhr
Wo: JKU, Hochschulfondsgebäude, Seminarraum HF 9905

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REICHTUM – WANN IST VIEL ZU VIEL?
Vortrag von Martin Schürz, Gruppenleiter für monetäre Analysen, Österreichische Nationalbank
Dienstag, 9.12.2014, 19 Uhr, Wissensturm Linz

Armut und Reichtum sind die beiden Pole der sozialen Verteilung. Während über Armut viel bekannt ist, wird über Reichtum zwar viel gemutmaßt, aber wenig gewusst.
Mit der Veröffentlichung von Haushaltsbefragungen der Europäischen Zentralbank stehen erstmals vergleichbare Vermögensdaten für die Eurozone zur Verfügung. Allerdings: Reiche Menschen verstehen es, ihr Vermögen neugierigen Blicken zu entziehen. Daten über Vermögen sind weiterhin rar.
Dabei ist Reichtum ein Machtfaktor, eine hohe Vermögenskonzentration schwächt die Demokratie. Im Vortrag geht der Ökonom und Reichtumsforscher Martin Schürz der Frage nach, wie es um Vermögen in Österreich und in Europa bestellt ist und wie Reichtum von der Bevölkerung wahrgenommen wird: Wann ist viel zu viel?

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Vom Süden lernen?
Gesellschaften im und gegen den Sparzwang

Weiterbildungsveranstaltung der Abteilung Politik und Entwicklungsforschung


Mi, 19.11.2014 und Do, 20.11.2014
Rep-Räume im Unicenter der JKU

R ü c k b l i c k

Interview mit Karin Fischer


Di, 25.11.2014 Krise, Zwangsdelogierung und Wohnungslosigkeit: Ausmaß und Widerstand in Europa
Wissensturm, VHS Linz

n a c h z u h ö r e n


Mo, 01.12.2014 Lernen von der Peripherie? Alternative Entwicklungsmodelle für Europa
Wissensturm, VHS Linz

live auf Radio FRO

„Wir Lateinamerikaner kennen uns mit Krisen aus. Nicht weil wir klüger als andere sind, sondern weil wir schon so viele Krisen durchgemacht haben. Wir haben sie stets miserabel gemanagt, weil wir immer nur ein Ziel vor Augen hatten: die Interessen des Kapitals zu schützen. Was dann die ganze Region in eine langwierige Schuldenkrise stürzte. Heute sehen wir mit Sorge, wie Europa genau den gleichen Weg einschlägt.“

Rafael Correa, Präsident von Ecuador, in einem Vortrag an der Sorbonne, Paris, 9.11.2013. Aus: Le Monde diplomatique vom 13.12.2013.

Wir beschäftigen uns in der Weiterbildungsveranstaltung mit der historischen Verschuldungsdynamik, den offiziellen Bewältigungsstrategien und den dagegen aufflammenden sozialen Protesten. Dabei nutzen wir den „Heimvorteil“ unseres Forschungsschwerpunktes Lateinamerika und vergleichen die aktuelle Entwicklung in Europa mit den Schuldenkrisen und deren (Nicht)-Bewältigung in Lateinamerika.

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Forum der JungforscherInnen auf der österreichweiten Entwicklungstagung, 14.–16. November 2014, Uni Salzburg
 
ENTWICKLUNG im UMBRUCH

Neue globale Verhältnisse und die Zukunft der Entwicklungspolitik

Der Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik an den Österreichischen Universitäten ruft junge WissenschafterInnen auf, Beiträge zum Thema "Entwicklung im Umbruch" einzureichen. Die fünf interessantesten Beiträge werden von einer Jury ausgewählt und sollen am Sonntag Nachmittag bei der Entwicklungstagung in Salzburg in einem 10-minütigen Referat vorgestellt werden. Die erfolgreichen Einreichungen werden honoriert und die Teilnahmekosten vom Veranstalter übernommen.
 
Einreichfrist verlängert bis: Freitag, 8.August 2014
Einreichungen an: Markus Hafner-Auinger, office(/\t)mattersburgerkreis.at

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FUSSBALL und LATEINAMERIKA:
Hoffnungen, Helden, Politik und Kommerz


Vortrag von Dr. Dario AZZELLINI

Mittwoch, 7. Mai 2014 um 19 Uhr

Ort: LAI, Europasaal, Türkenstraße 25, 1090 Wien

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JAHRESTREFFEN der ÖSTERREICHISCHEN ENTWICKLUNGSFORSCHUNG
am 7. März 2014 in Wien

"Entwicklung im Umbruch. Perspektiven österreichischer Entwicklungsforschung"