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Abriss der Institutsgeschichte

  • Anmerkung:
  • die Abteilung Politik- und Entwicklungsforschung trug vorher (1978-1998) die Bezeichnung "Politische Soziologie und Entwicklungsforschung";
  • die Abteilung TSS (Theoretische Soziologie und Sozialanalysen) trug vorher die Bezeichnungen "Soziologische Theorie, Bildungssoziologie und Kommunikationsforschung" (1978-1994) sowie "Soziologische Theorie, Bildungssoziologie und Alltagsforschung" (1994-1998);
  • die Abteilung WOS (Wirtschafts- und Organisationssoziologie) trug vorher die Bezeichnung "Wirtschaftssoziologie und Stadt- u. Regionalforschung" (1978-2010).
  • Das heutige Institut für Soziologie der JKU war eines der vier Gründungsinstitute der damaligen Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Linz (Gründungs-Professur Soziologie I (Sozialforschung), Dr. Erich Bodzenta, 1965).
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  • Die einst als Schwerpunkt-Hochschule für Sozialwissenschaften konzipierte und in der österreichischen Universitätslandschaft damals völlig neue Hochschule nahm 1966 den Studienbetrieb mit den Studienrichtungen Soziologie, Sozialwirtschaft, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaften auf.
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  • Das heutige Institut für Soziologie der JKU hat daher von Beginn an den bis heute international bedeutenden sozialwissenschaftlichen Ruf der heutigen Johannes Kepler Universität Linz und darüber hinaus die Entwicklung der Soziologie und Sozialforschung in Österreich entscheidend mitgeprägt.
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  • Das derzeit bestehende gemeinsame Institut wurde 1966 mit drei Schwerpunkten (Empirie, Theorie & Sozialphilosophie, Wirtschaftssoziologie; damals jeweils als eigenständige Institute) etabliert und 1973 um die Dimension "Politische Soziologie" (Soziologie IV, heute Politik & Entwicklung) erweitert. Die bis heute bestehenden, in der alten Struktur wurzelnden Abteilungen waren daher:
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  • (a) Empirische Sozialforschung: (Soziologie I) Leitung ab 1965 Dr. Erich Bodzenta (+1996); ab 1972 Dr. Kurt Holm, ab 2004 Dr. Johann Bacher;
  • (b) Wirtschaftssoziologie (Soziologie II) Leitung ab 1966 Dr. Friedrich Fürstenberg; ab 1982 Dr. Hanns-Peter Euler; ab 2010 Dr.in Susanne Pernicka;
  • (c) Allgemeine Soziologie und Sozialphilosophie (Soziologie III) Leitung ab 1966 Dr. Jakobus Wössner (+1975), ab 1978 DDr. Otto Nigsch, ab 1983 Dr. Josef Gunz, ab 2004 Dr. Meinrad Ziegler, ab 2008 Dr.in Brigitte Aulenbacher;
  • (d) Politische Soziologie (Soziologie IV) Leitung ab 1973 Dr. Günter Dux, ab 1976 (Erweiterung Entwicklungssoziologie) Dr. Klaus Zapotoczky, ab 2006 Dr.in Raina Zimmering.
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  • Seit 1978 (Implementierung des UOG 1975 und der damit verbundenen Errichtung eines gemeinsamen Instituts für Soziologie) ist das Institut in vier Abteilungen gegliedert, die in den oben genannten Gründungsinstituten wurzeln und aktuell folgende Bezeichnungen tragen :
  • Abteilung für Empirische Sozialforschung AES
  • Abteilung für Politik- und Entwicklungsforschung APE
  • Abteilung für Theoretische Soziologie und Sozialanalysen TSS
  • Abteilung für Wirtschafts- und Organisationssoziologie WOS