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A Great Transformation

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A Great Transformation? Global Perspectives on Centemporary Capitalisms International Conference Johannes Kepler Universität Linz/Austria January 10 - 13, 2017 ...  mehr zu A Great Transformation (Titel)

Buchtipp 2017

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Brigitte Aulenbacher / Maria Dammayr / Klaus Dörre / Wolfgang Menz / Birgit Riegraf / Harald Wolf (Hrsg.) Leistung und Gerechtigkeit Das umstrittene Versprechen des Kapitalismus ...  mehr zu Buchtipp 2017 (Titel)

Buchtipp 2017

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Öffentliche Soziologie / Wissenschaft im Dialog mit der Gesellschaft / Brigitte Aulenbacher, Michael Burawoy, Klaus Dörre, Johanna Sittel (Hg.) ...  mehr zu Buchtipp 2017 (Titel)

Buchtipp 2015

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Roland Atzmüller / Stefanie Hürtgen / Manfred Krenn: Die zeitgemäße Arbeitskraft / Qualifiziert, aktiviert, polarisiert ...  mehr zu Buchtipp 2015 (Titel)

Buchtipp 2015

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Micheal Burawoy, Pubic Sociology, herausgegeben von Brigitte Aulenbacher und Klaus Dörre mit einem Nachwort von Hans-Jürgen Urban ...  mehr zu Buchtipp 2015 (Titel)

Buchtipp 2015

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Brigitte Aulenbacher / Birgit Riegraf / Susanne Völker ...  mehr zu Buchtipp 2015 (Titel)

Buchtipp 2015

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Herausgeber: Otto, H.-U., Atzmüller, R., Berthet, T., Bifulco, L., Bonvin, J.-M., Chiappero-Martinetti, E., Egdell, V., Halleröd, B., Kjeldsen, C.C., Kwiek, M., Schröer, R.,Vero, J., Zielenska, M. (Eds.) ...  mehr zu Buchtipp 2015 (Titel)


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Inhalt:

Forschungszugänge

Theoretische Soziologie und Sozialanalysen

Klassische soziologische Theoriebestände werden für die Gegenwartsanalyse nutzbar gemacht. Zeitgenössische Gesellschaftstheorien werden in ihrer wissenschaftsgeschichtlichen Bindung reflektiert. In beiden Fällen beziehen wir ein breites Spektrum von Denktraditionen und aktuellen Strömungen der Soziologie ein, um einer zeitgemäßen Sozialanalyse den Weg zu bereiten. Theorienpluralismus heißt für uns, verschiedene Denkansätze aufzunehmen und sie in ihrer erkenntnisstrategischen Bedeutung und Reichweite auszuloten. Mit Forschungen aus verschiedenen Feldern tragen wir zur Theorieentwicklung bei.

Methodologie und Methoden

In unserer Arbeit hat ein kritischer und reflexiver Umgang mit Methoden einen hohen Stellenwert. Entsprechend der Norm der Gegenstandsorientierung arbeiten wir mit quantitativen und qualitativen Methoden. In unserer empirischen Arbeit sind folgende Fragen zentral: Welches Forschungsthema braucht welchen methodischen Zugang? Welche theoretischen Konzepte können die Daten zum Sprechen bringen?
Wir greifen in unserer empirischen Arbeit auf qualitative und quantitative Methoden zurück. Qualitative Untersuchungsstrategien können gerade in Phasen starken sozialen Wandels neuartige Erkenntnisse gewinnen, da sie unter anderem darauf zielen, verborgene Handlungslogiken zu rekonstruieren. Quantitative Analysen ermöglichen breite Überblicke über Einstellungen, Erfahrungen und soziale Phänomene.

Public Sociology

Seit etwa zwanzig Jahren beobachten wir, wie die nach 1945 gewachsenen stabilen Strukturen der Industriegesellschaft erodieren und uns die Welt, in der wir leben, immer unbekannter wird. Vor diesem Hintergrund wird neben den traditionellen Arbeitsbereichen der Soziologie – der angewandten Sozialforschung, der soziologischen Grundlagenforschung und der kritischen Soziologie – auch die „Public Sociology“ zu einem bedeutsamen Arbeitsfeld. Public Sociology zielt darauf, mit ihren Interpretationen und Diskursen zu sozialen Problemen nicht nur ein akademisches Publikum anzusprechen, sondern auch öffentliche Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Werte zu fördern.