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6. Linzer Verwaltungsgerichtstag
     25.9.2017, JKU Linz


Im Rahmen der Kooperation des Fachbereichs Öffentliches Recht der JKU mit dem Landesverwaltungsgericht Oberösterreich sowie der Direktion Verfassungsdienst des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung fand am 25. September 2017 an der JKU der mittlerweile 6. „Linzer Verwaltungsgerichtstag“ statt.
Seit der Schaffung der verfassungsrechtlichen Grundlagen für die neue Verwaltungsgerichtsbarkeit im Jahr 2012 beschäftigt sich dieses Forum alljährlich mit der Vielzahl an neuen Rechtsfragen, welche die neue Rechtsschutzarchitektur mit sich gebracht hat.
Der „Linzer Verwaltungsgerichtstag“ wird abwechselnd in den Räumlichkeiten der Kooperationspartner abgehalten. Erstmals konnten sich die rund 200 überaus interessierten und motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Lehre und Praxis dabei von den Vorzügen des neuen Festsaals der JKU überzeugen, der ein äußerst positives Echo hervorrief.
Nach der Eröffnung durch den Vizerektor für Lehre und Studierende der JKU, Univ.-Prof. Dr. Andreas Janko, überbrachte Abgeordneter zum Bundesrat Mag. Klaus Fürlinger Grußworte des Landeshauptmanns von Oberösterreich. Anschließend wurden – unter dem Vorsitz des Präsidenten des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich, Dr. Johannes Fischer, sowie Angehörigen des Fachbereichs Öffentliches Recht der JKU (Univ.-Prof. Dr. Michael Mayrhofer, Univ.-Prof. Dr. Andreas Hauer, Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Leitl-Staudinger) – bisherige Erkenntnisse und zentrale Fragestellungen der neuen Verwaltungsgerichtsbarkeit in bewährter Weise in vier Sitzungen mit insgesamt neun Vorträgen von Experten eingehend beleuchtet. Neben den traditionellen Berichten aus der Praxis (Dr. Josef Gruber, Dr.in Julia Dorner, Dr. Paul Oberndorfer) ging es dabei insbesondere um die neu geschaffene Verfahrenshilfe vor den Verwaltungsgerichten (Mag. Matthias Deibl und Dr.in Beate Sündhofer), die mündliche Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht als Kernstück des gerichtlichen Verfahrens (Dekanin Univ.-Prof.in Dr.in Katharina Pabel), die Möglichkeiten der gekürzten Ausfertigung (Univ.-Prof. Dr. David Leeb) sowie die neue Rolle des Verwaltungsgerichtshofes (Hofrat des VwGH Dr. Christoph Kleiser). Abgerundet wurde das erfreuliche Bild durch einen rechtsvergleichenden Vortrag aus polnischer Perspektive (Dr. hab Wojciech Piatek, Adam Mickiewicz-Universität Posen).