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Zusatzinformationen:

Horizontale Europäisierung im Feld der Arbeitsbeziehungen

Susanne Pernicka (Hrsg.): Horizontale Europäisierung im Feld der Arbeitsbeziehungen

Politische Ökonomie Österreichs - Kontinuität und Veränderungen seit dem EU-Beitritt

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Ein soziales Europa? Möglichkeiten und Grenzen transnationaler Solidarität von Gewerkschaften

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German Perspectives on Right-Wing Extremism Challenges for Comparative Analysis

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Vom Fehler zum Fortschritt – Handlungsperspektiven für die betriebliche Praxis

Vom Fehler zum Fortschritt – Handlungsperspektiven für die betriebliche Praxis (2014), (Hrsg. Rami, Hunger, Bichler, Euler)

Solidaritätsbrüche in Europa

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An institutional logics approach to the heterogeneous world of highly skilled work

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Inhalt:

Schwerpunkte in der Forschung

Im Kontext globaler und europäischer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und der fortschreitenden Transformation industriegesellschaftlicher Ökonomien in dienstleistungs- und wissensbasierte Arbeits- und Produktionssysteme führen wir an der

Abteilung für Wirtschafts- und Organisationssoziologie

theoretische Analysen und empirische Untersuchungen durch, die das Verhalten individueller und kollektiver AkteurInnen (Wirtschaftsunternehmen, Verbände, Interessengruppen, Betriebsräte) sowie arbeitsbezogene Regulierungsmuster und sozialstrukturelle Veränderungen beschreiben und erklären.

Aktuelle Forschungsbereiche sind:

  • Die Europäisierung der Arbeitsbeziehungen
  • Arbeitsmigration und atypische Beschäftigung
  • Gewerkschaftliche Revitalisierungsstrategien
  • Geistiges Eigentum in der Wissensgesellschaft
  • Kollektives Handeln von Hochqualifizierten
  • Gender Studies
  • Equal Pay
  • Weitere Informationen zur Forschung finden Sie in der Forschungsdokumentation der JKU